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Königswarter (Adelsgeschlecht)

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Die Königswarter sind ein österreichisch-ungarisches Adelsgeschlecht jüdischer Herkunft, dessen Name sich vom tschechischen Ort Königswart herleitet, aus dem das Geschlecht ursprünglich stammte.

Geschichte

Palais Königswarter an der Wiener Ringstraße

Die Familie leitet sich von dem in Fürth ansässigen Jonas Königswärter her, dessen Sohn Marx (Markus) Königswärter sich um 1824 als Bankier in Frankfurt am Main niederließ. Des letzteren Sohn Jonas Königswärter, Bankdirektor in Wien, wurde 1860 in den österreichischen Adelsstand, 1870 in den österreichischen Freiherrenstand erhoben.

Hermann Freiherr von Königswarter, ein Sohn von Jonas von Königswarter, erhielt 1897 das ungarische Baronat mit dem Zusatz "de Csabacsűd".

Jonas von Königswarter errichtete ein Ringstraßenpalais in Wien.

Bekannte Familienmitglieder

Literatur

  • Chaim Bloch: Der Ursprung der freiherrlichen Familie Königswarter. In: Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei 3 (1932), S. 35-39
  • Alexander Dietz: Stammbuch der Frankfurter Juden, Frankfurt am Main 1907
  • Genealogisches Handbuch des Adels, Band 91, Limburg an der Lahn 1987, S. 378f.
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