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John Gutfreund

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John Gutfreund

John Gutfreund (geb. 1929 in Scarsdale; gest. 2016 in New York) war u. a. Exekutivchef von Solomon Brothers und erhielt 1985 vom Magazin Business Week den Spitznamen "König der Wall Street".

Neben anderen Erfindungen spielten die Solomon Brothers eine entscheidende Rolle bei der Schaffung von durch Hypotheken gesicherten Aktien.

Michael Lewis hat den Zigarren rauchenden Finanzmann mit seinem 1989 erschienenen Buch "Liar's Poker" über die Wall Street unsterblich gemacht.

"John Gutfreund stellte mich ein und feuerte mich, und ich bin ihm dankbar für beides", sagte der Milliardär Michael Bloomberg, ehemaliger Bürgermeister von New York. "Er lehrte mich das Wesen von harter Arbeit, Management, Führungskraft und Philanthropie."

Nachdem Gutfreund in den 1950er-Jahren als Lehrling mit einem Wochengehalt von 45 Dollar bei Solomon Brothers begonnen hatte, schaffte er es bis 1978 an die Spitze der Firma. 1986 verdiente er 3,1 Mio. Dollar, mehr als irgendein anderer Wall-Street-Vorsitzender zu jener Zeit.

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