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Ipsach

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Ipsach
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Bern
Verwaltungskreis: Biel/Biennew
Gemeindenummer: 0739i1f3f4
Postleitzahl: 2563
UN/LOCODE: CH IPS
Koordinaten: (584421 / 218429)47.1166687.233345442Koordinaten: 47° 7′ 0″ N, 7° 14′ 0″ O; CH1903: (584421 / 218429)
Höhe: 442 m ü. M.
Fläche: 1.9 km²
Einwohner: 4032 (Fehler: Ungültige Zeitangabe)[1]
Website: www.ipsach.ch

Blick auf Ipsach

Karte

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Ipsach (in einheimischer Mundart [ˈipsə])[2] ist ein Dorf mit eigner Einwohnergemeinde und Burgergemeinde im Verwaltungskreis Biel/Bienne des Schweizer Kantons Bern.

Geographie

Das Dorf liegt am rechten Ufer des Bielersees. Die Nachbargemeinden sind im Norden Nidau, Port BE und Bellmund im Osten, sowie Sutz-Lattrigen im Süden.

Geschichte

Die dauernde Anwesenheit von Menschen auf dem heutigen Gemeindegebiet seit der Jungsteinzeit ist durch zahlreiche Funde belegt; für die Römerzeit ist eine feste Siedlung klar nachgewiesen. Urkundlich bezeugt ist die Ortschaft erstmals 1265/’66 als Herkunftsbezeichnung zum Namen Bertholdus de Ipzacho. Der Ortsname wird auf eine Ableitung von einem lateinischen Personennamen Ebidius/Ebetius/Æbutius mit dem keltischen Ortsnamensuffix -akos/-acum zurückgeführt.[2]

Bevölkerung

Ipsach ist zu 86,89 % eine deutschsprachige Gemeinde. 8,8 % sind französischsprachig.

Politik

Die Wähleranteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahlen 2011 betrugen: SVP 29.6 %, SP 22.7 %, BDP 14.0 %, FDP 12.5 %, GPS 7.1 %, glp 6.6 %, EVP 2.1 %, CVP 1.8 %, EDU 1.3 %, Piraten 1.0 %.[3]

Bilder

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Ungültiger Metadaten-Schlüssel Quelle
  2. 2,0 2,1 Andres Kristol: Ipsach BE (Nidau) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p. 464f.
  3. http://www.nawa.apps.be.ch/nawa/action/NAWAInternetAction.do?method=read&sprache=d&typ=21&gem=739 abgerufen am 1. Februar 2012


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Ipsach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.