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Émine

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Dieser Artikel behandelt ein Getreidemaß. Die Abkürzung IMMI steht auch für die Isländische Initiative zu modernen Medien.

Die Émine – im italienischen Sprachraum Emina, in der Schweiz auch Immi genannt – ist ein veraltetes Getreidemaß, das in Frankreich, in der Schweiz sowie im Piemont und auf Sardinien verwendet wurde.. Der Begriff leitet sich über das Lateinische vom griechischen hemina ab. In Frankreich entsprach eine Émine 20 bis 47,607 Litern, im Piemont 23,006 Litern. Die Schweizer Immi bemaß sich auf rund 1,5 Liter, 100 Immi bildeten einen Malter.

Einzelnachweise

  1. Ludolph Schleier: Die Handelswissenschaft. Fest’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1848, S. 93.
  2. Kleineres Brockhaus’sches Konversations-Lexikon für den Handgebrauch. Band 1, Brockhaus, F. A. Brockhaus, Leipzig 1854, S. 342.
  3. Gustav Wagner, Friedrich Anton Strackerjan: Kompendium der Münz-, Maß-, Gewichts- und Wechselkurs-Verhältnisse sämtlicher Staaten und Handelsstädte der Erde. Verlag Teubner, Leipzig 1855, S. 185.
  4. Gustav Wagner, Friedrich Anton Strackerjan: Kompendium der Münz-, Maß-, Gewichts- und Wechselkurs-Verhältnisse sämtlicher Staaten und Handelsstädte der Erde. Verlag Teubner, Leipzig 1855, S. 181.
  5. Alexander Lachmann: Neueste illustrierte Münz-, Maß-, und Gewichtskunde. Verlag Moritz Schäfer, Leipzig 1867, Band 2, S. 438.
  6. Johann Michael Leuchs: Der Kontorwissenschaft 3. Teil: Die vollständige Geld-, Münz-, Maß- und Gewichtskunde. Band 3, Verlag E. Leuchs und Komp., Nürnberg 1834, S. 204.


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