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Howard Hodgkin

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Gordon Howard Eliot Hodgkin, CH (* 6. August 1932) ist ein britischer Maler.

Leben

Hodgkin wuchs in Dorset auf und besuchte die Bryanston School in Dorset. Er studierte Kunst an der Camberwell Art School und später an der Bath Academy of Art in Corsham. Nach dem erfolgreichen Studienabschluss organisierte er 1962 seine erste eigene Ausstellung in London. Seine ersten Frühwerke tendierten zu klaren, kantigen Formen in einer begrenzten Anzahl von Farben. Seine Werke ab den 1970ern gelten als halb-abstrakt und werden oftmals mit Henri Matisse verglichen.

Die Bilder von Hodgkin haben Namen wie Dinner at West Hill (1966) oder Goodbye to the Bay of Naples (1980–1982) und erinnern den Künstler unter anderem an vergangene Momente mit Freunden. In den letzten 25 Jahren arbeitete Hodgkin mit Jack Shirreff und Alan Cristea zusammen. Viele der Bilder von Hodgkin benötigen Jahre bis zur Fertigstellung.

1984 repräsentierte Hodgkin als Künstler das Vereinigte Königreich auf der Biennale di Venezia. 1985 gewann Hodgkin den Turner Prize. 1992 wurde Hodgkin von Elisabeth II. zum Companion of Honour ernannt. Ein große Ausstellung seiner Bilder fand 2006 in der Tate Gallery of British Art statt. Ebenso erklärte ihn die britische Zeitung The Independent zu den 100 bedeutendsten LGBT Personen im Vereinigten Königreich.[1]

Preise und Auszeichnungen

  • Turner Prize, 1985
  • Companion of Honour, 1992

Literatur

Einzelnachweise

  1. The Independent, (2. Juli 2006), Gay Power: The pink list, gefunden am 25. Juni, 2007

Weblinks


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