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Hildegard Gölz

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Hildegard Gölz (1893-1986) war eine deutsche Pfarrersfrau.

Gölz war Gattin des evangelischen Kirchenmusikers und Theologen Richard Gölz (1887–1975). Gemeinsam mit ihm versteckte sie während der Zeit des Nationalsozialismus in ihrem Pfarrhaus in Wankheim Juden, die durch das Berliner „Büro Grüber“ vermittelt wurden, und reichte sie an andere Pfarrhäuser weiter (Württembergische Pfarrhauskette).

Ehrungen

Literatur

  • Kurt Oesterle: „Nur wer für die Juden schreit, darf gregorianisch singen!“: ein Porträt des Pfarr-Ehepaars Richard und Hildegard Gölz. In: Helfer im Verborgenen. Heidelberg 2012, S. 137–150.


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