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Heterotopie (Medizin)

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Mikrofoto einer Magenschleimhautheterotopie im Duodenum. HE-Färbung.

Heterotopie bedeutet in der Medizin funktionelles, also korrekt gebildetes und funktionierendes Gewebe, das sich nicht an der anatomisch üblichen Lokalisation befindet.

Beispiele sind:

Mit dem Begriff der Dystopie wird die gestörte Lokalisation bedeutungsmäßig in den Vordergrund gestellt - ansonsten werden die Begriffe auch synonym verwendet.

Literatur

  • Friedrich Ebinger: Fehlbildungen und frühkindliche Schädigungen des ZNS. Thieme, Stuttgart 2007. ISBN 978-3-13-137591-9. S. 28f.

Einzelnachweise

  1. Michael Reiß (Hrsg.): Facharztwissen HNO-Heilkunde: Differenzierte Diagnostik und Therapie. Springer, ISBN 978-3-540-89440-7. S. 480
  2. Nicolaas Philip Tendeloo: Allgemeine Pathologie. Julius Springer, 1925. S. 232
  3. Wolfgang Fischbach, Peter R. Galle, Joachim Mössner: Gastroenterologie in Klinik und Praxis: Das komplette Referenzwerk für Klinik und Praxis. Thieme, Stuttgart 2007. ISBN 978-3-13-158361-1. S. 369
  4. Ebinger: Fehlbildungen und frühkindliche Schädigungen des ZNS. S. 28f.
  5. Gudrun Bornhöft: Pathologie Kompakt. Springer, 2013. ISBN 978-3-540-62082-2. S. 656
  6. Astrid Kruse Gujer, Christine Jacobsen, Klaus W. Grätz: Facharztwissen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Springer, 2013. ISBN 978-3-642-30003-5. S. 263


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