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Hersch Fenster

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Hersch Fenster (geb. 1892 in Baranów / Galizien; gest. 1964) war ein jiddischer Schriftsteller und Journalist, der sich nach dem Krieg in besonderer Weise um das Andenken der während der Shoah ermordeten Künstler verdient gemacht hat.

Leben

Hersch Fenster erhielt seine Ausbildung in Wien. 1922 ließ er sich in Paris nieder, wo er Sekretär von Schalom Asch wurde und als Lehrer Jiddisch unterrichtete. In dieser Zeit machte er Bekanntschaft mit vielen aus ihrer Heimat emigrierten Künstlern.

Durch seine Flucht in die Schweiz - gemeinsam mit seiner Familie - gelang es ihm der Deportation zu entgehen. Von diesem Moment an widmete er sich intensiv der Erinnerung und Erforschung von in der Deportation ermordeten Künstlern.

1951 veröffentlichte er auf eigene Kosten das Buch Undzere Farpainikte Kinstler mit einem Gedicht von Marc Chagall als Vorwort.

Weblink


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