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Hans-Thomas Tillschneider

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Hans-Thomas Tillschneider (2014)

Hans-Thomas Tillschneider (* 1978 in Timișoara, Rumänien) ist ein deutscher Islamwissenschaftler, Publizist und Politiker (AfD). Er ist Sprecher der Patriotischen Plattform.

Akademischer Werdegang

Tillschneider wurde 1978 als Rumäniendeutscher in einer Stadt im westlichen Rumänien geboren.

Er studierte ab 1998 Islamwissenschaften, Arabistik, Philosophie und Deutsche Literaturgeschichte an den Universitäten in Freiburg im Breisgau, Damaskus und Leipzig und beendete das Studium 2004 als Magister Artium (M.A.). Seine Arbeit Die Entstehung der juristischen Hermeneutik (uṣūl al-fiqh) wurde u.a. im Journal of the American Oriental Society überwiegend positiv aufgenommen.[1] Der Göttinger Islamwissenschaftler Jens Scheiner bemerkte in einer Rezension für Sehepunkte: „Tillschneider ist es gelungen, eine bisher kaum untersuchte Methode der juristischen Hermeneutik, die 'āmm/ḫāṣṣ-Exegese, dem Fachleser auf exzellente Weise näherzubringen und durch seine These, derzufolge diese Exegesemethode entscheidende Anstöße zur Entwicklung der uṣūl al-fiqh gegeben hat, die Forschung zur Entstehung des frühislamischen Rechts ein gutes Stück voranzubringen.“[2]

2005 begann er als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes eine Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Thema Die Offenbarungsanlässe (asbāb an nuzūl) im klassischen und modernen Islam. 2009 wurde er beim Islamwissenschaftler Ulrich Rebstock an der Philosophischen Fakultät der Freiburger Universität zum Dr. phil. promoviert. Die später veröffentlichte Monografie wurde in einer Rezension im Bulletin of the School of Oriental and African Studies als gewichtig bewertet.[3]

Anschließend war er Post-Doc im ERC-Projekt „Islamic Law Materialized“ am Institut de recherche et d’histoire des textes (IRHT) des Centre national de la recherche scientifique (CNRS) in Paris. Seit 2010 ist Tillschneider Akademischer Rat auf Zeit am Lehrstuhl für Islamwissenschaft (Professur Rainer Oßwald) an der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth.[4] Derzeit ist er an der Universität Bayreuth in ein Habilitationsprojekt zu Hadith-Texten eingebunden.[5]

Seit 2015 lebt er in Bad Dürrenberg (Sachsen Anhalt).[6]

Politische Tätigkeit

Tillschneider, der früher der FDP angehörte,[6] ist Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD) und gehörte[7] 2014/15 dem Landesvorstand der AfD Sachsen an.[8] Bereits bei der Bundestagswahl 2013 kandidierte er erfolglos auf Listenplatz 7[9] seines Landesverbandes. Bei den Kommunalwahlen in Sachsen 2014 trat er dann erfolglos im Wahlkreis 5 – Stadt Leipzig an;[10] er vereinigte 490 Stimmen.[11] Im Vorfeld der Europawahl 2014 unterlag er parteiintern Joachim Starbatty und konnte sich somit keinen Platz auf der Liste sichern.[12] Aus beruflichen Gründen verzichtete er bei der Landtagswahl in Sachsen 2014 auf eine Kandidatur.[13] Tillschneider ist Gründer des „Arbeitskreises Islam“.[14] Im September 2015 kandidierte er, mittlerweile in Sachsen-Anhalt aktiv, erfolglos[7] beim Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt in Güsten für das Amt des Schriftführers[6] und des Beisitzers.[15]

Außerdem ist er Mitglied des nicht rechtsfähigen Vereins Patriotische Plattform (PP), welcher der AfD und Jungen Alternative (JA) nahesteht, ohne selbst Organ selbiger zu sein.[16] Die PP wurde maßgeblich durch Mitglieder des sächsischen AfD-Landesverbandes initiiert; Tillschneider tritt öffentlich als „deren Sprecher“ in Erscheinung.[17] Vor der Landtagswahl 2014 hatte man den einstigen FPÖ-Vordenker und Europaabgeordneten Andreas Mölzer zu einem Vortrag nach Leipzig eingeladen, der allerdings auf Druck der Parteispitze vorher abgesagt wurde.[18] Während sich die PP als Fürsprecher eher „nationalkonservativer“[19] Positionen sieht, wird sie in der Forschung als „dezidiert national-konservativ“ (Oskar Niedermayer),[20] als wichtiger Vertreter des „rechtspopulistischen“ Parteiflügels (Gudrun Hentges)[21] oder als „AfD-Rechtsaußenformation“ (Alexander Häusler)[22] beschrieben.

Tillschneider gilt ferner der PEGIDA-Bewegung verbunden, so nahm er als Teilnehmer an der Demonstration in Dresden teil und stand nach eigenen Angaben dem Leipziger Ableger, LEGIDA, als Berater zur Verfügung. Tillschneider lobte, so die Göttinger Politikwissenschaftler Lars Geiges, Stine Marg und Franz Walter, PEGIDA öffentlich, und stellte zugleich fest, dass eine Partei fehle, „die den Protest in die Parlamente“ trage.[23] Er habe in der Vergangenheit Vorträge vor den LEGIDA-Initiatoren gehalten, dann aber nach eigenen Angaben seine Arbeit wegen eines mutmaßlich antifaschistischen[24] Anschlags gegen seine Privatwohnung eingestellt.[25] Außerdem habe es Unbehagen in den studentischen Gremien und bei der Bayreuther Universitätsleitung gegeben.[26]

Er besuchte 2014 die neurechte durch Felix Menzel organisierte Messe zwischentag auf dem Haus der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks in Bonn.[27] Er gab zudem Menzels neurechter Zeitschrift Blaue Narzisse (2014), Ochsenreiters rechtsextremer Zeitschrift Zuerst! (2015) und Kubitschekts neurechter Zeitschrift Sezession[28] (2015) Interviews. Zuvor war er bereits Autor eines Kurzbeitrages in der Sezession und Referent beim 10. Staatspolitischen Salon des neurechten Instituts für Staatspolitik[29] (IfS) auf dem Haus der Berliner Burschenschaft Gothia. Gemeinsam mit Götz Kubitschek und Jürgen Elsässer, Sprecher bei den LEGIDA-Kundgebungen, referierte er noch im selben Jahr bei einer Veranstaltung des Compact-Magazins in Berlin.[30]

Tillschneider ist ferner Unterstützer der durch Björn Höcke und André Poggenburg initiierten Erfurter Resolution.[31] Die Ablehnung des Aufnahmeantrags des Verlegers Götz Kubitschek und dessen Frau Ellen Kositza in die AfD durch den Bundesvorstand wurde von Tillschneider in seiner Funktion als Vorstand der Patriotischen Plattform öffentlich kritisiert.[21][32] AfD-Landesvorsitzender Höcke schlug auf dem Kyffhäusertreffen des Flügels Tillschneider und Poggenburg für die Wahl des Bundesvorstandes beim Essener Parteitag vor.[33] Tillschneider seinerseits unterstützte offen die Kandidatur von Frauke Petry für den Bundesvorsitz.[34]

Politische Positionen

Er ist Unterstützer[35] der Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik von 2013 um Günter Buchholz, die sich gegen die derzeitige Gleichstellungspolitik ausspricht und anmahnt, dass man Gleichstellungspolitik nicht mit Gleichberechtigung verwechseln dürfe.[36]

Hans-Thomas Tillschneider war in den Jahren 2013 und 2014 dreimal Gastautor der FAZ. [37] [38] [39] Weil er in diesen Artikeln gegen den Mainstream gerichtete Positionen in stark polemischem Tone [40] verlautbarte, erreichte der Islamwissenschaftler Aufsehen. In dem FAZ-Artikel „Nicht ohne die nötige Traditionskritik” [37] kritisiert Tillschneider den Einzug bekenntnisorientierter Lehrstühle für islamische Theologie an deutschen Hochschulen. Die islamische Theologie bezeichnet er als „ein Hätschelkind der Politik“. Im Gegensatz zu den neutralen Islamwissenschaften hätten die Politiker bekenntnisgebundene Lehrstühle für Islamische Theologie und für Islamische Religionspädagogik an deutschen Universitäten eingerichtet, „um die Hinterhofmoscheen auszutrocknen, doch wie es aussieht, kommt nun die Hinterhofmoschee an die Universität.“[41] Nach Meinung des katholischen Publizisten Johannes Röser sei Tillschneiders Kritik „ausgesprochen polemisch[…]“.[42]

Der Münsteraner Islamwissenschaftler Marco Schöller, der nach eigenen Worten von einem Standpunkt des "Szenarios der globalisierten Postmoderne" ausgeht, befand, dass Tillschneider „einen essentialistischen Kultur- und Nationalbegriff“ vertrete, wie er im 19. Jahrhundert von vielen propagiert worden sei und heute als obsolet gelten müsse. Es sei interessant zu sehen, dass Tillschneider mit seiner kruden Idee der Nationalkultur so unkritisch und historisch unreflektiert hantiere, wie er das gerne den muslimischen Theologen im Hinblick auf deren Überzeugungen vorwerfe.[43]

Der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe (FAU Erlangen-Nürnberg) nannte Tillschneiders Forderung nach einer Abstimmung durch die örtliche Bevölkerung über den Bau von Großmoscheen „rechtspopulistisch-islamfeindlich“.[44]

Der Journalist Rainer Roeser (Blick nach Rechts) und der Sozialwissenschaftler Alexander Häusler (Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus) konstatierten, dass die Patriotische Plattform unter Federführung von Tillschneider „deutliche Annäherungen an programmatische Forderungen von Rechtsaußenparteien“ wie den Republikanern oder pro NRW aufweise.[17] Das Fernsehmagazin Monitor (WDR) strahlte folgenden Redeausschnitt Tillschneiders aus: „Nicht die Mitglieder, die von der Freiheit oder den Republikanern kommen, gefährden unser Projekt. Im Gegenteil [sie] sind oft Träger der echten Alternative.“[45]

Schriften (Auswahl)

Monografien

  • Die Entstehung der juristischen Hermeneutik (uṣūl al-fiqh) im frühen Islam (= Arbeitsmaterialien zum Orient. Bd. 20). Ergon-Verlag, Würzburg 2006. ISBN 978-3-89913-528-2. (zugl. Kurzfassung seiner Magisterarbeit)
  • Typen historisch-exegetischer Überlieferung: Formen, Funktionen und Genese des asbab an-nuzul-Materials (= Mitteilungen zur Sozial- und Kulturgeschichte der islamischen Welt. Bd. 30). Ergon-Verlag, Würzburg 2011, ISBN 978-3-89913-861-0. (zugl. Diss.)
  • mit Christoph Werner, Daniel Zakrzewski: Die Kujuji-Stiftungen in Tabriz: Ein Beitrag Zur Geschichte der Jalayiriden (Edition, Übersetzung, Kommentar) (= Nomaden und Seßhafte. Bd. 16). Reichert Verlag, Wiesbaden 2013. ISBN 978-3-895-00936-5.

Beiträge

  • Allgemeiner Wortlaut und eingeschränkter Sinn. Die Fundierung der juristischen Hermeneutik (usūl al-fiqh) in der Risāla des Sāficī. In: Asiatische Studien: Zeitschrift der Schweizerischen Asiengesellschaft. Band 59 (2005), S. 907–924.
  • Die Entstehung des Salafismus aus dem Geiste des sunnitischen Islams. In: Thorsten Gerald Schneiders (Hrsg.): Salafismus in Deutschland. Ursprünge und Gefahren einer islamisch-fundamentalistischen Bewegung. Transcript Verlag, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8376-2711-4, S. 125 ff.

Weblinks

 Commons: Hans-Thomas Tillschneider – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ahmed El Shamsy: Die Entstehung der juristischen Hermeneutik (uṣūl al-fiqh) im frühen Islam. Arbeitsmaterialien zum Orient, 20 by Hans-Thomas Tillschneider. In: Journal of the American Oriental Society, 129 (2009) 3, S. 522–525.
  2. Jens Scheiner: Hans-Thomas Tillschneider: Die Entstehung der juristischen Hermeneutik (uṣūl al-fiqh) im frühen Islam. Sehepunkte, Ausgabe 9 (2009), Nr. 10.
  3. Gabriel Said Reynolds: Typen historisch-exegetischer Überlieferung: Formen, Funktionen und Genese des asbāb an-nuzūl-Materials by Hans-Thomas Tillschneider. In: Bulletin of the School of Oriental and African Studies 76 (2013) 1, S. 120–122.
  4. Cv Deutsch von Hans-Thomas Tillschneider, Universität Bayreuth, abgerufen am 29. Juni 2015 (PDF-Datei).
  5. Cv English von Hans-Thomas Tillschneider, Universität Bayreuth, abgerufen am 30. Juni 2015 (PDF-Datei).
  6. 6,0 6,1 6,2 AfD setzt auf das Thema Asyl. volksstimme.de, 28. September 2015.
  7. 7,0 7,1 Alexander Schierholz: Harte Linie gegen Flüchtlinge. mz-web.de, 27. September 2015.
  8. Kai Kollenberg: Parteitag in Zwickau: Familie steht im Zentrum des Wahlkampfes. In: Leipziger Volkszeitung, 3. März 2014, S. 5.
  9. Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen (Hrsg.): Bundestagswahl am 22. September 2013. Ergebnisse und Analysen. Leipzig 2013, S. 7.
  10. Beilage. In: Leipziger Volkszeitung, 24. Mai 2014, S. 33.
  11. Wahlergebnis der Stadtratswahl 2014 im Wahlkreis 5 (Stand: 16.10.2014), leipzig.de, abgerufen am 30. Juni 2015.
  12. Jürgen Kochinke, Kai Kollenberg: Die Europawahl am 25. Mai: Der Einfluss des Freistaats im EU-Parlament könnte schwinden. In: Leipziger Volkszeitung, 12. Mai 2014, S. 4.
  13. Tino Moritz: Alternatives Sammelsurium. In: Freie Presse, 28. April 2014, S. 4.
  14. Eva Marie Kogel: Allah ist gar nicht so groß?. In: Die Welt, 28. März 2014, Nr. 74, S. 21.
  15. Rainer Roeser: AfD Sachsen-Anhalt: Mit rechten Parolen in den Landtag. Blick nach Rechts, 28. September 2015.
  16. Lars Geiges, Stine Marg, Franz Walter: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft? (= X-Texte). Transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3192-0, S. 159.
  17. 17,0 17,1 Alexander Häusler, Rainer Roeser: Die rechten ›Mut‹-Bürger. Entstehung, Entwicklung, Personal & Positionen der »Alternative für Deutschland«. VSA, Hamburg 2015, ISBN 978-3-89965-640-4, S. 104; ders.: Die »Alternative für Deutschland« – eine Antwort auf die rechtspopulistische Lücke?. In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): Strategien der extremen Rechten: Hintergründe – Analysen – Antworten. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-01983-9, S. 108.
  18. David Bebnowski: Die Alternative für Deutschland. Aufstieg und gesellschaftliche Repräsentanz einer rechten populistischen Partei. Springer VS, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-08285-7, S. 3.
  19. Lars Geiges, Stine Marg, Franz Walter: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft? (= X-Texte). Transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3192-0, S. 20.
  20. Oskar Niedermayer: Eine neue Konkurrentin im Parteiensystem? Die Alternative für Deutschland. In: Ders. (Hrsg.): Die Parteien nach der Bundestagswahl 2013. Springer, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-02852-7. S. 175–207, hier: S. 204.
  21. 21,0 21,1 Gudrun Hentges: Sarrazins Erben: Ressentiments von PEGIDA und AfD finden sich schon beim Ex-Finanzsenator. In: ROSALUX. Journal der Rosa Luxemburg Stiftung, Ausgabe 1/2015, 20 f.
  22. Alexander Häusler: Die AfD. Partei des rechten Wutbürgertums am Scheideweg (= Expertisen für Demokratie. 1/2015). Friedrich-Ebert-Stiftung, FORUM BERLIN, Berlin 2015, ISBN 978-3-95861-163-4, S. 7.
  23. Lars Geiges, Stine Marg, Franz Walter: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft? (= X-Texte). Transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3192-0, S. 154 f.
  24. F.D.: Anschlagserie nach Aufruf zur Gewalt. In: Leipziger Volkszeitung, 30. Januar 2015, S. 15.
  25. Jens Rometsch: Bisheriger Sprecher Jörg Hoyer tritt nun als Veranstaltungsanmelder auf und will Schlussrede halten. In: Leipziger Volkszeitung, 7. Januar 2015, S. 14.
  26. Olaf Przybilla, Martina Scherf: Unter dem Deckmantel der Lehre. In: Süddeutsche Zeitung, 15. Januar 2015, S. 35.
  27. Achim Pollmeier, Kim Otto, Peter Onneken: Alternative für Deutschland – Wie eine Partei immer stärker nach rechts kippt. Monitor (WDR), 11. September 2014.
  28. Fabian Leber: AfD-Führung vergleicht Pöbel-Parteitag mit Fußballspiel. tagesspiegel.de, 8. Juli 2015.
  29. Dietmar Neuerer: AfD-Vorstände suchen Nähe zu rechter Denkfabrik. Handelsblatt Online, 1. Juni 2015.
  30. Stefan Locke: Sing, mei Sachse, sing!. faz.net, 21. Juli 2015.
  31. Sebastian Haak: "Erfurter Resolution" heizt Flügelstreit in AfD an. In: Freie Presse, 16. März 2015, S. 4.
  32. Andreas Kemper: „... die neurotische Phase überwinden, in der wir uns seit siebzig Jahren befinden“. Die Differenz von Konservativismus und Faschismus am Beispiel der „historischen Mission“ Björn Höckes (AfD). Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen, Jena, Mai 2015 (PDF), S. 44.
  33. Rainer Roeser: Endkampfstimmung in der AfD. Blick nach Rechts, 24. Juni 2015.
  34. Tilman Steffen: Petry spricht von Sabotage. Zeit Online, 10. Juli 2015.
  35. Unterstützer, Frankfurter Erklärung, abgerufen am 30. Juni 2015.
  36. Ralf Steinbacher: Qual der Quote. In: Süddeutsche Zeitung, 18. November 2013, S. 15.
  37. 37,0 37,1 Nicht ohne die nötige Traditionskritik, FAZ 1.2.2013
  38. Fragwürdiges Plädoyer für eine infantile Theologie, FAZ 7.Juni 2013
  39. „Ein deutscher Islam muss sich erst entwickeln”, FAZ 27.März 2014
  40. Nach Meinung des katholischen Publizisten Johannes Röser sei Tillschneiders Kritik „ausgesprochen polemisch[…]“ - Johannes Röser: Kulturkampf Islam. In: Christ in der Gegenwart, 46/2013.
  41. Andrea Eibl: Den Islam studieren. Ein Gott, zwei Perspektiven. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Juli 2013.
  42. Johannes Röser: Kulturkampf Islam. In: Christ in der Gegenwart, 46/2013.
  43. Marco Schöller: Aus der Ferne ist die Sicht getrübt. Warum islamische Theologie an deutschen Universitäten eine Bereicherung und kein Problem ist. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 10. April 2014, S. 6, PDF (abgerufen am 28. September 2015.
  44. Mathias Rohe: Scharia und deutsches Recht. In: Mathias Rohe, Havva Engin, Mouhanad Khorchide, Ümer Öszoy, Hansjörg Schmid (Hrsg.): Handbuch Christentum und Islam in Deutschland [Elektronische Ressource]: Erfahrungen, Grundlagen und Perspektiven im Zusammenleben. Verlag Herder, Freiburg 2014, ISBN 978-3-451-80272-0, o.S.
  45. Achim Pollmeier, Kim Otto, Charlotte Wiedl: Vor der Entscheidung: Der Machtkampf in der AfD. Monitor (WDR), 2. Juli 2015.


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