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Hanna Krall

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Hanna Krall, Warschau 2007

Hanna Krall (* 20. Mai 1935[1] in Warschau) ist eine polnische Schriftstellerin und Journalistin.

Leben

Hanna Krall überlebte das Warschauer Ghetto. Ihre journalistische Tätigkeit begann sie 1955 in der Redaktion der Tageszeitung Życie Warszawy in Warschau. 1966 begann sie für das politische Wochenmagazin Polityka zu arbeiten und war von 1966 bis 1969 Auslandskorrespondentin in der Sowjetunion. Danach arbeitete sie u.a. auch für die 1989 gegründete Solidarnosc-Zeitung Gazeta Wyborcza. Neben ihren Reportagen, die auch in Sammelbänden erschienen, veröffentlichte sie zahlreiche Prosaarbeiten, die in zahlreiche Sprachen (auch ins Deutsche) übersetzt wurden.

Auszeichnungen

Veröffentlichungen in deutscher Sprache

  • 1979: Dem Herrgott zuvorkommen – ein Tatsachenbericht
  • 1980: Schneller als der liebe Gott
  • 1983: Unschuldig für den Rest des Lebens – Frühe Reportagen
  • 1986: Die Untermieterin (Roman)
  • 1990: Legoland
  • 1993: Tanz auf fremder Hochzeit
  • 1995: Existenzbeweise
  • 1997: Hypnose
  • 1999: Da ist kein Fluss mehr
  • 2002: Ach du bist Daniel
  • 2005: Eine ausnehmend lange Linie
  • 2007: Herzkönig. Frankfurt/Main: Verl. Neue Kritik, 2007. 175 S. ISBN 13-978-3-8015-0388-8
  • 2012: Rosa Straußenfedern. Frankfurt/Main: Verl. Neue Kritik, 2012.208 S. ISBN 13-978-3-8015-0400-7

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Współcześni polscy pisarze i badacze literatury. Słownik biobibliograficzny, pod red. Jadwigi Czachowskiej i Alicji Szałagan. Warszawa 1996. Tom 4. ISBN 83-02-05974-9, S. 363
  2. Pressemitteilung


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