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Geschichte der Juden in Hannover

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Die Geschichte der Juden in Hannover begann im 13.[1] Jahrhundert. Im Jahr 2009 gehörten den vier jüdischen Gemeinden in Hannover etwa 6200 Personen an.

Mittelalter und Frühe Neuzeit

Bereits im 14. Jahrhundert lebten Juden in Hannover. Sie stellten eine Minderheit innerhalb der Stadt dar und hielten an ihren traditionellen, rituell vorgeschriebenen Lebensformen fest (wie Sabbatgebot und Einhaltung von Speisegesetzen). Sie hatten als Schutzjuden einen besonderen Rechtsstatus, benötigten eine ausdrückliche Genehmigung der Obrigkeit und hatten nicht die Rechte der anderen Einwohner.

Nachdem judenfeindliche Predigten protestantischer Geistlicher zu gewalttätigen Krawallen geführt hatten, verbot der Rat der Stadt Hannover 1588 den Handel zwischen Christen und Juden. Da die Juden so ihrer Existenzgrundlage beraubt waren, verließen sie die hannoverschen Altstadt und zogen in die damals noch selbstständige Calenberger Neustadt. Bis ins 19. Jahrhundert lebten in der hannoverschen Altstadt keine Juden mehr.[2]

Zwar tolerierte man im 17. Jahrhundert das Judentum als Religion, grenzte die Juden aber weiterhin gesellschaftlich aus. Der Bau einer ersten Synagoge erfolgte 1703 auf einem für die Öffentlichkeit nicht einsehbaren Platz in einem Hinterhof. Die eigenständige jüdische Kultur wurde in dieser Abgeschiedenheit aufrechterhalten.

Das erste gedruckte Adressbuch der Stadt Hannover von 1798 listete am Ende des Buches einzelne Juden in einem Verzeichnis der Handel und Gewerbe betreibenden Judenschaft auf der Calenberger Neustadt.[3]

19. und Anfang 20. Jahrhundert

Um 1800: Synagoge als Nummer 28 im Städte-Plan von John Stockdale mit Hannover, Calenberger Neustadt, Linden und Großem Garten

Für eine kurze Zeit erlangten die - männlichen - Juden bis 1814 gleiche Bürgerrechte wie auch alle anderen Männer seit dem französisch regierten Königreich Westphalen[4]

Obwohl vorwiegend in Handels- und Finanzberufen tätig, existierte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts die jüdische Minderheit am Rande der Gesellschaft. Ihre Zahl nahm bis Anfang des 19. Jahrhunderts allmählich auf etwa 500 Personen zu.

Im Königreich Hannover wurde 1842 das Ausnahmerecht aufgehoben und die Juden wurden gesetzlich den anderen Bürgern gleichgestellt.

1864 bis 1870 wurde nach dem Abriss älterer Gebäude in der Bergstraße (heute Rote Reihe) in der Calenberger Neustadt die Neue Synagoge errichtet. Sie befand sich in Nachbarschaft zu den Hauptkirchen Hannovers. Der von Edwin Oppler im Stil des Historismus entworfene Bau war Symbol des Selbstbewusstseins und der Anerkennung der Juden und wirkte stilbildend für den Bau von Synagogen im Deutschen Kaiserreich.

1893 wurde in Ahlem die Israelitische Erziehungsanstalt, später Israelitische Gartenbauschule Ahlem, eingeweiht.

Anfang des 20. Jahrhunderts lebten rund 5.000 Juden in Hannover. Die Jahre bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 brachten einen sozialen Aufstieg des Judentums in der bürgerlichen Gesellschaft. Zugleich entwickelte sich durch die Formen antiliberaler und antidemokratischer Bewegungen ein neuer Antisemitismus und grenzte die Juden damit erneut aus. Infolge dessen sank ihre Zahl auf etwa 4.800 Mitbürger im Jahre 1936.

Zeit des Nationalsozialismus

Ab 1933 wurden die Juden unter Ausnahmerecht gestellt. Unter Stadtbaurat Karl Elkart kam es zu Arisierungen, Ausweisung und Verfolgung, wodurch die Jüdische Gemeinde Hannover vernichtet wurde. Von den etwa 4.800 Juden, die Hannover 1938 zählte, entschieden sich viele schon rasch für die Emigration.

Polenaktion und Novemberpogrome

Am 28. Oktober 1938 wurden in Hannover 484 Juden polnischer Staatsangehörigkeit im Rahmen der Polenaktion zusammen getrieben, im Saal des „Rusthauses“ (Burgstraße 30) gesammelt und vom Hauptbahnhof aus über die polnische Grenze ausgewiesen.

Unter den Ausgewiesenen befand sich auch die Familie Grünspan aus der Burgstraße 36. Der zweitälteste Sohn der Familie, Herschel Grünspan, befand sich zu diesem Zeitpunkt in Paris. Als er von der Vertreibung seiner Familie erfuhr, kaufte er sich am 7. November 1938 einen Revolver, fuhr in Paris zur deutschen Botschaft und tötete den dort zufällig anwesenden Legationsrat Ernst Eduard vom Rath mit mehreren Schüssen. Von den Nationalsozialisten wurde dies als „Anschlag des Weltjudentums“ hochstilisiert. Überall im Deutschen Reich kam es am 9. November zu angeblich „spontanen Aktionen des Volkszornes“. Während der Novemberpogrome 1938 wurden Synagogen in Brand gesteckt, auch die Neue Synagoge in Hannover in der Bergstraße. Sie brannte dabei aus,[5] später wurde sie gesprengt [6] und abgetragen. In Hannover wurden 94 Geschäfte und 27 Wohnungen jüdischer Mitbürger zerstört. [7]

Am 25. Juni 1939 wurde nochmals eine kleinere Gruppe von Juden abgeschoben.

Judenhäuser

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs lebten noch rund 2.000 Juden in Hannover. Am 3. und 4. September 1941 kam es durch die "Aktion Lauterbacher" zu einer Ghettoisierung der jüdischen Familien. Rund 1.200 Juden mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen und wurden unter katastrophalen Lebensumständen in 15 sogenannten "Judenhäusern" [8] zusammengepfercht:

Deportationen

Gedenkstein für die Deportierten am Bahnhof Fischerstraße

Die Vertreibung aus den Wohnungen bereitete die kurze Zeit später einsetzenden Deportation von Juden aus Deutschland vor. [9] Ende 1941 und noch vor der Wannseekonferenz im Februar 1942 wurden viele in Hannover lebenden Juden in das vorgesehene Sammellager, der Israelitische Gartenbauschule Ahlem, verbracht. Von dort wurden am 15. Dezember 1941 1.001 Menschen zum Bahnhof Fischerhof in Linden abtransportiert und nach Gepäckkontrollen und Leibesvisitationen ins Ghetto Riga deportiert. Sechs weitere Transporte bis 1944 erfolgten von diesem Bahnhof aus in die KZ's und Ghettos in Auschwitz, Theresienstadt und Warschau. Ein achter Transport aus Hannover erfolgte 1945 von einem anderen Bahnhof.

Insgesamt wurden von Hannover aus rund 2.400 Menschen aus der Stadt und dem südlichen Niedersachsen deportiert, von denen die wenigsten die Schoa überlebten. Vom ersten Transport 1941 mit 1.001 Personen ist bekannt, das 68 den Zweiten Weltkrieg überlebt hatten. [10]

Zum 70. Jahrestag der ersten Deportation gedachte die Stadt Hannover am 15. Dezember 2011 dem Ereignis mit Gedenkveranstaltungen unter Teilnahme von mit fünf Überlebenden. Dazu gehörte auch eine Lichteraktion auf dem Trammplatz. Schüler entzündeten für jeden der 1001 deportierten Personen eine Kerze, die aufgestellt einen Davidstern bildeten. [11] Zum weiteren Programm gehörten eine Ausstellung im Neuen Rathaus und ein Symposium.

Konzentrationslager

KZ-Häftlinge vor der Baracke 2 im KZ Hannover-Ahlem

In und um Hannover wurden während des Zweiten Weltkriegs eine Reihe von Außenlagern des KZ Neuengamme eingerichtet, in denen auch jüdische Personen inhaftiert waren:

Nachkriegszeit

Als am 10. April 1945 amerikanische Truppen Hannover besetzen, hielten sich lediglich rund 100 Juden in der Stadt auf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielten die Juden, die aus den Konzentrationslagern zurück kamen, von anderen Bürgern erste Hilfe mit Geld und zusätzlichen Lebensmittelkarten. Viele der ehemaligen jüdischen Häftlinge bedurften ärztlicher Hilfe, Beistand und Beratung. Am 10. August 1945 wurde die Genehmigung zur Gründung einer jüdischen Gemeinde von der englischen Besatzungsmacht zugestellt. Mit Hilfe jüdischer Organisationen und der Niedersächsischen Landesregierung konnte die soziale Betreuung der Mitglieder gewährleistet werden. Durch Zuzug entstand langsam neues jüdisches Leben in der Stadt.

Gegenwart

Mahnmale

Heute erinnert an die Judenverfolgung in Hannover ein Mahnmal am Opernplatz. Der Erinnerung an jüdische Bürger dienen auch ins Pflaster verlegte Stolpersteine an ihren früheren Wohnsitzen. Bis zum Jahre 2010 wurden 165 Steine in der Stadt verlegt. In Ahlem wurde eine zentrale Gedenkstätte für die Region Hannover eingerichtet.

Gedenken

Gemeinden

Es bestehen vier jüdische Gemeinden mit zusammen etwa 6.200 Mitgliedern in Hannover.

Jüdische Gemeinde

Die Jüdische Gemeinde Hannover K. d. ö. R. hat ungefähr 5.000 Mitglieder. Vorsitzender ist Michael Fürst.

1953 wurde ein jüdisches Altersheim in der Haeckelstraße 6 im Stadtteil Bult eingeweiht. Im Laufe der nachfolgenden Jahre wurden weitere in Hannover ansässige Juden als Gemeindemitglieder aufgenommen. Ab 1957 fand wieder ein geregelter Religionsunterricht für die jüdischen Kinder statt. Als nächste Schritte erfolgte die Errichtung eines neuen jüdischen Gemeindezentrums in der Haeckelstraße 10 mit Wohnhochhaus, Saal für kulturelle Zwecke, Schulräume, Gemeindebüro und Klubräume. 1963 entstand die neue Synagoge an der Haeckelstraße, die am 10. November 1963 eingeweiht wurde. Nach 1990 wurde das Gemeindeleben insbesondere in den Bereichen Jugend-, Kultur-,Sozial und Seniorenarbeit erheblich ausgebaut. Die Mitgliederzahl der Jüdischen Gemeinde Hannover stieg von ursprünglich 900 auf etwa 5.000 im Jahre 2009.

Liberale Jüdische Gemeinde

Die Liberale Jüdische Gemeinde Hannover e. V. hat rund 650 Mitglieder. Vorsitzende ist Ingrid Wettberg.

Im September 1995 lösten sich nach internen Konflikten 79 Mitglieder aus der Jüdischen Gemeinde und gründeten eine Neue Jüdische Gemeinde Hannover. 1997 war sie Gründungsmitglied der Union progressiver Juden in Deutschland Österreich und der Schweiz und benannte sich bald darauf um in Liberale Jüdische Gemeinde Hannover. Sie eröffnete im Januar 2009 ihre Synagoge „Etz Chaim“ in Leinhausen. Das Gebäude war zuvor eine evangelische Kirche, die zu einem jüdischen Gemeindezentrum umgebaut wurde. Das Gemeindezentrum ist zugleich Geschäftsstelle des Landesverbandes der israelitischen Kultusgemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R..

Jüdisch-Sefardisch-Bucharische Gemeinde

Im September 2009 eröffnete eine Gemeinde bucharischer Juden ihre Synagoge in Ricklingen. Sie hat etwa 200 Mitglieder, Vorsitzender ist M. Davydow.

Chabad Lubavitch

Die chassidisch-orthodoxe Bewegung Chabad Lubawitsch unterhält in Kleefeld ein eigenes Bildungszentrum. Sie hat rund 400 Mitglieder.

Friedhöfe

Persönlichkeiten

Literatur

  • Julia Berlit-Jackstien, Karljosef Kreter (Hrsg.): Abgeschoben in den Tod. Die Deportation von 1001 Hannoveranerinnen und Hannoveranern am 15. Dezember 1941 nach Riga Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung vom 15. Dezember 2011 bis 27. Januar 2012 im Bürgersaal des Neuen Rathauses, hrsg. im Auftrag des Historischen Seminars der Leibniz Universität Hannover und der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Bildung und Qualifizierung, Projekt Erinnerungskultur, mit Beiträgen von Julia Berlit-Jackstien, Marlis Buchholz, Hans Harer, Wiebke Hiemesch, Karljosef Kreter, Hans-Dieter Schmid, Christiane Schröder, Peter Schulze und Edel Sheridan-Quantz, in der Reihe Schriften zur Erinnerungskultur in Hannover, Bd. 1, Verlag Hahnsche Buchhandlung Hannover, 2011, ISBN 978-3-7752-6200-2
  • Selig Gronemann: Genealogische Studien über die alten jüdischen Familien Hannovers, Berlin 1913
  • Peter Schulze: Beiträge zur Geschichte der Juden in Hannover; in: Hannoversche Studien, Band 6, Hannover 1998
  • ders.: Deportationen von Juden, in: Stadtlexikon Hannover, S. 124
  • ders.: Namen und Schicksale der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus aus Hannover, 1995
  • ders.: Die Deportationen von Hannover nach Riga am 15.12.1941, in: W. Scheffler, D. Schulle (Bearb.): Buch der Erinnerung, Bd. 2, 2000, S. 765-798
  • „... und eigentlich wissen wir selbst nicht, warum wir leben ...“ Aus dem Tagebuch von Lore Oppenheimer, 2002
  • Matthias Horndasch: „Du kannt verdrängen, aber nicht vergessen!“ Die Erinnerungen des Zeitzeugen und Holocaust Überlebenden Gerd Landsberg, 2004
  • ders. und H. Fürst: „Ich war Deutscher wie jeder andere!“, 2008
  • „Mein Herz friert, wenn ich Deutsch höre ...“, Aus den Aufzeichnungen von Henny Markiewicz-Simon, 2006
  • Netzwerk Erinnerung und Zukunft (Hrsg.): Orte der Erinnerung. Ein Wegweiser ..., 2007
  • H. Schmidt: Zwischen Riga und Locarno. Bericht über Hilde Schneider, Christin jüdischer Herkunft, Diakonisse, Ghetto- und Gefängnispfarrerin, 2000
  • M. Kleinberger: Transportnummer VIII/1 387 hat überlebt. Als Kind in Theresienstadt, 2009
  • Marlis Buchholz: Die hannoverschen Judenhäuser: Zur Situation der Juden in der Zeit der Ghettoisierung und Verfolgung 1941 bis 1945, in: Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens, Band 101, 1987; ISBN 3784835015
  • International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945, Vol. II/Part 1, The Arts, Sciences and Literature eds. Herbert A. Strauss and Werner Röder, München, New York, London, Paris 1983
  • W. Röder, H. Strauss: Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933, München 1980
  • Encyclopaedia Judaica. Das Judentum in Geschichte und Gegenwart, Bde. 1–10, Berlin 1928–1934
  • Encyclopaedia Judaica, Bde. 1-16, Jerusalem 1972
  • The Jewish Encyclopedia. A descriptive record of the history, religion, literature, and customs of the jewish people from the earliest times, Vol. I–XII, ed. by Isidore Singer, New York 1901–1906
  • Jüdisches Lexikon. Ein enzklopädisches Handbuch des jüdischen Wissens in vier Bänden, begründet von G. Herlitz und Bruno Kircher, Berlin 1927–1930
  • Siegmund Kaznelson: Juden im deutschen Kulturbereich. Ein Sammelwerk, zweite, strakt erw. Aufl., Berlin 1959
  • Adolph Kohut: Berühmte israelitische Maenner und Frauen in der Kulturgeschichte der Menschen. Lebens- und Charakterbilder aus Vergangenheit und Gegenwart. Ein Handbuch für Haus und Familie, Bde. 1–2, Leipzig 1900–1901
  • Leben und Schicksal. Zur Einweihung der Synagoge in Hannover, hrsg. von der Landeshauptstadt Hannover, Presseamt, in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Hannover e.V., o.O. o. J. [Hannover 1963]
  • John F. Oppenheimer (Hrsg.): Lexikon des Judentums, Gütersloh 1967
  • Ernst G. Lowenthal: Bewährung im Untergang. Ein Gedenkbuch, Stuttgart 1965
  • ders.: Juden in Preussen. Biographisches Verzeichnis. Ein repräsentativer Querschnitt, hrsg. vom Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin 1981
  • Julius H. Schoeps (Hrsg.): Neues Lexikon des Judentums, München und Gütersloh 1992
  • The Universal Jewish Encyclopedia, Vol. I–X, ed. by Isaac Landmann, New York 1939–1943
  • Joseph Walk: Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918–1945, hrsg. vom Leopold-Baeck-Institute Jerusalem, München, New York, London und Paris 1988
  • Große Jüdische National-Biographie. Ein Nachschlagewerk für das jüdische Volk und dessen Freunde, Bde. I–VII, hrsg. von Salomon Wininger, Cernauti 1925–1936

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Geschichte der Juden in Hannover – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Peter Schulze in: Stadtlexikon Hannover, S. 326ff.
  2. Peter Schulze in: Stadtlexikon Hannover, S. 326
  3. Klaus Mlynek in: Stadtlexikon Hannover, S. 12
  4. siehe im vernetzten Wikipedia-Abschnitt; dort ist jedoch keine Referenz angegeben.
  5. Foto der ausgebrannten Synagoge
  6. Foto der gesprengten Synagoge
  7. Bericht des Polizeipräsidenten an den Regierungspräsidenten (pdf, 20 kb)
  8. Straßennamen, vor allem aber Hausnummern, wurden nach den Luftangriffen auf Hannover und dem Wiederaufbau zum Teil geändert
  9. Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.): Stadtlexikon Hannover: Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Schlütersche, Hannover, 2009, S. 17, Aktion Lauterbacher
  10. Informationstafel:Bahnhof Fischerhof
  11. Hannover gedenkt der nach Riga deportierten Juden in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 14. Dezember 2011


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