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Gela Seksztain

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Gela Seksztain

Gela Seksztain auch Seksztajn (geboren 1907 in Warschau; ermordet 1943 in Treblinka) war eine polnische Aquarellmalerin und Portraitistin.

Gela Seksztain kam, nachdem sie 1924 ein Studium an der Kunsthochschule Krakaus mit Diplom abgeschlossen hatte, mit den Künstlerfreunden Zylberberg-Zber und Natanson nach Paris und ließ sich am Montparnasse nieder. Sie widmete sich vor allem der Aquarellmalerei – ihre bevorzgten Sujets waren Frauen- und Kinderportraits sowie Stillleben.

Während des 2. Weltkriegs war sie im künstlerischen Leben des Warschauer Ghettos aktiv. Ihre Werke sind qualitätsvolle und sensible Zeugnisse dieser Zeit. Nach ihrer Deportation wurde sie 1943 in Treblinka ermordet.[1]

Einzelnachweise

  1. Artistes D’Europe – Montparnasse déporté; Musée du Montparnasse 2005, Seite 93

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