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Geflügelklein

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Gänseklein mit Blutsoße

Als Geflügelklein werden verschiedene kleinere Stücke vom Geflügel zusammengefasst. Häufig richtet sich die Bezeichnung nach der Tierart: Hühnerklein, Gänseklein, Entenklein usw. Zum Geflügelklein gehören das fleischarme Rückenstück, Flügel, Kopf, Hals und Füße sowie verschiedene Innereien wie Herz, Magen und Leber. In Deutschland enthält Geflügelklein aus lebensmittelrechtlichen Gründen keine Köpfe und Füße.

Während es früher üblich war, das Geflügelklein den ganzen Tieren beizulegen (meist in einem Beutel in die Bauchhöhle gesteckt), ist es heute nur noch selten erhältlich. Die Flügel und Innereien werden meist einzeln angeboten, das Übrige industriell verwertet.

Verwendet wird Geflügelklein zum Auskochen für Suppen (z. B. Hühnersuppe, Gänsekleinsuppe), Saucen und Fonds oder als Grundlage für einfache Gerichte.

Gerichte aus Geflügelklein können nach dieser Zutat bezeichnet werden, z. B. Gänseklein als Gericht.[1]

Regional wird Enten- bzw. Gänseklein auch Enten- bzw. Gansjung genannt.

Weblinks

WiktionaryWiktionary: Hühnerklein – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Geflügelklein aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.