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Gebrannte Mandeln

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In Zucker gebrannte Mandeln
Mandel-Bude auf dem Öcher Bend

Gebrannte Mandeln oder auch Wiener Mandeln sind eine Süßware, die – neben Zuckerwatte und Magenbrot – besonders häufig auf Jahrmärkten sowie Volksfesten (Kirmes) verkauft und gern „noch warm“ angeboten wird.

Die Mandeln werden unter ständigem Rühren in einem offenen Kupferkessel durch Erhitzen unter Beigabe von Zucker und Wasser karamellisiert („gebrannt“). Durch zusätzliche Beigabe von z. B. Vanillezucker und Zimt kann das Aroma verfeinert werden. Alternativ werden auch andere Nusssorten wie z. B. Erdnüsse, Paranüsse, Pekan- oder Walnüsse und Cashewkerne in gebrannter Form feilgeboten.

Schon zu Vorkriegszeiten wurden auf dem Münchener Oktoberfest vereinzelt Wiener Mandeln verkauft. Je nach Region werden die Mandeln mit wenig oder viel Zucker gebrannt. Ein übliches Verhältnis ist 1:1, d. h. auf 100 g Mandeln kommen 100 g Zucker.

Weblinks


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