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Garten

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Die Artikel Garten und Geschichte der Gartenkunst überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Beteilige dich dazu an der Diskussion über diese Überschneidungen. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz. S.K. (Diskussion) 23:42, 21. Feb. 2013 (CET)
Dieser Artikel erläutert den Garten als Pflanzenanbaufläche. Garten ist auch der deutsche Name der Städte Garda und Grodno, für Personen mit dem Namen Garten siehe Garten (Begriffsklärung)
Garten einer Arbeiterwohnung, Textilmuseum Bocholt
Barocke Gartenanlage des Stiftes Melk

Ein Garten ist ein abgegrenztes Stück Land, in dem Pflanzen unter mehr oder minder intensiver Pflege mit Hilfe von Gartengeräten angebaut werden (Gartenwirtschaft/Gartenbau). Im Gegensatz zu Parks sind Gärten meist privat genutzt.

Gärten werden nicht nur angelegt, um einen direkten Ertrag zu ernten (Nutzgarten), sondern auch um einem künstlerischen, spirituellen oder therapeutischen Zweck zu dienen, oder auch der Freizeitgestaltung und Erholung, wie Zier-. Kleingärten).

Japanischer Garten in Cowra, NSW, Australien

Etymologie des Wortes Garten

Der deutsche Begriff Garten leitet sich etymologisch von Gerte (indogermanisch gher und später ghortos) ab. Gemeint sind Weiden-, Haselnussruten oder andere, die früher – ineinander verflochten – den Garten umfriedeten. Das Wort gerd, gard bezeichnet über gotisch gardeGehege“ ursprünglich „das (mit Gerten) umzäunte Gelände“, erhalten in der Form Gatter für „Zaun“, während die von einem lebenden Zaun umstandenen Fläche im Wortfeld Hag, Hecke zu finden ist.

Mittelalterliche Darstellungen zeigen auch ummauerte Gärten. In diesem Begriffsfeld steckt eine indogermanische Wurzel cart(o)Schutz“, das in lat. hortus „Nutzgarten“, franz. jardin „Garten“ (deutsch aber Hort), ahd. gard, gart, altnordisch garðr („Hof“, „Herrschaftsgebiet“, vergl. Asgard, Midgard) in engl. yard („Hof“), skand. gaard („Hof“, „Gehöft“) und slaw. grad („Burg“, „Befestigung“, „Umfriedung“), indirekt auch der Garde („Wache“, „Schutztruppe“) wie auch in Eigennamen auf -gard/t (Luitgard, Irmgard, Eringard) erhalten ist.[1]

Der dem Wort in der heutigen Form zugrundeliegende Begriff ist „umfriedetes Land zum Zweck des Anbaus von Pflanzen“. Der Garten stand unter besonderem rechtlichem Schutz (Gartenfrieden). Toponyme auf -gard/t(en), -gad(en) leiten sich aus diesem Kontext ab, vermischen sich aber mit dem althochdeutschen Wort gadamGadem“, „Raum“, „Gemach“, „Scheune“ (Berchtesgaden).

Die Definition eines Gartens ist jedoch in jeder Kultur unterschiedlich, westliche Definitionen und Konzepte sollten nicht ungeprüft übertragen werden[2].

Gartentypen

Garten (Frühling), Abbildung aus dem Tacuinum Sanitatis aus dem 14. Jahrhundert
Kleiner Ziergarten (Naturlandstiftung Saar, Saarbrücken

Neben der heute oftmals anzutreffenden Form eines Mischgartens, der viele (also gemischte) Aspekte in sich vereint, unterscheidet man in Europa je nach schwerpunktmäßiger Nutzung

Ziergärten können öffentlich oder privat sein, eingefriedet oder zugänglich.

Ein großer Garten, der nicht (nur) zu Ertragszwecken, sondern als ästhetisches Objekt angelegt und unterhalten wird, ist ein Park, auch wenn sich im Namen solcher Anlagen das Wort „Garten“ erhalten hat, wie beim Englischen Garten).

Ästehtisch gestaltete Gärten und Parks erhalten die Bezeichnung nach

Bepflanzung

In einem Garten verwendet man Nutzpflanzen (Obst und Gemüse, Küchen- und Gewürzkräuter, Heilpflanzen) und Zierpflanzen. Dazu gehören:

Geschichte des Gartenbaus

Gartenbau im Alten Ägypten

Gartenbau ist schon in der vorgeschichtlichen Zeit getrieben worden, das beweisen die Felsengräber von Beni Hassan (Ägypten), in denen Abbildungen von Gärten gefunden wurden.

Gartenbau in Asien

Japanischer Teegarten

Die Gärten Japans ähneln den chinesischen. Derselbe Gedanke liegt ihnen zu Grunde, nur ahmen jene die Natur noch treuer nach und suchen große Landschaften im Kleinen nachzubilden. In Japan werden Gärten nach den Prinzipien des Zen-Buddhismus oder des Feng Shui angelegt, die bestimmten Mustern entsprechen. Dabei wird vor allem auf Ausgewogenheit der Elemente geachtet.

Anfänge des Gartenbaus im Nahen Osten

Persischer Garten


Die hängenden Gärten der mythischen Königin Semiramis in Babylon sind nur aus griechischen Beschreibungen bekannt. Kyros II. (559–529), der Gründer des großen persischen Reichs und des persischen Gartens, beförderte den Obstbau durch Gesetze und durch Schulgärten bei den Anstalten, in denen die Kinder der Großen seines Reichs erzogen wurden. Von Obstarten dieser Länder wurden und werden heute noch genannt: Weintrauben, Quitte, Pfirsich, Lotospflaume (Diospyrus Lotus), Pflaumen und Birnen.

Gartenbau im frühen Griechenland

Vielleicht existierten Gärten bereits in minoischer Zeit, wie Siegelbilder und Fresken nahelegen[3]. Aus Homers Odyssee ist ein zusammenhängender, regelmäßig eingeteilter Obst- (und wohl auch Gemüse-) Garten bekannt. Homers Odyssee beschreibt nie, dass Obst gegessen wird, und doch machen für den Dichter Birnen, Granatäpfel, Äpfel, Feigen, Oliven und natürlich Weintrauben einen wohlgeplanten Obstgarten aus, ein Garten, der über lange Zeit im Jahr Früchte hervorbringen würde:

Außer dem Hof ist ein großer Garten nahe der Hoftür
An vier Morgen, auf allen Seiten vom Zaun umzogen.
Große Bäume stehen darin in üppigem Wachstum,
Apfelbäume mit glänzenden Früchten, Granaten und Birnen
Und auch süße Feigen und frische, grüne Oliven.
 
Denen verdirbt nie Frucht, noch fehlt sie winters wie sommers
Während des ganzen Jahres, sondern der stetige Westhauch
Treibt die einen hervor und läßt die anderen reifen.
Birne auf Birne reift da heran und Apfel auf Apfel,
aber auch Traube auf Traube und ebenso Feige auf Feige.

Homer, Odyssee 7,112

Sappho beschreibt einen bewässserten Baumgarten[4].

Plutarch gibt an, dass Kimon den Athener Marktplatz mit Bäumen bepflanzen ließ. Am dortigen Hephaistos-Tempel sind Pflanzlöcher für Bäume archäologisch nachgewiesen[5].

Anfänge des Gartenbaus bei den Römern

Als Quellen zum Gartenbau der Römer stehen Abbildungen (Fresken und Mosaike), Texte und die Ergebnisse archäologischer Ausgrabungen zur Verfügung.

In Pompeii sind 625 Gärten ergraben worden[6]. Wilhelmina F. Jashemski hat weitere Gärten in Tunesien und Algerien ergraben, zum Beispiel in Thuburbo Maius [7]. Sie grub auch die 13 Gärten der Villa der Poppaea an der Via Sepolcri in Torre Annunziata (Oplontis) aus[8]. An Pflanzen wurden unter anderem Oleander, Lorbeer und ein Zitronenbaum (Citrus limon [L.] nachgewiesen.

Zu den wichtigsten Schriftquellen zählt die Naturgeschichte des Plinius. Neben Nahrungsmitteln und Heilpflanzen erwähnt er auch Zierpflanzen[9]. Cicero, Ovid, Martial und Plinius der Jüngere beschreiben Gärten.

In der römischen Literatur trifft man ab dem Ende des 1. Jh. v. Chr. auf einen dichteren Gartendiskurs. Der Garten wird zum Spiegel der geistigen Haltung und damit des sozialen Selbstverständnisses seines Besitzers.[10] Für den Stoiker Seneca sind ausgefeilte Gartenanlagen ein Zeichen zunehmender Dekadenz.

Die Römer trennten Nutzgärten (Gemüse- und Obstgärten) vom Lustgarten. Das lateinische Wort hortus bezeichnet jedoch sowohl kleine private Nutzgärten als auch die Umgebung kaiserlicher Villen und öffentlich zugängliche Gelände[11]. Römische Häuser in Italien besaßen meist ein Atrium, in denen Pflanzen wuchsen. Atrien fehlen jedoch in anderen Provinzen, wie Nordafrika[12].

Lustgärten

Lustgärten wurden möglich, als ausreichende und konstante Wasserzufuhr in größere Zentren gesichert war. Sie wurden unter anderem auch für Gastmähler genutzt.

Aus Griechenland kam der Peristylhof nach Rom, die bis dahin üblichen kleinen Hausgärtchen schwanden. Die Reichen legten größere Gartenensembles an, in denen Brunnen, Kanäle, Grotten und Statuen kunstvoll aufeinander abgestimmt waren und mit Villenanlagen ein harmonisches Ganzes bildeten. Räume, die in den Garten schauten, wurden mit großen Fenstern versehen und kleine Gartenanlagen durch illusionistische Gartenmotive auf Mauern optisch erweitert, wie auch umgekehrt Gärten mittels Wandmalerei in die Räume hineinprojiziert[13].

Der Beruf des Heckenscheniders (topiarius; vgl. topiari) ist ab der zweiten Hälfte des 1. Jh. v. Chr. bekannt. Arrangements von Sträuchern und der Zuschnitt von Pflanzen zu Gestalten und Figuren, die sogenannten opera topiaria, kamen auf.

Städtische Gärten

Gärten aller Art lockerten auch das Stadtbild auf. Zu ihnen zählten Tempelgärten ebenso wie Gärten bei Tavernen[14]. Auch Gräber waren manchmal mit Gärten versehen[15].

In der Stadt waren Gärten notwendig, um ausreichend Licht in die Gebäude zu lassen[16]. Die Bewohner der insulae (mehrstöckige Wohnhäuser) mussten sich oft mit dem Blick auf die Gärten anderer begnügen, mitunter wurden kleinere Streifen von Grünanlagen vor den Gebäuden angelegt.

Anfänge des Gartenbaus in der nachrömischen Zeit

Terrassengarten des Rokoko-Schlosses, Dornburg

Nach dem Fall des römischen Reichs wurden in Italien die unverteidigten Besitzungen der Edlen geplündert und verwüstet, das Land wurde nur für den notwendigsten Bedarf, vor allem für die Ernährung bebaut. Während der Herrschaft der Päpste im 8.–12. Jahrhundert waren die Mönche fast die einzigen, die sich mit Acker- und Gartenbau beschäftigten; Reiche und Mächtige schenkten ihnen, um sich Verzeihung der Sünden zu erwerben, große Flächen Landes mit Hörigen und belohnten ihre Tätigkeit als Landwirte und Gärtner. Der Friede äußerte sich auch durch Einführung vieler fremden Pflanzen aus dem Orient, namentlich durch reiche Venezianer und Genuesen.

Frankreich

Frankreichs Gartenbau kennt im Anfang seiner Geschichte nur das rein Nützliche, erhebt sich nur langsam zur Beachtung der Blumen und erreicht erst sehr spät das ästhetisch Schöne; jedes angenehme und nützliche Erzeugnis des Land- und Gartenbaues stammt aus der Fremde, von den Griechen, Karthagern, Römern und Sarazenen. Karl der Große (768–814) beförderte Acker-, Obst- und Weinbau auf jede Weise, er liebte die Gärten und erteilte seinen Gärtnern gern Verhaltungsbefehle. Er stand in freundschaftlichem Verhältnis zu dem abbassidischen Kalifen Harun ar-Raschid (gest. 809), durch den er die besten Gemüse und Früchte erhalten haben soll.

Niederlande

Die Niederlande sind bekannt für Blumenzucht (Blumenzwiebeln), Baumschulen sowie der Obst- und Samenzucht für den Handel. Der niederländische Gartenstil war der Vorläufer der barocken Gärten im 17. und 18. Jahrhundert und beeinflusste auch die französische Gartenarchitektur. Herrenhäuser wurden häufig mit Hecken, Blumen, Laubengängen und Kanälen umgeben angelegt. Die flache Landschaft begünstigte die regelmäßige Anlage von Beeten.

Der Viktorianische Garten in England

Im 19. Jahrhundert, in dem die bürgerliche Sphäre die Kunst und Kultur dominierte, liebte man die seltenen Pflanzen. Die Gärtner wurden zu Hobby-Botanikern und legten Themengärten, etwa mit australischen, südamerikanischen oder asiatischen Pflanzen an, die Pflanzenjäger in aller Welt sammelten. Das Sammeln von seltenen Spezies wurde wichtiger als die künstlerische Gestaltung der Landschaft. So hielten z. B. die Rhododendren, Kamelien und Azaleenarten Einzug in die Gärten. Besonders beliebt waren auch Topiarien, d. h. in Form geschnittene Büsche und Bäume. Im Garten von Levens Hall vermeint man sich in einem überdimensionalen Spielzeugland zu befinden, so sehr dominieren hier die würfelförmig, kegelig und kugelig zugeschnittenen Hecken. In den Stadtgärten pflegte man besonders die nun wieder beliebten Blumenrabatten, die teppichförmig dalagen und in denen die Blumen bunte Ornamente bildeten.

Einen natürlichen Gegensatz zu diesen sehr gezierten Gärten bilden die Gärten der Women Gardeners wie Gertrude Jekyll oder Elizabeth Sitwell, die sich an der ungezähmten Pracht und Einfachheit von idealisierte Bauerngärten orientieren.

Botanische Gärten

Hauptartikel: botanischer Garten

Der botanische Gartenbau in Europa kam erst dauerhaft im 16. Jahrhundert, nach der Entdeckung Mexikos in Schwung, und ging zunächst von Spanien aus.[17]

Gaspar de Gabriel, ein reicher toskanischer Edelmann, gründete 1525 den ersten botanischen Garten, dem bald der von Cornaro in Venedig, der von Simonetti in Mailand, von Pinetta in Neapel und andere folgten.

1545 wurde vom Senat in Venedig die Anlage eines öffentlichen botanischen Gartens in Padua bewilligt, Papst Pius V. ließ den in Bologna einrichten, der Großherzog von Toskana den in Florenz, und bald darauf hatte beinahe jede bedeutende Stadt in Italien einen botanischen Garten. Auch in Frankreich wurden 1597 botanische Gärten angelegt.

Der Garten als Ökosystem

Gärten können für die Biodiversität eine wichtige Bedeutung haben. Ihre vielfältigen Strukturen wie Hecken, Büsche, Zäune, Asthaufen oder Einzelbäume bieten Insekten, Vögeln und Amphibien Unterschlupf und Jagdrevier. Dabei spielt jedoch die Art des Gartens eine große Rolle. Herausgeputzte Privatgärten wirken sich nachteilig auf die Artenvielfalt aus.[18]

Zu diesem Schluss kam auch die nationale Hummelnest-Zählung 2007 in England, bei der 700 Freiwillige im eigenen Garten sämtliche Nester abgesucht haben. Dabei stellte sich heraus, dass Gärten mit vielen unordentlichen Zonen in der Regel mehr Hummeln aufweisen.[19][20] Damit hängt es direkt vom ästhetischen Empfinden des Besitzers ab, ob ein Garten als ökologische Nische dienen kann oder nicht.

Zumindest auf dem Papier hat sich das Wissen um den Nutzen von Strukturreichtum niedergeschlagen. Ein Beispiel sind die Richtlinien für Schrebergarten-Besitzer in Zürich. Dort heißt es explizit: "Das Anlegen und Pflegen von naturnahen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen (z.B. Wiesen, standortheimische Sträucher, Wildhecken, Obstbäume, Feucht- und Trockenbiotope, Kleinstrukturen wie Trockenmauern, Lesesteinhaufen u.a.) ist erwünscht."[21]

Doch offenbar kommt es immer wieder zum Konflikt zwischen Ästhetik und den Bedürfnissen des Ökosystems. So zeigte eine Studie aus den USA, dass die Bereitschaft zum naturnahen Gartenbau stark vom Aussehen des Gartens des Nachbarn abhängt. Wenn dieser einen sauber geschnittenen Rasen führt, dann fühlt man sich selbst dazu verpflichtet, das ebenfalls zu tun.[22]

Eine Studie aus der Schweiz zeigt, dass artenarme und langweilige Gärten generell als ästhetisch nicht ansprechend bewertet werden. Die Zustimmung steigt jedoch, umso farbenfroher, artenreicher und wilder ihr Erscheinungsbild ist. Doch irgendwann kippt die Bewertung wieder. Gänzlich chaotische Gärten findet niemand schön.[23] Das Ökosystem Garten hat in der heutigen Zeit offenbar gute Chancen, als Lebensraum für Pflanzen und Tiere anerkannt zu werden.

Siehe auch

Literatur

Garten in Peru
  • Friedrich Jakob Dochnahl: Bibliotheca Hortensis. Nürnberg 1861 (Digitalisat) – Bibliographie der 1750–1860 erschienen deutschen Gartenliteratur
  • Hans Sarkowicz (Hrsg.): Die Geschichte der Gärten und Parks. Insel Verlag, Frankfurt am Main/ Leipzig 2001, ISBN 3-458-34423-3.
  • Marilyn Stokstad, Jerry Stannard: Gardens of the Middle Ages. Spencer Museum of Art u.a., Lawrence 1983.
  • Gerlinde Volland: Auf der Suche nach den Gärten unserer Mütter. Zum Beitrag der Frauen in der Geschichte der Gartengestaltung. In: Die Gartenkunst. H. 1, 2002.

Einzelnachweise

  1. GARTEN, m. hortus., in Grimm: Deutsches Wörterbuch
  2. Michel Conan, Learning from Middle East Garden Traditions. In: Michel Conan (Hrsg.) 2007. Middle East Garden Traditions: Unity and Diversity. Questions, Methods and Ressources in a multicultural perspective. Dumbarton Oaks Research Library and Collection. Washington DC, Harvard Press, 15
  3. Maria C. Shaw 1993, The Aegean Garden. American Journal of Archaeology 97,4 661-685
  4. Patrick Bowe (2010): The evolution of the ancient Greek garden, Studies in the History of Gardens & Designed Landscapes: An International Quarterly 30:3, 208. http://dx.doi.org/10.1080/14601170903403264
  5. Patrick Bowe (2011): Civic and other public planting in ancient Greece. Studies in the History of Gardens & Designed Landscapes: An International Quarterly 31/4, http://dx.doi.org/10.1080/14601176.2011.587270
  6. Wilhelmina F. Jashemski 1996, Ancient Roman gardens in Campania and Tunisia: A comparison of the evidence, The Journal of Garden History 16/4, 231, http://dx.doi.org/10.1080/01445170.1996.10435649
  7. Wilhelmina F. Jashemski 1996, Ancient Roman gardens in Campania and Tunisia: A comparison of the evidence, The Journal of Garden History 16/4, 231, http://dx.doi.org/10.1080/01445170.1996.10435649, dies. 1995, Roman gardens in Tunisia: prehminary excavations in the House of Bacchus and Ariadne and in the East Temple at Thuburbo Maius. American journal of Archaeology 99, 559-575
  8. Wilhelmina F. Jashemski 1996, Ancient Roman gardens in Campania and Tunisia: A comparison of the evidence, The Journal of Garden History 16/4, 239, http://dx.doi.org/10.1080/01445170.1996.10435649
  9. Linda Farrar, Ancient Roman Gardens, Stroud, History Press 2011 (Erstausgabe 1998), xiii
  10. Harich-Schwarzbauer, Henriette und Hindermann, Judith: Garten und Villenlandschaft in der römischen Literatur. Sozialer und ästhetischer Diskurs bei Vergil und Plinius dem Jüngeren. In: Richard Faber und Christine Holste (Hrsg.): Arkadische Kulturlandschaft und Gartenkunst. Eine Tour d'Horizon. Würzburg 2010, 57–68.
  11. Linda Farrar, Ancient Roman Gardens, Stroud, History Press 2011 (Erstausgabe 1998), xi
  12. Wilhelmina F. Jashemski 1996, Ancient Roman gardens in Campania and Tunisia: A comparison of the evidence, The Journal of Garden History 16:4, 231, http://dx.doi.org/10.1080/01445170.1996.10435649
  13. Ann Kuttner (1999): Looking outside inside: ancient Roman garden rooms. Studies in the History of Gardens & Designed Landscapes: An International Quarterly 19/1, 7-35
  14. Linda Farrar, Ancient Roman Gardens, Stroud, History Press 2011 (Erstausgabe 1998), xi
  15. Linda Farrar, Ancient Roman Gardens, Stroud, History Press 2011 (Erstausgabe 1998), xi
  16. Linda Farrar, Ancient Roman Gardens, Stroud, History Press 2011 (Erstausgabe 1998), xii
  17. W. H. Prescott: History of the Conquest of Mexico, with a preliminary view of the ancient Mexican civilization, and the life of the conqueror, Hernando Cortez. London, Routledge, 1857 Online-Version
  18. Koordinationsstelle Biodiversitäts-Monitoring Schweiz 2009: Zustand der Biodiversität in der Schweiz. Ergebnisse des Biodiversitäts-Monitorings Schweiz (BDM) im Überblick. Stand: Mai 2009. Umwelt-Zustand Nr. 0911. Bundesamt für Umwelt, Bern.
  19. Persönliches Interview: Juliet Osborne von der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Rothamsted Research
  20. Medienmitteilung Eurekalert 2007
  21. Nutzungs- und Bauordnung für die Kleingärten der Stadt Zürich Art.5/3
  22. Nassauer J. I., Wang Z., Dayrell E. 2009: What will the neighbors think? Cultural norms and ecological design. (PDF; 1,7 MB) Landscape and Urban Planning 92, 282–292
  23. Thomas Marty, Institut für Umweltwissenschaften der Universität Zürich

Weblinks

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 Wiktionary: Garten – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Garten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


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