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Güttingen

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Dieser Artikel beschreibt die Gemeinde im Kanton Thurgau in der Schweiz, weitere Bedeutungen siehe Güttingen (Begriffsklärung).
BW
Güttingen
Wappen von Güttingen
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Thurgau
Bezirk: Kreuzlingenw
Gemeindenummer: 4656i1f3f4
Postleitzahl: 8594
Koordinaten: (739974 / 273806)47.69.300002396Koordinaten: 47° 36′ 0″ N, 9° 18′ 0″ O; CH1903: (739974 / 273806)
Höhe: 396 m ü. M.
Fläche: 9.5 km²
Einwohner: 1555 (Fehler: Ungültige Zeitangabe)[1]
Website: www.guettingen.ch
Karte
Vorlage:Imagemap Bezirk Kreuzlingenww

Güttingen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Kreuzlingen des Kantons Thurgau in der Schweiz.

Geographie

Güttingen liegt am Ufer des Bodensees und grenzt an die Gemeinden Langrickenbach, Altnau, Kesswil und Sommeri.

Geschichte

Pfarrhäuser und paritätische Kirche in Güttingen

Das Dorf wurde 799 erstmals urkundlich als Cutaningin erwähnt. 883 übertrug Kaiser Karl der Dicke Güttingen an das Kloster St.Gallen. 1452 verkaufte Heinrich Ehinger, Konstanzer Stadtammann, die Moosburg und die Burg Kachel für 700 Gulden an den Bischof in Konstanz. Dieser liess das nun geschaffene Amt Güttingen durch einen Obervogt verwalten.

Im Vertrag von Meersburg von Februar 1804 gelangte Güttingen in den Besitz des jungen Kantons Thurgau.

Bahnhof Güttingen, erbaut 1870/71

Sehenswürdigkeiten

  • Paritätische Kirche St. Stephan, 1431 erbaut, Turm um 1840 erhöht
  • Schloss Moosburg (am Seeufer zwischen Güttingen und Kesswil), um 1850 erbaute klassizistische Villa aus den Steinen der ehemaligen Burg Moosburg (Privatbesitz).[2]

Literatur

  • Güttingen, Thurgau : Geschichten, Dokumente und Bilder vergangener Zeiten von Hansueli Müller und Hans Litscher mit Beiträgen von Hans Forster, Arnulf Groß, Hansueli Hug, Hugo & Peter Vogt.; hrsg. im Auftrag der Bürgergemeinde zur 1200-Jahr-Feier, Güttingen 1999.

Weblinks

 Commons: Güttingen TG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ungültiger Metadaten-Schlüssel Quelle
  2. Satellitenaufnahme