Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzyklopädie zum Judentum.

Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ...

Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten)

Günter Lanczkowski

Aus Jewiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Günter Lanczkowski (* 18. Mai 1917 in Kassel; † 1. August 1993 in Heidelberg) war ein deutscher Religionswissenschaftler und Altamerikanist.

Leben

Lanczkowski erhielt 1947 einen Dr. phil. 1960 war er Dozent und zwischen 1967 und 1986 Professor für Religionsgeschichte in Heidelberg. Er stand der Methode der Religionsphänomenologie nahe.

Werke

  • Heilige Schriften: Inhalt, Textgestalt und Überlieferung – Stuttgart, 1956
  • Das Königtum im mittleren Reich – In: La regalitá sacra (1959)
  • Altägyptischer Prophetismus – Wiesbaden, 1960
  • Fragen des religiösen Geschichtsverständnisses – In: Saeculum, Bd. 12 (1961)
  • Religionswissenschaft als Problem und Aufgabe – Tübingen, 1965
  • Neuere Forschungen zur Mythologie – In: Saeculum, Bd. 19 (1968)
  • Begegnung und Wandel der Religionen – Düsseldorf, 1971
  • Geschichte der Religionen – Frankfurt am Main, 1972
  • Selbstverständnis und Wesen der Religionswissenschaft – Darmstadt, 1974
  • Die neuen Religionen – Frankfurt am Main, 1974
  • Geschichte der Religionen – Frankfurt am Main, 1975, 1977
  • Einführung in die Religionsphänomenologie – Darmstadt, 1978
  • Das Menschenbild in den Religionen: religionsphänomenologische Texte für die Sekundarstufe II – Göttingen, 1979
  • Einführung in die Religionswissenschaft – Darmstadt, 1980
  • Einführung in die Religionsgeschichte – Darmstadt, 1983
  • Götter und Menschen im alten Mexiko – Olten, 1984
  • Die Religionen der Azteken, Maya und Inka – Darmstadt, 1989
  • Geschichte der nichtchristlichen Religionen – Frankfurt am Main, 1989

Weblinks


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Günter Lanczkowski aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.