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Frysztak

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Frysztak
Wappen von Frysztak
Frysztak (Polen)
Frysztak
Frysztak
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Karpatenvorland
Landkreis: Strzyżów
Fläche: 2,2 km²
Geographische Lage: 49° 50′ N, 21° 37′ O49.83333333333321.616666666667Koordinaten: 49° 50′ 0″ N, 21° 37′ 0″ O
Höhe: 267 m n.p.m
Einwohner:

950 (31. Dez. 2004)

Postleitzahl: 38-130
Telefonvorwahl: (+48) 17
Kfz-Kennzeichen: RSR
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Rzeszów
Gemeinde
Gemeindeart: Landgemeinde
Gemeindegliederung: 14 Schulzenämter
Fläche: 90,5 km²
Einwohner:

10.496
(30. Jun. 2015) [1]

Bevölkerungsdichte: 116 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 1819022
Verwaltung (Stand: 2014)
Gemeindevorsteher: Jan Ziarnik
Adresse: Blajer 20
38-130 Frysztak
Webpräsenz: www.frysztak.pl

Frysztak (deutsch Freistadt) ist ein Dorf und Sitz der gleichnamigen Landgemeinde in Polen, 17 km nordwestlich von Krosno. Es gehört dem Powiat Strzyżowski, Woiwodschaft Karpatenvorland an. Frysztak besaß von 1267 bis 1932 die Stadtrechte. Von 1772 bis 1914 gehörte es zum Kreis Jasło, Steuerbezirk Frysztak in der Provinz Galizien.

Sehenswürdigkeiten

Führerbunker in Stępina
  • Die Pfarrkirche wurde seit ihrer Entstehung 1927 mehrmals umgebaut.
  • Führerbunker in Stępina
  • Die Holzkirche (1672) in Gogołów
  • Die Holzkirche (18. Jh.) in Lubla 1782

Gemeinde

Die Landgemeinde (Einwohner: 10 645) besteht aus Frysztak sowie 13 weiteren Schulzenämtern[2]:

  • Chytrówka
  • Cieszyna
  • Frysztak (deutsch: Freistadt[3])
  • Glinik Dolny (deutsch: Nieder Gleinig[3])
  • Glinik Górny (deutsch: Ober Gleinig[3])
  • Glinik Średni (deutsch Mittel Gleinig[3])
  • Gogołów
  • Huta Gogołowska
  • Kobyle
  • Lubla
  • Pułanki
  • Stępina
  • Twierdza
  • Widacz

Söhne und Töchter des Ortes

Verweise

Siehe auch

Weblinks

Fußnoten

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. Website der Gemeinde (BIP), Sołectwa, abgerufen am 13. Mai 2014
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Wojciech Blajer: Bemerkungen zum Stand der Forschungen uber die Enklawen der mittelalterlichen deutschen Besiedlung zwischen Wisłoka und San. [in:] Późne średniowiecze w Karpatach polskich. red. Prof. Jan Gancarski. Krosno, 2007, ISBN 978-83-60545-57-7


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Frysztak aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.