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Frieda Groeber

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Frieda Groeber, geb. Bamberger (geb. 12. Juni 1888 Stettin; gest. am 23. August 1988 in Washington Heights), studierte Naturwissenschaften in Leipzig, Beamtin in Berlin, dann ab Januar 1944 KZ Theresienstadt, nach der Befreiung 1945 kurzzeitig in Berlin, dann in Krefeld, dann bei der Tochter in London, dann in New York und anderen Orten in den USA

Sie war eine der ersten Studentinnen an der Universität Leipzig, 1906, und möglicherweise die erste jüdische Studentin überhaupt. 1910 heiratete sie in Stettin Dr. med. Franz Arthur Gröber (1875-1918). Kinder: Franz (8.11.1914–2002), Ursula, verh. Page (11.7.1913–1974)

Literatur

  • Gerald Wiemers, "Nur vorübergehend zurückgekehrt." Die Berlinerin Frieda Groeber, in: Kalonymos, 17. Jg. 2014, Heft 1, April 2014, Seite 10