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Franziska Bronnen

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Franziska Bronnen (* 7. Oktober 1940 in Bamberg) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben

Die Tochter des Dramatikers Arnolt Bronnen und dessen Ehefrau Hildegard, geborene von Lossow und Schwester der Schriftstellerin Barbara Bronnen, besuchte nach dem Abitur die Schauspielschule des Bruckner-Konservatoriums in Linz und danach die Schauspielschule Zerboni in München.

Sie gab ihr Debüt an der Württembergischen Landesbühne Esslingen und erhielt anschließend ein Engagement an den Städtischen Bühnen Nürnberg-Fürth. Seitdem ist sie freischaffend und trat an verschiedenen Bühnen auf, so an der Komödie im Marquardt in Stuttgart, an den Kammerspielen Düsseldorf, am Fritz-Rémond-Theater im Zoo in Frankfurt am Main, an der Kleinen Komödie München, an der Komödie Berlin und an den Bühnen der Stadt Bonn. 1983 spielte sie bei den Festspielen von Hannover-Herrenhausen als Beatrice in Goldonis Der Diener zweier Herren und von 1978 bis 1984 am Renaissance-Theater in Berlin, wo sie unter anderem 1984 Jelena in Tschechows Onkel Wanja verkörperte. In späteren Jahren unternahm sie mehrere Tourneen.

Seit 1964 ist Franziska Bronnen in Fernsehproduktionen zu sehen. In dem Dreiteiler Der Stechlin übernahm sie die Hauptrolle der Melusine. In der Figur „Ursula Ronn“ trat sie in fünf Folgen der Serie Die Schwarzwaldklinik in Erscheinung. Sie arbeitet auch als Hörbuchsprecherin. Bronnen ist mit dem Regisseur Christian Rischert verheiratet.

Filmografie

  • 1964: Der Trojanische Krieg findet nicht statt
  • 1966: Kostenpflichtig zum Tode verurteilt
  • 1966: Jeanne oder Die Lerche
  • 1966: Die fünfte Kolonne (Fernsehserie) – Ein Auftrag für ...
  • 1967: Der Mörderclub von Brooklyn
  • 1968: Die Wilde
  • 1969: Kamasutra – Vollendung der Liebe
  • 1970: Das Kriminalmuseum (Fernsehserie) – Wer klingelt schon zur Fernsehzeit
  • 1971: Mitten in der Nacht
  • 1972: Erinnerungen an einen Sommer in Berlin
  • 1974: Tod eines Mannequins
  • 1975: Der Stechlin (Dreiteiler)
  • 1978: Ausgerissen! Was nun?

Weblinks


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Franziska Bronnen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.