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Diskussion:Brit Mila

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Lügen, Mythen und Halbwahrheiten zur jüdischen Beschneidung

So könnte man den Artikel hier zusammenfassen. Der Artikel enthält wohl mehr Werbung für die Brit Mila, als eine wissenschaftlich reflektierte Auseinandersetzung mit dem Eingriff unter Berücksichtung modener Auffassungen von Judentum, Ethik, und Menschenrechten.

Jetzt haben die einzigen beiden Autoren dieses Projekts, den Artikel gesperrt, um andersdenkende Stimmen mundtotzumachen. Fundamentalisch, wird die Brit Milha als unbedingtes Muss auserlegt, für das alle Juden zu allen Zeiten selbstlos ihre Leben und das ihrer Kinder gefährdenden um dieses "Gebot" zu "erfüllen"-wöhrend alleethischer und menschenrechtlicher Fragestellungen großzügig missachtet werden.

Besonders bescheuert dieser Auszug hier:

"Die Weisen haben ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es im Laufe der jüdischen Geschichte zwar immer wieder Juden gegeben hat, die das Befolgen der Toragebote ablehnten, das Volk als Ganzes in allen Generationen jedoch der Beschneidung treu geblieben ist. Es gab auch viele, die um der Erfüllung dieses Gebotes willen den Tod auf sich nahmen. Selbst in besonders schweren Zeiten, als es klar war, dass ein Jude anhand der Beschneidung identifiziert werden konnte, akzeptierten die Juden die Gefahr und verzichteten trotzdem nicht darauf, ihre Söhne zu beschneiden. "

Was für ein hanhebüchender, an den haaren herbeigezogener Schwachsinn. Wer sind diese "Weisen" , die "Weisen von Zion" oder was? Bezüglich Toragebote soll gesagt sein: Juden, die andere Toragebote NICHT ablehnen, machen sich strafbar, wie beispielsweise Skalverei (Exod 21:1-11) (Deut. 15:12-18); Pflicht zum Tier und Menschenopfer (Lev. 4:3, 4:23, 4:32, 5:7, 5:15; Richter 11:20, 11:33) Unterwürfigkeit der Frau gegenüber dem Mann einschließlich Gehorsam gegenüber jedem Befehl, Kein Recht Sex zu verweigern(Genesis 3:16). Anders als das Gebot zur Beschneidung waren diese Gebote in der ursprünglichen Version des Thora enthalten, und nicht erst Jahrhunderte später nachträglich hinzugefügt worden. Das würft natürlich die Frage auf, warum viele praktzierende Juden keine Probleme haben diese letzgenannten Gebote zu brechen, gleichzeig aber an den "Gebot" zur Zwangsbeschneidung ihre männlichen Kinder festhalten. Eine Frage, die dieser Jewiki Artikel hätte versuchen können zu beantworten mit dem heutigen Wissen über Psychologie.

Eine kritische Reflexion dieses-unter Juden und Jüdinnen immer mehr umstritten werdenden Penisrituals- findet nicht statt, stattdessen bekommt der Leser geschichtswissenschaftlich unbelegbares fundamental-religiöses Geschwafel ala "Die weisen haben darauf verwiesen", serviert.

Erbärmlich.

--91.6.114.197 02:56, 27. Jun. 2011 (CEST)

Eine Bitte noch...

Vielleicht wäre einer der zwei Autoren dieses 1-2 Mann Projekts so freundlich, die Artikeleinträge folgender Persönlichkeiten zu löschen:

Marty Feldman
Peter Falk
Daniel Radcliffe
Albert Einstein

da diese aufgrund ihrer intaken Genitalien dem Artikelinhalt gemäß folgerichtig unmöglich als Juden angesehen werden können. Sie sind selbst schuld, weil sie sich am 8 Lebenstag nicht dazu entschlossen haben den Bund mit Gott abzuschließen, indem sie sich die Vorhaut haben abschneiden lassen, und sollten deshalb nicht in der Jewiki gewürdigt werden.--91.6.87.17 03:35, 27. Jun. 2011 (CEST)