Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzyklopädie zum Judentum.

Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ...

(Spendenkonto siehe Impressum). Vielen Dank für Ihr Engagement!

Département Dordogne

Aus Jewiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dordogne
Wappen des Departements Dordogne

<imagemap>-Fehler: In der ersten Zeile muss ein Bild angegeben werden

Region Nouvelle-Aquitaine
Präfektur Périgueux
Unterpräfektur(en) Bergerac
Nontron
Sarlat-la-Canéda
Einwohner Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 (Fehler: Ungültige Zeitangabe)
Bevölkerungsdichte Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einw. pro km²
Fläche 9.060 km²
Arrondissements 4
Kantone 25
Gemeinden 520
Präsident des
Generalrats
Germinal Peiro[1]
ISO-3166-2-Code FR-24

Das Département Dordogne ist das französische Département mit der Ordnungsnummer 24. Es liegt im Südwesten des Landes, in der Region Nouvelle-Aquitaine und ist nach dem Fluss Dordogne benannt.

Geographie

Das Département liegt im Osten der Region Nouvelle-Aquitaine. Es grenzt im Nordwesten an die Départements Charente-Maritime und Charente, im Nordosten an die Départements Haute-Vienne und Corrèze, im Südosten an das Département Lot der Region Okzitanien sowie innerhalb der Region im Süden an das Département Lot-et-Garonne und im Südwesten an das Département Gironde.

Bedeutendster Fluss ist die namensgebende Dordogne, die den südlichen Teil des Départements von Ost nach West durchquert und dabei dessen zweitgrößte Stadt Bergerac durchfließt. Von Nordosten kommend durch die Hauptstadt Périgueux und weiter nach Westen verläuft die Isle. Als weiterer rechter Nebenfluss der Dordogne erreicht die Vézère das Département im Osten, verläuft dann in südwestlicher Richtung und mündet in Limeuil in den Hauptfluss.

Der Norden des Départements ist Teil des Regionalen Naturparks Périgord-Limousin.

Wappen

In Rot drei goldene blau bewehrte, blau gezungte und ebenso gekrönte (2:1) stehende Löwen.

Geschichte

Das Département wurde während der Französischen Revolution am 4. März 1790 aus dem größten Teil der bis dahin bestehenden Provinz Périgord gebildet. Es untergliederte sich in neun Distrikte (frz.: district), den Vorläufern der Arrondissements. Die Distrikte waren Bergerac, Belvès, Excideuil, Montignac, Mussidan, Nontron, Périgueux, Ribérac und Sarlat. Das Département und die Distrikte untergliederten sich in 72 Kantone und hatten im Jahr 1791 433.343 Einwohner. Hauptstadt war Périgueux, zunächst alternierend vorgesehen mit Bergerac und Sarlat, was aber noch im selben Jahr ad acta gelegt wurde.

Die Arrondissements wurden am 17. Februar 1800 eingerichtet. Es waren Bergerac, Nontron, Périgueux, Ribérac und Sarlat.

Am 10. September 1926 wurde das Arrondissement Ribérac aufgelöst und in das Arrondissement Périgueux integriert.

Durch die Zusammenlegung von Sarlat und La Canéda am 1. März 1965 wurde auch das Arrondissement in Sarlat-la-Canéda umbenannt.

Städte

Die bevölkerungsreichsten Gemeinden des Départements Dordogne sind:

Stadt Einwohner
(Fehler: Ungültige Zeitangabe)
Arrondissement
Périgueux Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 Périgueux
Bergerac Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 Bergerac
Sarlat-la-Canéda Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 Sarlat-la-Canéda
Coulounieix-Chamiers Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 Périgueux
Trélissac Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 Périgueux
Boulazac Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 Périgueux
Terrasson-Lavilledieu Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 Sarlat-la-Canéda
Montpon-Ménestérol Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 Périgueux
Saint-Astier Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl FR-24 Périgueux

Verwaltungsgliederung

Gemeinden und Arrondissemente im Département Dordogne

Das Département Dordogne gliedert sich in 4 Arrondissements, 25 Kantone und 520 Gemeinden: Vorlage:Verwaltungstabelle FR Kopf

Siehe auch:

Sehenswürdigkeiten

Das Département Dordogne ist reich an archäologischen Fundorten (Dolmen von Cantegrel, Dolmen Peyre Levade) und Höhlen sowie Abris mit Petroglyphen, Felsmalereien und Skulpturen aus der Steinzeit, an troglodytischen Bauten und Dörfern, sowie weiteren natürlichen Höhlen, die zur Besichtigung geöffnet sind. Anziehungspunkte sind ferner einige Burgen, zahlreichen Schlösser (siehe: Liste der Burgen und Schlösser in der Dordogne) und verschiedene Abteien.

Archäologische Fundorte

Lascaux

Kathedralen

Ehemalige Abtei- oder Prioratskirchen

St-Léon in St-Léon-sur-Vézère

Wehrkirchen

Burgen und Schlösser

Château de Beynac

Bastiden

Domme – Porte des Tours

Weblinks

 Commons: Département Dordogne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. https://www.dordogne.fr/connaitrele_conseil_general/l%E2%80%99assemblee_departementale/vos_elus/le_president/84 abgerufen am 5. Mai 2015
45.0966666666670.76888888888888


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Département Dordogne aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.