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Crowdfunding

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Crowdfunding [kɹaʊdˈfʌndiŋ] oder seltener Schwarmfinanzierung ist eine Art der Finanzierung. Mit dieser Methode der Geldbeschaffung lassen sich Projekte, Produkte, die Umsetzung von Geschäftsideen und vieles andere mit Eigenkapital, zumeist in Form von stillen Beteiligungen, versorgen. Eine so finanzierte Unternehmung und ihr Ablauf werden auch als eine Aktion bezeichnet. Ihre Kapitalgeber sind eine Vielzahl von Personen – in aller Regel bestehend aus Internetnutzern, da zum Crowdfunding meist im World Wide Web aufgerufen wird.

Geschichte

Begriff

Suchanfragen per Google nach dem Begriff Crowdfunding

Historisch gesehen ist Crowdfunding ein relativ junger Begriff, der erst seit einigen Jahren verstärkt eingesetzt wird. In der nebenstehenden Abbildung ist die Anzahl der bei Google gefundenen Einträge für den Suchbegriff Crowdfunding in den Jahren 2000 bis 2010 dargestellt. (Der Wert für 2010 basiert auf einer linearen Hochrechnung aus den ersten drei Monaten des Jahres.) Deutlich erkennbar ist, dass ab 2006 die Verwendung der Bezeichnung Crowdfunding stark zunimmt. Zur gleichen Zeit wurde von Jeff Howe der Begriff des Crowdsourcing geprägt. Einige Jahre später erarbeitete er auch erste Ansätze für eine Definition des Begriffs Crowdfunding, angelehnt an Crowdsourcing.

Das Wort setzt sich aus den englischen Wörtern crowd ‚Menge, Menschenmasse‘ und funding ‚Finanzierung‘ zusammen. Als Verdeutschung wird gelegentlich Schwarmfinanzierung verwendet. Mit der Herkunft dieser Eindeutschung beschäftigte sich im März 2013 der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch im Sprachlog in den Beiträgen And the Winner is: Crowdfunding![1] und Sprachschmuggler in der Wikipedia?[2] Dabei ergaben seine Recherchen, dass dieser Begriff seinen Ursprung in einem am 23. März 2011 erfolgten Eintrag im Artikel Crowdfunding der deutschsprachigen Wikipedia habe.[1][2]

Englischsprachiger Raum

Im Oktober 2003 startete der professionelle Musiker und Produzent Brian Camelio die Internet-Plattform ArtistShare als Reaktion auf die Entwicklungen des Raubkopierens und die Bestrebungen der Musikindustrie für ein digitales Rechtemanagement. Die Website ermöglichte es Musikern, das Geld für die Produktion eines Albums zu erhalten, bevor es veröffentlicht wurde. Als SellaBand im August 2006 in Europa startete, galt es, je 50.000 US-Dollar für Musiker und Bands mit der Hilfe sogenannter Believer zu erreichen, um ein Album zu produzieren. Bereits am 2. November 2006 hatte die Band Nemesea 528 Unterstützer zusammen und konnte so ihr Album "In Control" aufnehmen. In den vergangenen vier Jahren haben es weitere 50 Bands (Stand: September 2010) ins Tonstudio bei Sellaband.com geschafft.

2008 wurde Indiegogo gegründet.[3] 2009 wurde in den USA die Crowdfunding-Plattform Kickstarter.com gegründet. Bereits über 10.000 Projekte sind hierüber finanziert worden (Stand: Januar 2012)[4] – vordergründig im Bereich Kunst und Kultur, aber auch Lebensmittelhersteller, Modedesigner und Erfinder haben hier ihren Platz gefunden. Eine Gewinnbeteiligung gibt es auf Kickstarter.com nicht. Die Initiatoren versuchen meist mit einem Video von sich oder dem Projekt zu überzeugen. Nach dem gleichen Vorbild sind mit indiegogo.com und rockethub.com weitere Crowdfunding-Plattformen online gegangen. Mit fundbreak.com oder sonicangel.com gehen nach sellaband.com nun auch die ersten Länder außerhalb von Amerika mit dem Thema Crowdfunding im Bereich Projektfinanzierung online. In Deutschland sind seit Oktober 2010 die Plattformen Startnext.de, Inkubato.com, das ehemalige mysherpas.de und seit November 2010 pling.de vertreten, mit dem Ziel die hiesige Förder- und Vereinslandschaft in das Crowdfunding mit einzubinden.

Anfang 2010 nutzte mit Public Enemy eine bereits etablierte Band solch eine Crowdfunding-Plattform, um ihr nächstes Album gemeinsam mit Fans und Unterstützern finanzieren zu lassen. Die Band selbst beschreibt auf ihrer Website: "In our six months on SellaBand, we are proud to have broken ground into a new paradigm of music financing and to have learned so much about the fan funding model with our fans."[5] Im Oktober 2010 stand das Vorhaben bei 91 % von 75.000 US-Dollar. Das eigentliche Ziel in Höhe von 250.000 US-Dollar wurde nach unten korrigiert, als die Plattform im Februar 2010 Insolvenz anmeldete. Seit der Insolvenz wird das einstige niederländische Unternehmen als GmbH mit dem Hauptsitz in München weitergeführt.

Im Juni 2010 erhielt das Projekt Diaspora Medienaufmerksamkeit. Für die Entwicklung einer Internetplattform haben vier Studenten 10.000 US-Dollar gesucht. Mit der Plattform wurde Facebook der Kampf angesagt und angekündigt ein Pendant zu entwickeln, welches bessere Vorkehrungen im Bereich Datenschutz treffen wird und die Daten seiner Nutzer dezentral immer auf dem eigenen Rechner des Anwenders speichert. Dies fand enormen Zuspruch in der Bevölkerung, die das Projekt gemeinsam mit 200.641 US-Dollar überfinanziert hat. Unter den 6.479 Spendern befand sich auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. Im Interview mit dem Magazin Wired sagte Zuckerberg: "I donated. I think it is a cool idea."[6]

Mit der Unterzeichnung des JOBS Act (Jumpstart Our Business Startups Act) in den USA durch Präsident Barack Obama wurde eine gesetzliche Grundlage geschaffen.

Deutschland

Crowdfunding Plattformen in der Übersicht
Nach zwei kleinen erfolgreich finanzierten Projekten Ende 2010 kann das Jahr 2011 als Startjahr für Crowdfunding in Deutschland betrachtet werden. Insgesamt stehen auf den fünf Plattformen inkubato, mySherpas, pling, Startnext und VisionBakery 30 verschiedene Projektkategorien zur Verfügung, wobei der Schwerpunkt auf künstlerischen und kreativen Projekten liegt. So sind Kategorien wie Design, Kunst, Mode, Musik, Film bzw. Video, Foto, Events/Ausstellung, Bühne/Theater, Essen & Trinken, Journalismus sowie Sport häufig vertreten. Per Ende September 2011 gab es auf den fünf Plattformen insgesamt 310 beendete Projekte. Davon wurden 120 Projekte erfolgreich finanziert. Dies entspricht einer Erfolgsquote von 39 %.
Eingesammeltes Kapital Crowdfunding in Deutschland
Eingesammelt werden konnten dabei in den ersten drei Monaten 2011 76.515 €. Im Folgequartal konnte dieser Wert mit 122.003 € um 60 % gesteigert werden. Für das dritte Quartal waren es 154.833 €, sodass sich für die ersten neun Monate 2011 ein Volumen von 353.351 € ergibt. Auf den Bereich des Crowdfunding für Immobilien ist die Plattform Kapitalfreunde spezialisiert.

Zusätzlich zu den nationalen Plattformen gibt es mittlerweile mehrere regionale Crowdfunding-Initiativen, wie etwa Crowd Berlin, Nordstarter für Hamburg oder Dresden Durchstarter. Diese fokussieren sich vor allem auf Projekte in der entsprechenden Großstadt und der unmittelbaren Region, um lokalen Start-ups eine Plattform zur Unterstützung zu geben.

Während Crowdfunding also eher als Variante für die Finanzierung von Nischen-Projekten zu sehen ist, entwickelt sich mit Crowdinvesting eine Art der Mittelaufnahme für kapitalintensive Start-ups. Hierbei können Unternehmensanteile erworben werden, die einen Anspruch auf einen Anteil am Unternehmensgewinn bedeuten oder zu einem späteren Zeitpunkt wieder verkauft werden können. Im Gegensatz zur Finanzierung durch Business Angels soll das Kapital beim Crowdinvesting, ähnlich wie beim Crowdfunding, auf zahlreiche Investoren zu kleinen Beträgen verteilt werden. In Deutschland gehören bestBC,[7] Companisto, Gründerplus, Innovestment, Mashup Finance, Seedmatch und United Equity zu den Crowdinvesting-Plattformen.[8]

Zu der 2004 gestarteten Finanzierung des off-Roadmovies "Hatschi Madame – sorry Monsieur" konnte durch den Erwerb einer Eintrittskarte ein Platz im Abspann erworben werden.[9] Größere mediale Aufmerksamkeit wurde Crowdfunding erst zuteil, als der Film "Hotel Desire" durch Spenden von 175.000 EUR finanziert wurde.[10] Das bis dato größte Crowdfunding-Projekt in Deutschland startete die Kölner Firma Brainpool im Dezember 2011. Für den geplanten Film zur TV-Serie Stromberg wollte das Unternehmen bis März 2012 eine Million Euro einsammeln.[11] Nach zwei Tagen lagen die Einnahmen bereits bei über 150.000 Euro.[12] Innerhalb einer Woche konnte die Summe von einer Million Euro erreicht werden.[13]

Schweiz

Die Schweizer Crowdfunding-Plattform c-crowd ist seit 2010 online und legt ihre Schwerpunkte auf Investitionen in junge Unternehmen (Startups). Im Jahr 2012 sind mit 100-days.net von Ron Orp, wemakeit.ch und projektstarter.ch weitere Crowdfunding-Plattformen gestartet.

Aufsehen erregte im Jahr 2012 eine von der Agentur Feinheit umgesetzte Crowdfunding-Aktion zugunsten einer Abstimmungskampagne[14] des Mieterinnen- und Mieterverbands Zürich, welche die Konterfeis der Unterstützer auf den damit finanzierten Inseraten und Plakaten abdruckte[15].

Österreich

In Österreich ist die Plattform respekt.net seit Oktober 2010 aktiv. Unter dem Motto "Investieren in die Zivilgesellschaft" sieht sich der gemeinnützige Verein als Plattform für gesellschaftspolitisches Engagement. [16] Bis 1. Januar 2012 wurden 202.134 Euro an Spenden für Projekte gesammelt. [17]

Aufbau einer Aktion: Rollenmodell

Bitte Belege für diesen Artikel bzw. den nachfolgenden Abschnitt nachreichen!

Rollenmodell Crowdfunding

Um die einzelnen Rollen verschiedener Personen(-gruppen) beim Crowdfunding anschaulich darzustellen, wurde außerdem ein Rollenmodell entwickelt (siehe nebenstehende Abbildung). Hierbei handelt es sich um ein erweiterbares Modell, das um projektspezifische Rollen ergänzt werden kann (z. B. bedeutsame Lieferanten oder Vertriebspartner).

Grundsätzlich basiert das entwickelte Modell jedoch auf drei verschiedenen Rollen, die in jedem Crowdfunding-Szenario vorhanden sind und die von einzelnen Personen, Personengruppen oder Organisationen (im Folgenden Parteien genannt) angenommen werden können: Ideengeber, Geldgeber und Umsetzer. Jede Rolle ist durch spezifische Eigenschaften gekennzeichnet.

Der Ideengeber, zum Beispiel ein Designer oder eine Band, hat zwar eine Idee für ein Produkt oder ein Projekt, aber er kann oder möchte es nicht selbst finanzieren. Der Geldgeber stellt hingegen das benötigte Kapital zur Verfügung. Laut entwickelter Definition übernimmt diese Rolle stets und ausschließlich die anonyme Masse der Internetnutzer. Die Rolle des Umsetzers ist dadurch gekennzeichnet, dass der Inhaber dieser Rolle im Verlauf der Realisierung der Idee (z. B. Herstellung des Produktes oder Durchführung des Projektes) wesentliche strategische Entscheidungen treffen kann, die den Erfolg der Verwirklichung der Idee maßgeblich beeinflussen. Hiermit sind ausdrücklich keine Parteien gemeint, die für operative Tätigkeiten im Verlauf des Projektes hinzugezogen werden (z. B. Techniker für ein Konzert). Jede beteiligte Partei kann im Modell mehrere Rollen übernehmen und auch jede einzelne Rolle kann unter mehreren Parteien aufgeteilt werden (Ausnahme ist hier die Rolle des Geldgebers).

Neben den verschiedenen Rollen berücksichtigt das Rollenmodell eine Plattform, die als Kommunikationswerkzeug zum Austausch von Informationen zwischen den Parteien gilt. Laut Definition muss die Plattform über das Web 2.0 realisiert werden. Der Eigentümer der Plattform kann eine der Parteien sein, die bereits eine Rolle innehaben oder aber eine sonst nicht weiter beteiligte Partei.

Ablauf einer Aktion

Eine Aktion ist durch eine Mindestkapitalmenge gekennzeichnet, die durch die Masse fremdfinanziert sein muss, bevor die Aktion startet. Im Verhältnis zur Mindestkapitalmenge leistet jedes Mitglied der Masse (Crowdfunder) nur einen geringen finanziellen Anteil.

Für diese Leistung erhält der Crowdfunder eine Gegenleistung, die verschiedene Formen annehmen kann (z. B. Rechte, Geld, Sachleistungen), aber stets einen monetarisierbaren Wert hat. Darüber hinaus kann die Gegenleistung einen ideellen oder altruistischen Wert besitzen.

Die Kommunikation zwischen Geldgeber und -nehmer wird über eine Plattform im Internet realisiert. In der Regel veröffentlicht der Geldnehmer über diese Plattform eine weitgehend offene Ausschreibung, die sich an alle geschäftsfähigen Internetnutzer richtet; ohne Ein- oder Ausgrenzung möglicher Geldgeber.

Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal von Crowdfunding ist, dass durch Crowdfunding erzielte Gelder zweckgebunden an die jeweilige Aktion sind. Zudem ist für den Vorgang des Crowdfundings in Deutschland bislang keine spezifische gesetzliche Grundlage vorhanden (im Gegensatz beispielsweise zur Finanzierung durch Aktien, wofür es in Deutschland ein Aktiengesetz gibt). Mit der Unterzeichnung des JOBS Act (Jumpstart Our Business Startups Act) in den USA durch Obama wurde hingegen eine gesetzliche Grundlage geschaffen.

Betrachtung des Praxisbeispiels SellaBand mit Hilfe des Modells

Angewandtes Rollenmodell SellaBand

Bei SellaBand handelt es sich um eine Plattform, auf der Künstler ihr Musikprojekt (z. B. eine CD, eine Tour, Marketing-Aktion) vorstellen und dessen Anteile sie den Besuchern der Plattform zum Verkauf anbieten. Dabei sind der Preis für einen Anteil und die zu erwartende Gegenleistung für die Anteile vom Künstler festgelegt. Ebenso ist eine Mindestkapitalmenge vom Künstler zu beziffern, die er für das Projekt erhalten möchte.

Erst, wenn sich so viele Crowdfunder gefunden haben, dass die Summe ihrer Anteile die Mindestkapitalmenge erreicht, beginnt das Projekt. Der Künstler bekommt das Geld, das vorher von einem Notar verwaltet wurde, für sein Projekt zur Verfügung gestellt. Er muss es, wie auf der Plattform beschrieben, umsetzen und im Anschluss daran den Crowdfundern ihre Gegenleistung zukommen lassen (z. B. Exklusiv-CDs, Anteile an den Einnahmen einer Tour).

An der Farbgebung des angewandten Modells (siehe nebenstehende Grafik) ist erkennbar, dass der Künstler im SellaBand-Szenario sowohl Ideengeber als auch Umsetzer ist. Für die Verwirklichung seiner Idee kann er sich Partner suchen (z. B. eine Plattenfirma) und so die Entscheidungsgewalt teilen oder abgeben, prinzipiell trägt er aber die Verantwortung für die Realisierung des Projektes bzw. Produktes. Inhaber der Plattform sellaband.com ist weder ein Künstler noch einer seiner an der Umsetzung beteiligten Partner, sondern ein Dienstleister, dessen einzige Aufgabe in der Bereitstellung der Plattform besteht.

Vorläufer

Als direkter Vorläufer des Crowdfunding kann das Subskriptionsmodell des 17./18. Jahrhunderts gelten, mit dem vor allem Bücher finanziert wurden. Wie bei aktuellen Crowdfunding-Projekten wurden auch damals Anreize für eine Vorbestellung bzw. Förderung des Projekts geschaffen, wie die Nennungen des Förderers auf dem Titelbogen des gedruckten Buches.

Auch wurde 1885 für die Statue of Liberty die Hälfte der Sockelfinanzierung über Crowdfunding aufgebracht.[18] Joseph Pulitzer startet hierzu mit seiner Zeitung "The World" eine Finanzierungskampagne, die die fehlenden 102.000 Dollar (heutiger Wert ca. 2,3 Millionen Dollar) aufbrachte. Die Summe kam in fünf Monaten von 120.000 Förderern zusammen, wobei die meisten Beiträge in der Größenordnung eines Dollar lagen.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Anatol Stefanowitsch: And the Winner is: Crowdfunding!. In: Sprachlog. 4. März 2013. Abgerufen am 5. März 2013.
  2. 2,0 2,1 Anatol Stefanowitsch: Sprachschmuggler in der Wikipedia?. In: Sprachlog. 5. März 2013. Abgerufen am 5. März 2013.
  3. indiegogo
  4. 9. Januar 2012 Kickstarter Blog: 2011 The Stats
  5. 'Public Enemy auf SellaBand', aufgerufen am 17. Oktober 2010
  6. Wired Magazine 'Mark Zuckerberg: I Donated to Open Source, Facebook Competitor', aufgerufen am 28. September 2010
  7. http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/crowdfunding-die-internetfinanzierer-schwaermen-aus-11812554.html
  8. http://www.fuer-gruender.de/kapital/eigenkapital/crowd-funding/monitor/
  9. Die Welt 2. August 2004, S.24
  10. http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,788873,00.html
  11. http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:crowdfunding-stromberg-zettelt-revolution-bei-filmfinanzierung-an/60143533.html
  12. http://www.myspass.de/specials/stromberg-kinofilm/
  13. Quotenmeter.de: «Stromberg»-Film kommt: 1 Million investiert. Abgerufen am 22. Dezember 2011.
  14. Daniel Graf: Crowdfunding für Abstimmung. In: Vortex Blog, 25. Oktober 2012. Abgerufen am 24. April 2013.
  15. Zitiert nach Lucienne-Camille Vaudan: Für 500 Franken aufs Abstimmungsplakat. In: Tagesanzeiger, 25. September 2012. Abgerufen am 24. April 2013.
  16. Geglückter Start von Respekt.net, aufgerufen am 10. Juli 2012
  17. 202.134 Euro: Investitionsrekord bei Respekt.net, aufgerufen am 10. Juli 2012
  18. http://crowdfunduk.org/2012/01/05/crowdfunding-lessons-from-history-the-statue-of-liberty/


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