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Brian D. Josephson

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Brian D. Josephson

Brian David Josephson (* 4. Januar 1940 in Cardiff/Wales) ist ein britischer Physiker.

Josephson entdeckte als 23-jähriger Doktorand den nach ihm benannten Josephson-Effekt. Für diese Arbeit „seine theoretische Vorhersage von Eigenschaften eines Suprastromes durch eine Tunnel-Barriere, insbesondere jener Phänomene, die allgemein als Josephson-Effekt bekannt sind“ erhielt er 1973 zusammen mit Leo Esaki und Ivar Giaever den Nobelpreis für Physik.

Er ist emeritierter Professor an der University of Cambridge, wo er das Mind-Matter-Unification-Projekt (Geist-Materie-Vereinigung) in der Arbeitsgruppe für Theoretische Festkörperphysik leitet, und Fellow des Trinity College. Josephson vertritt die Meinung, dass das Motto der wissenschaftlichen Untersuchung „nullius in verba“ (Motto der Royal Society mit der Bedeutung „auf niemandes Worte schwören“) sein müsse und ist daher einer der wenigen Physiker, die paranormale Phänomene für möglich halten. Aus diesem Grund werden seine Publikationen im arXiv in die Kategorie „General Physics“ reklassifiziert.

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