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Benutzer:Michael Kühntopf/regime change

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Von mir in facebook am 21. Dezember 2016 verfasster Kurztext:

Regime change

Wir brauchen einen Regime change in Deutschland (und Europa).

Dieser kann und sollte spätestens bei der nächsten Bundestagswahl im Herbst 17 erfolgen. Damit euch die Zeit nicht davon läuft, solltet ihr sofort beginnen, dafür zu arbeiten und den Wechsel sicherzustellen. Auch deshalb, damit der Punkt einer Unumkehrbarkeit bei der Islamisierung und Domestizierung Deutschlands durch den Islam nicht erreicht wird.

Dazu empfehle ich eine Zweizangenstrategie: Die AfD muss schnellstens ihr Schmuddel-Image loswerden und für breiteste Bevölkerungsschichten wählbar sein.

Dazu muss innerhalb der AfD programmatisch und faktisch vor Ort alles beseitigt werden, was in Richtung übersteigerter Nationalismus, in Richtung Antisemitismus und wirklicher Ausländerfeindlichkeit geht. Ausländer, denen Deutschland auf Basis einer noch zu entwickelnden Einwanderungspolitik Aufenthalts- oder Bürgerrechte verleiht, sind willkommen, wenn sie sich einem Grundkonsens gültiger Regeln im Aufnahmeland verpflichten, zuvorderst zur Einhaltung aller Gesetze und Verordnungen.

Zweitens sind sukzessiv in stetiger Folge Prominente, Intellektuelle, Wissenschaftler, Showstars usw. als Testimonials zu gewinnen, die sich den politischen Forderungen der AfD anschliessen und sich für deren Ziele, d. h. für die Ziele der deutschen Bevölkerung einsetzen. Die Programmschriften der AfD sind in Kurz- und Langfassungen auf vielerlei Wegen bekannt zu machen und durch vielerlei Gutachten, Stellungnahmen, Essays, moralphilosophische Abhandlungen renommierter Wissenschaftler und Philosophen zu untermauern bzw. ist darzulegen, dass die Ziele der AfD nicht in Widerspruch geraten zur Ethik, zu modernen Anschauungen der Anthropologie usw. usw.

Überdies würde ich auch nochmals über einen Namenswechsel der AfD dringend nachdenken. Die AfD muss eine wahre Volkspartei mit grosser Spannweite werden und innerhalb der Partei viele verschiedene Schattierungen und Meinungen abdecken und integrieren und harmonisieren können. Eine staatstragende Partei darf aber nicht als "Alternative" auftreten, sondern muss im Zentrum stehen.

Die Zeit drängt.