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Artur K. Vogel

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Artur Kilian Vogel (* 28. April 1953 in Luzern) ist ein Schweizer Journalist. Er war vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2014 Chefredaktor der Berner Tageszeitung Der Bund.[1]

Leben

Vogel wurde als Sohn eines Mittelschullehrers und als ältestes von sechs Geschwistern in Luzern geboren; er wuchs in Luzern und Reussbühl auf, wo er Primarschule und Gymnasium (Matura Typus B) besuchte. Während seines Studiums der Rechtswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich arbeitete er als freier Mitarbeiter der inzwischen verschwundenen Luzerner Neusten Nachrichten. 1978 erfolgte sein Wechsel zum Tages-Anzeiger, für den er während 20 Jahren tätig war, unter anderem als Korrespondent in London (1986 bis 1988) und im Nahen Osten (1988 bis 1996) sowie als Chef der Auslandredaktion (1996 bis 1998). Später arbeitete Vogel für das Nachrichtenmagazin Facts (Welschlandkorrespondent), die Weltwoche (Chef des Auslandressorts) und für Schweizer Radio DRS. Von 2003 bis Ende 2006 war er für die Aargauer Zeitung im Inland- und Auslandressort tätig.

Artur K. Vogel ist geschieden und hat zwei Töchter.

Auszeichnungen

Werke

  • Du musst nur Deinen Kopf abgeben - Jugendsekten und totalitäre religiöse Gemeinschaften in der Schweiz. Unionsverlag, Zürich 1984 (mit Rosmarie Gerber), ISBN 3-293-00074-6
  • Der Palätinenserstaat - Arafats langer Marsch nach Jerusalem. Orell Füssli, Zürich 1995, ISBN 3-280-02340-8
  • Der Keller in der Kirchgasse. Erzählung. Offizin, Zürich 2014, ISBN 978-3-907496-89-3 (über das Buch)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Artur K. Vogel wird neuer Chefredaktor vom Berner Bund. In: persoenlich.com. 25. September 2006. Abgerufen am 14. Mai 2011.


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Artur K. Vogel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.