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Annabelle

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Annabelle (Begriffsklärung) aufgeführt.
Datei:Annabelle-Logo.svg
Das Logo der Zeitschrift
Datei:Annabelle Cover.jpg
Mabel Zuppinger auf dem Cover der annabelle im Oktober 2012 zum Thema Frauenquote

Annabelle ist eine bereits 1938 gegründete Schweizer Frauenzeitschrift. Sie war damit die erste typische Frauenzeitschrift im deutschsprachigen Gebiet. Gegründet wurde sie von zwei Machern der Weltwoche, Karl von Schumacher und Manuel Gasser. Die erste Chefredaktorin war Mabel Zuppinger (1897–1978). Zuerst erschien die annabelle einmal pro Monat, ab 1962 bis heute (mit Unterbrüchen) alle zwei Wochen. Die aktuelle Chefredaktorin ist seit dem 1. Juli Silvia Binggeli. [1].

Die Zeitschrift annabelle lanciert immer wieder politische Themen, so entstand beispielsweise 2006 die Petition «Keine Schusswaffen zu Hause».[2] 2012 machte sich das Magazin stark für eine auf fünf Jahre befristete Frauenquote von dreissig Prozent in der operativen Unternehmensführung für Betriebe mit mindestens 200 Mitarbeitenden.[3]

Heute wird sie von der Tamedia AG herausgegeben und hat 315'000 Leserinnen (MACH 2012-2). Sie erscheint 22 Mal im Jahr mit einer Auflage von 70'113 (beglaubigte Auflage durch die WEMF 2012).

Siehe auch

Die Schweizer Rapperin Steff la Cheffe beschäftigte sich 2010 in ihrem Debütalbum im Lied Annabelle satirisch mit Frauenzeitschriften.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Silvia Binggeli neue Chefredaktorin der «Annabelle».
  2. Schusswaffen – Von der annabelle-Petition bis zur Volksinitiative
  3. Dossier Frauenquote


Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Annabelle aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.