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Amtsbezirk Großrosen

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Der Amtsbezirk Großrosen war ein preußischer Amtsbezirk im Kreis Johannisburg (Regierungsbezirk Gumbinnen, ab 1905: Regierungsbezirk Allenstein) in der Provinz Ostpreußen, der am 8. April 1874 gegründet wurde. Der Amtsbezirk, der ursprünglich „Amtsbezirk Rosinsko“ hieß, wurde am 7. August 1931 in „Amtsbezirk Groß Rosinsko“ und am 15. November 1938 in „Amtsbezirk Großrosen“ umbenannt.

Dem Amtsbezirk mit Sitz in Großrosen gehörten anfangs zehn und am Ende 13 Gemeinden an.

Name Geänderter Name
1938 bis 1945
Polnischer Name Bemerkungen
Dybowen Diebau Dybowo
Dybower See Diebauer See Jezioro Dybowskie 1928 nach Dybowen eingemeindet
Czernien ab 1930:
Dornberg
Ciernie
Groß Rogallen Rogale Wielkie
Groß Rosinsko Großrosen Rożyńsk Wielki
Gutten R,
Kirchspiel Rosinsko
Reitzenstein (Ostpr.) Guty Rożyńskie
Kibissen Kibisy
Klein Rogallen Rogale Małe
Kurziontken (Kurzontken) Seeland Kurzątki
Marchewken Bergfelde Marchewki 1928 zur Landgemeinde Bergfelde umgeordnet
Skrodzken Jagdhof Skrodzkie
Sokollen R ab 1935:
Rosensee
Sokoły Jeziorne
Tatzken Taczki
Woytellen Woiten Wojtele

Im Januar 1945 gehörten folgende Orte zum Amtsbezirk: Bergfelde, Diebau, Dornberg, Groß Rogallen, Großrosen, Jagdhof, Kibissen, Klein Rogallen, Reitzenstein, Rosensee, Seeland, Tazken und Woiten.

Weblinks

Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Amtsbezirk Großrosen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Hauptautor des Artikels (siehe Autorenliste) war Reinhardhauke. Weitere Artikel, an denen dieser Autor maßgeblich beteiligt war: 4.311 Artikel (davon 0 in Jewiki angelegt und 4.311 aus Wikipedia übernommen). Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Seite Jewiki:Statistik.