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Alexander Smoltczyk

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Alexander Smoltczyk (* 1958 in Berlin) ist ein deutscher Journalist.

Leben

Alexander Smoltczyk wurde 1958 in Berlin geboren und bestand 1978 am Goldberg-Gymnasium in Sindelfingen das Abitur.[1] Er hat unter anderem für taz, GEO und mare geschrieben.

Smoltczyk lebt heute in Rom und ist Reporter beim Spiegel. Auf Spiegel Online erschien seine Kolumne Uups! Et orbi, im Juni 2010 gefolgt von Golf für Anfänger.

Werke

  • James Bond, Berlin – Hollywood – die Welten des Ken Adam. Biographie, mit einem Vorwort von Volker Schlöndorff. Nicolai, Berlin 2002, ISBN 3-87584-069-0.
  • Der Wald ohne Schatten – auf der Suche nach letzten Orten dieser Welt. Links, Berlin 1996, ISBN 3-86153-116-X.
  • Vom Ende der Nacht – Bilder aus dem Osten, zusammen mit Hans Madej. Bucher, München 1992, ISBN 3-7658-0789-3.
  • Auf der Suche nach der verlorenen Revolution – Pariser Spaziergänge mit Mogniss Abdallah, Felix Guattari u.a., zusammen mit Fritz von Klinggräff, Rotbuch, Berlin 1989, ISBN 3-88022-740-3.
  • Vatikanistan. Eine Entdeckungsreise durch den kleinsten Staat der Welt. Heyne, München 2008, ISBN 3-453-15434-7 (Wieso gibt es im Vatikan ein Standesamt, und warum ist die Kriminalitätsrate dort höher als in São Paulo?).

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Schulbrief Goldberg-Gymnasium Sindelfingen, Ausgabe 3 vom 15. Juli 2009, S. 6.
  2. Egon-Erwin-Kisch-Preis: Alle Preisträger im Überblick, online unter http://www.stern.de/unterhaltung/buecher/509895.html
  3. Stern: Henri Nannen Preis 2007, 14. Mai 2007, online unter http://www.stern.de/presse/stern/:14.05.2007-Henri-Nannen-Preis-2007-/588990.html
  4. Alexander Smoltczyk: Der Fehlbare, erschienen 2007 in Der Spiegel, online unter http://www.henri-nannen-preis.de/berichterstattung_07.php?id=44
  5. Eine Bombenidee, Der Spiegel, H. 39/2011, 26. September 2011


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