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Alex Jones

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Dieser Artikel behandelt den Journalisten Alex Jones. Zum Autorennfahrer siehe Alex Jones (Rennfahrer); zu anderen Personen siehe Alexander Jones.
Alex Jones (2017)

Alexander Emerick Jones (* 11. Februar 1974 in Dallas) ist ein US-amerikanischer rechtsgerichteter Journalist, Radiomoderator, Unternehmer und Verschwörungstheoretiker. Unter anderem behauptet er, die US-Regierung sei an den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beteiligt gewesen, der Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School habe nicht stattgefunden und Barack Obama sei kein Natural born citizen und hätte daher von Rechts wegen das Amt des US-Präsidenten nicht ausüben dürfen. Im August 2018 wurden Jones' Kanäle auf mehreren sozialen Plattformen dauerhaft gesperrt.

Leben

Jones wuchs in Rockwall, einem Vorort von Dallas, auf. Sein Vater ist Zahnarzt.[1] Nach seinem High-School-Abschluss an der Anderson High School im Nordwesten Austins 1993 besuchte er kurz das Austin Community College. Er begann seine Karriere in Austin mit einem Live-Anrufformat im Kabel-TV. Im Jahr 1996 wechselte Jones zum Sender KJFK mit einer Show namens The Final Edition.[2] 1998 veröffentlichte er seinen ersten Film America Destroyed By Design.

Jones war mit Kelly Jones verheiratet, von der er seit 2015 geschieden ist. Dieser Ehe entstammen drei Kinder. 2017 erstritt sich Kelly das Aufenthaltsbestimmungsrecht, und die Kinder leben seither bei ihr.[3]

Im Jahr 1998 suchte Jones Unterstützer für die Errichtung einer Gedenkstätte für Bundesbeamte und Sektenmitglieder, die während der Erstürmung des Hauptquartiers der Sekte Branch Davidians durch die Bundesbehörde ATF in der Nähe von Waco, Texas, getötet worden waren. Diese Bemühungen ließ Jones oft in seine Show einfließen, in der er dann behauptete, dass Koresh und seine Anhänger „friedliche Menschen“ gewesen seien, die im Auftrag der Generalbundesanwältin der Vereinigten Staaten von Amerika, Janet Reno, vom ATF bei der Waco-Belagerung ermordet worden seien.[2] 1999 wurde Jones, zusammen mit Shannon Burke, von den Lesern des Austin Chronicle[4] zum besten Radiomoderator von Austin gewählt. Noch im selben Jahr wurde Jones von KJFK entlassen. Der Betriebsleiter des Senders sagte, dass Jones entlassen wurde, weil seine Ansichten es dem Sender schwer gemacht hätten, die Show der Werbeindustrie zu verkaufen, und weil Jones sich geweigert habe, sein tendenziöses Themenspektrum zu erweitern.[2] Im Frühjahr 2000 war Jones einer der sieben republikanischen Kandidaten für das Repräsentantenhaus von Texas im Wahlkreis 48. Jones erklärte, er würde ein „innenpolitischer Wachhund“ sein.[5] Er verwarf seine Kampagne und zog seine Kandidatur im März zurück, als die ersten Umfrageergebnisse darauf hindeuteten, dass er nur geringe Gewinnchancen hatte.

2001 und 2006 wirkte er in zwei Spielfilmen des Regisseurs Richard Linklater als Schauspieler mit. In Waking Life und in A Scanner Darkly – Der dunkle Schirm spielte er wütende Redner, die ihre Ansprachen mit Megafonen in die Straßen brüllen.

Wiederholt geriet Jones in Konflikt mit den Behörden. Am 8. Juni 2006, auf dem Weg zu Dreharbeiten über ein Treffen der Bilderberg-Gruppe in Ottawa, wurde er am Flughafen Ottawa von den kanadischen Behörden festgenommen und ergebnislos verhört und durchsucht.[6] Am 8. September 2007 wurde er in New York City festgenommen, weil er an einer Kreuzung ohne Genehmigung ein Megaphon benutzt hatte.[7]

Medienunternehmer und Onlinehändler

Jones betreibt eine tägliche Radiosendung, die Website infowars.com, den Internet-basierten Fernsehsender prisonplanet.com.[8] Dort bewirbt er die DVDs, die er produziert und im Eigenvertrieb vermarktet sowie insbesondere seine Merchandising-Produkte:[9] Jones vertreibt unter anderem Schusswaffen, Kosmetikprodukte, Potenzpillen und Nahrungsergänzungsmittel; die Einnahmen aus diesem Geschäft machen über zwei Drittel der Gesamteinnahmen seiner Firma aus.[10] Auch Medikamente, die angeblich das selbstständige Denken fördern oder mit denen man sich gegen die feminisierende Wirkung von bestimmten Giften wappnen könne, von denen Jones behauptet, sie würden von Verschwörern innerhalb der US-Regierung absichtlich freigesetzt, hat er im Angebot.[11] Dieses Geschäftsmodell, irrationale Ängste zu schüren und zugleich vermeintliche Gegenmittel zu verkaufen, ist vielfach kritisiert worden. Der amerikanische Politikwissenschaftler Michael Barkun bezeichnet Jones als den „führenden amerikanischen Verschwörungsunternehmer der Gegenwart“,[12] der deutsche Amerikanist Michael Butter nennt ihn den „kommerziell erfolgreichsten Verschwörungstheoretiker […] vermutlich der ganzen Welt“.[13]

Die Alex Jones Show wird landesweit vom Genesis Communications Network auf mehr als 60 Mittelwellen- und Ultrakurzwellen-Radiosendern in den Vereinigten Staaten sowie vom Kurzwellendienst WWCR Nashville ausgestrahlt.[14][15] Seit 2010 kann er auch beim Fernsehsender Russia Today (RT) regelmäßig seine Meinungen verbreiten.[16] Im Juli 2018 sperrte Facebook Jones’ persönlichen Account für dreißig Tage wegen wiederholter Verstöße gegen die community standards und drohte damit, seine Seite vollständig zu löschen. Jones hatte bis August 2018 einen YouTube-Kanal mit 2,4 Millionen Abonnenten. Youtube löschte im Juli 2018 vier seiner Videos wegen Hassrede und Gefährdung von Kindern. Dies war bereits die zweite Löschung, im Fall einer dritten war eine dauerhafte Sperre des Kanals vorgesehen.[17] Zu dieser kam es Anfang August 2018, nachdem auch Apple fünf von sechs Podcasts mit Texten von Jones aus iTunes entfernt hatte. Nun entfernten neben Facebook und Youtube auch Spotify, Pinterest und Youporn seine Inhalte von ihren Seiten und sperrten seine Accounts mit der Begründung, Jones habe in menschenverachtender Sprache Gewalt verherrlicht und Immigranten, Transgender und Muslime verächtlich gemacht.[18][19][8] Das Vorgehen der übrigen Internetkonzerne bezeichnete er als „Zensur“.[20][21] Am 15. August 2018 sperrte auch Twitter, das sich den Sperrungen zunächst nicht angeschlossen hatte,[22] Jones' Konto für eine Woche, weil er zu Gewalt angestachelt und damit gegen Unternehmensrichtlinien verstoßen wurde.[23]

Ansichten und Standpunkte

Jones wird als populistisch,[24] rechtsgerichtet[25] oder rechtsaußen[26] bezeichnet. Er selbst versteht sich als libertär oder paläokonservativ.[27] Er unterstützte 2012 den Präsidentschaftswahlkampf des republikanischen Politikers Ron Paul. Er betont die Notwendigkeit zum Erhalt der in der amerikanischen Verfassung verankerten Rechte wie Meinungsfreiheit oder das Recht auf Waffenbesitz. Diese Werte drohten seiner Meinung nach mit dem USA PATRIOT Act vom Oktober 2001 und dessen Verschärfung im Patriot Act II ausgehöhlt zu werden. Das Massaker an der Sandy Hook Elementary School, bei dem zwanzig Kinder starben, sei in Wahrheit von der damaligen Regierung mit Hilfe von Schauspielern vorgetäuscht worden, um das Recht auf Waffenbesitz einschränken zu können.[28] Diese Behauptungen trugen Jones im Frühjahr 2018 Anzeigen wegen Verleumdung (defamation) ein – Eltern von sechs in Sandy Hook getöteten Kinder reichten Klage ein.[29]

Zumeist verbreitet Jones, die demokratisch gewählten Regierungen einschließlich Präsident Barack Obamas seien in Wahrheit nur Aushängeschilder und Strohmänner für die wahren Machteliten von Geschäftsleuten, die im Verborgenen daran arbeiten würden, eine „Neue Weltordnung“ zu etablieren. Der Politikwissenschaftler Michael Barkun sieht in dieser immer wiederkehrenden Grundannahme, nichts sei, wie es scheine, und hinter allem stecke eine bedrohliche, geheime Realität, einen typischen Zug von Verschwörungstheorien.[30] In den Interpretationsrahmen dieser „Superverschwörungstheorie“ kann Jones, wie der Michael Butter schreibt, leicht alle möglichen Ereignisse integrieren, sodass ihm nie der Stoff für seine Sendungen ausgeht. Jones behauptet, die Verschwörer würden regelmäßig unliebsame Mitwisser ermorden lassen, auch er selbst habe zahlreiche Morddrohungen erhalten. Die Frage des BBC-Journalisten David Aaronovitch, warum er denn überhaupt noch am Leben sei („Wenn sie Sie töten wollten, würden sie Sie nicht bedrohen“), ließ er unbeantwortet.[31]

Jones’ Elitenkritik an der demokratisch nicht legitimierten Wirtschaftsmacht der Wall Street, der europäischen Finanzwelt und der globalisierten Wirtschaft geht wiederholt nahtlos über in eher religiös oder sittlich begründete Vorwürfe, wenn er denselben Eliten unterstellt, unchristliche, „kanaanitische“ Rituale, sexuelle Ausschweifungen und widernatürliche Praktiken bis hin zu Opferungen von Kindern zu begehen.[32] In diesem Zusammenhang äußerte er sich in Interviews zum Franklin-Cover-Up-Skandal von 1989/1990. Dabei ging es um Vorwürfe des Kindesmissbrauchs mit teilweise satanisch-rituellem Hintergrund gegen US-Politiker, die aber nie nachgewiesen werden konnten. Jones stellte eigene Recherchen über die angebliche Verwendung freimaurerischer Symbole in Washington, D.C., den Bohemian Grove und über die Mitgliedschaft sowohl von Präsident George W. Bush als auch von dessen Herausforderer im Wahlkampf 2004, John Kerry, im Geheimbund Skull & Bones der Yale University an. Auch hier sieht er Anzeichen für eine satanistische Weltverschwörung gegen die USA. Diese Vorstellungen wurzeln nach Ansicht des Sozialpsychologen Jovan Byford in einer sozialkonservativen Agenda und in der Vorstellungswelt des mittelalterlichen Antijudaismus mit seinen Ritualmordvorwürfen.[33] Im Jahr 2002 ließ sich ein 37-jähriger US-Bürger durch Jones’ wüste Behauptungen dazu motivieren, schwerbewaffnet auf das Gelände des Bohemian Grove einzudringen, um die rituelle Gewalt zu beenden, die dort angeblich gang und gäbe sei. Die Polizei konnte ihn rechtzeitig festnehmen.[34]

Jones behauptet zudem, Osama bin Laden sei nicht am 2. Mai 2011 getötet worden, sondern bereits lange vorher tot gewesen. Man habe ihn jedoch tiefgefroren, um zu einem geeigneten Zeitpunkt seine Erschießung melden zu können.[35] Jones nimmt für sich in Anspruch, im Juli 2001 die Anschläge vom 11. September 2001 prognostiziert zu haben. Tatsächlich hatte er vor einer Wiederholung des Bombenanschlags von 1993 im Auftrag der Regierung gewarnt. 2011 erklärte er, bereits 2009 den Bankrott der amerikanischen Wirtschaft richtig vorausgesagt zu haben, der jedoch bislang nicht eintrat. Laut dem amerikanischen Religionswissenschaftler David G. Robertson sind Jones’ diverse Prophezeiungen seit 1995 im Wesentlichen dieselben geblieben.[36]

Jones ist erklärter Klimaskeptiker. Die globale Erwärmung hält er für einen Mythos, der von den globalen Eliten erfunden worden sei, um neue Steuern einführen zu können.[37]

Jones gehört zu den prominentesten Vertretern der Birther-Bewegung, die die Legitimität von Obamas Präsidentschaft anzweifelt, da dieser in Wahrheit ein in Kenia geborener Moslem sei. Inspiriert von diesen Verdächtigungen versuchte im November 2011 der geistesgestörte Oscar Ortega, nachdem er Jones’ Film The Obama Deception gesehen hatte, den Präsidenten zu erschießen, den er für den Antichrist hielt. Das Attentat scheiterte.[38]

Jones behauptete lange, die US-Regierung bzw. die sie steuernde „Neue Weltordnung“ sei im Sinne einer False Flag Operation für die Terroranschläge am 11. September 2001 verantwortlich, und er habe die Anschläge vorhergesagt. Tatsächlich hatte er nur unspezifisch von einem „zweiten Bombenanschlag von Oklahoma City“ gesprochen, den die Regierung angeblich plante.[39] 2007 produzierte er die zweite Ausgabe des verschwörungstheoretischen Films Loose Change.[40] Im Präsidentschaftswahlkampf 2015/16 änderte er seine Meinung zu den Anschlägen. Seitdem stellt Jones nicht mehr die eigene Regierung, sondern Muslime als die Schuldigen dar. Damit passte er sich an den von ihm unterstützten republikanischen Kandidaten Donald Trump an, der behauptet hatte, er habe mit eigenen Augen gesehen, wie Araber in New Jersey den Einsturz der Zwillingstürme bejubelt hätten.[41]

Im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2016 stellte sich Jones früh hinter Trump, der auch in seiner Sendung auftrat und sich als Fan zu erkennen gab. Jones begründete dies in seinen Sendungen unter anderem damit, dass Trumps demokratische Rivalin Hillary Clinton ebenso wie sein Vorgänger Obama Dämonen seien, die buchstäblich nach Schwefel röchen; hinter ihnen stünde eine internationale Verschwörung, vor der nur Trump die USA beschützen könne.[42] Jones verbreitete in diesem Zusammenhang auch die Gerüchte über den so genannten Pizzagate-Skandal. Danach sei es im Keller der Washingtoner Pizzeria Comet Ping Pong zu massenhaftem sexuellem Kindesmissbrauch gekommen, auch die Präsidentschaftskandidatin Clinton sei darin verwickelt. Wieder ließ sich einer seiner Hörer dadurch motivieren, schwer bewaffnet den angeblichen Ort der Verbrechen zu stürmen. Keine von Jones’ Behauptungen erwies sich als wahr.[43][44] Nach der Wahl wurde er nach eigenen Angaben von Trump persönlich angerufen, der ihm für seine Hilfe im Wahlkampf dankte.[45] Am 24. März 2017 erklärte Jones auf seiner Website, was er über Comet Ping Pong behauptet hatte, habe auf einem „unzutreffenden Narrativ“ beruht, und entschuldigte sich bei Inhaber und Angestellten.[46]

Nach dem Rechtsradikalen-Aufmarsch in Charlottesville im August 2017 äußerte er, jüdische Schauspieler wären als Ku-Klux-Klan-Demonstranten verkleidet durch die Stadt marschiert, um Zusammenstöße zu provozieren.[47]

Methoden, Stil und Kritik

Jones pflegt einen forschen Stil und ist bekannt für seine emotional geladenen Reden und sein generell leidenschaftliches Temperament, was ihm, zusammen mit seinen Positionen, den Vorwurf fehlender Seriosität eingebracht hat. Seine Kritiker betrachten ihn als reinen Verschwörungstheoretiker, der sich systematisch reißerischer Übertreibungen, Verzerrungen und Angstmache bediene, um ein entsprechendes Publikum zu erreichen und hiervon finanziell zu profitieren. Der Journalist Nick Abbe rechnet Jones zum Umfeld der John Birch Society und versucht am Beispiel von „Alex Jones [aufzuzeigen], der in den USA ein prominentes und umstrittenes Mitglied der ‚truther‘ ist, […], wie Informationen – aus zwielichtigen Quellen [z. T. rechtsextremen], lanciert aus einem politisch fragwürdigen Umfeld – gefiltert werden.“[48] Von verschiedener Seite wurde Jones’ Webseiten vorgeworfen, Fake News zu verbreiten.[49]

Die Frage, inwieweit Jones an die von ihm verbreiteten Verschwörungstheorien selber glaubt, wurde im April 2017 im Zusammenhang mit einem Prozess um das Sorgerecht für seine drei Kinder öffentlich diskutiert. Jones‘ Ex-Frau argumentierte vor Gericht, seine Wutausbrüche vor der Kamera, seine haltlosen Verdächtigungen und seine Verharmlosung von Trumps sexistischen Äußerungen machten ihn als Erzieher ungeeignet. Jones‘ Anwälte erwiderten, er sei ein „Aktionskünstler“, er spiele in seinen Sendungen nur satirisch zugespitzt eine Rolle, von der man nicht auf sein Alltagsverhalten schließen dürfe. In einem Video auf infowars.com dementierte er diese Argumentation und versicherte sein Publikum seiner vollkommenen Authentizität: „Ich glaube 110-prozentig an das, wofür ich stehe“. Seiner Popularität tat diese Widersprüchlichkeit indes keinen Abbruch.[50]

Filmografie

  • 1998: America: Destroyed by Design
  • 1999: Police State 2000
  • 1999: Are You Practicing Communism? (produziert von Mike Hanson)
  • 2000: America Wake Up or Waco
  • 2000: The Best of Alex Jones
  • 2000: Dark Secrets Inside Bohemian Grove
  • 2000: Police State II: The Takeover
  • 2001: Comprehensive Annual Financial Reports: Exposed
  • 2001: 911 The Road to Tyranny: Special Emergency Release
  • 2002: 911 The Road to Tyranny
  • 2002: The Masters of Terror: Exposed
  • 2003: Matrix of Evil
  • 2003: Police State 3: Total Enslavement
  • 2004: American Dictators: Documenting the Staged Election of 2004
  • 2005: Martial Law 9-11: Rise of the Police State
  • 2005: The Order of Death
  • 2006: TerrorStorm: A History of Government-Sponsored Terrorism
  • 2007: Endgame – Blueprint for Global Enslavement
  • 2007: Endgame 1.5
  • 2007: TerrorStorm: A History of Government-Sponsored Terrorism – Second Edition
  • 2007: Loose Change: Final Cut by Dylan Avery (als ausführender Produzent)
  • 2008: The 9/11 Chronicles: Part 1, Truth Rising
  • 2008: Fabled Enemies by Jason Bermas (Produzent)
  • 2009: DVD Arsenal: The Alex Jones Show Vols. 1—3
  • 2009: The Obama Deception: The Mask Comes Off
  • 2009: Fall of the Republic, Vol. 1, The Presidency of Barack H. Obama
  • 2009: Reflections and Warnings: An Interview with Aaron Russo
  • 2010: Police State IV: The Rise Of FEMA
  • 2010: Invisible Empire: A New World Order Defined by Jason Bermas (Produzent)
  • 2010: The Fall of America and the Western World by Brian Kraft (Feature)
  • 2012: New World Order: Blueprint of Madmen

Schriften

  • 9/11: Descent Into Tyranny. Progressive Press, 2002, ISBN 1-57558-113-2.
  • (gemeinsam mit John Coleman): Das Komitee der 300: Die Hierarchie der Verschwörer. J.K. Fischer, Gelnhausen 2014, ISBN 3-941956-10-8

Weblinks

 Commons: Alex Jones – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Alex Jones: The Alex Jones Radio Show. 6. Februar 2006.
  2. 2,0 2,1 2,2 Lee Nichols: Psst, It's a Conspiracy: KJFK Gives Alex Jones the Boot Media Clips. The Austin Chronicle, 10. Dezember 1999, abgerufen am 17. Dezember 2011 (englisch).
  3. Mary Emily O'Hara: Infowars founder Alex Jones speaks out about custody battle. In: NBC News. 28. April 2017. Abgerufen am 29. April 2017.
  4. Best Austin Talk Radio Host: TIE: Alex Jones, KJFK 98.9FM; Shannon Burke, KJFK 98.9FM. In: austinchronicle.com. Abgerufen am 21. Dezember 2016 (englisch).
  5. Scott S. Greenberger: Nine to seek Greenberg's House seat. In: Austin American-Statesman. vom 4. Januar 2000
  6. Laura Payton: Bilderberg-bound filmmaker held at airport. Ottawa Citizen, 8. Juni 2006, archiviert vom Original am 11. Juni 2006, abgerufen am 13. August 2007.
  7. Filmmaker arrested during city protest. In: NYDailyNews.com. 9. September 2007, abgerufen am 25. Mai 2015 (englisch).
  8. 8,0 8,1 Meike Laaff: Lass das mal die Journalisten machen. Der Fall eines US-Verschwörungstheoretikers zeigt das Dilemma von Internetkonzernen beim Umgang mit Falschinformationen. In: taz vom 9. August 2018, S. 18.
  9. Jovan Byford: Conspiracy Theories. A Critical Introduction. Palgrave Macmillan, New York 2011, S. 11.
  10. Veit Medick: Verschwörungstheoretiker Alex Jones: Der Mann, der Trump die Lügen ins Ohr setzt, Spiegel Online, 26. Februar 2017, Zugriff am 19. August 2017.
  11. Michael Butter: „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 133.
  12. “The leading contemporary American conspiracy entrepreneur”. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 192.
  13. Michael Butter: „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 132.
  14. Info Wars WWCR Programming Links
  15. The Alex Jones Show Archives. In: gcnlive.com. Abgerufen am 13. August 2018 (englisch).
  16. Jovan Byford: Conspiracy Theories. A Critical Introduction. Palgrave Macmillan, New York 2011, S. 9 f.
  17. Kevin Roose: Facebook and YouTube Give Alex Jones a Wrist Slap, nytimes, 27. Juli 2018, Zugriff am 9. August 2018.
  18. Apple, Spotify und Facebook: Verschwörungstheoretiker Alex Jones von Webseiten verbannt, br.de, 6. August 2018, abgerufen am 6. August 2018.
  19. Schlag gegen Hassrede: Facebook, Apple und Youtube sperren Konten von Alex Jones. In: faz.net. 7. August 2018, abgerufen am 14. August 2018.
  20. Bettina Koester: Alex Jones und Infowars – „Jones ist Verschwörungsunternehmer“. Ralf Nowotny im Gespräch mit Bettina Koester. In: deutschlandfunk.de. 7. August 2018, abgerufen am 16. August 2018.
  21. Jack Nicas: Tech Companies Banned Infowars. Now, Its App Is Trending. In: nytimes.com. 8. August 2018, abgerufen am 18. August 2018 (englisch).
  22. Warum Twitter den Kanal Infowars von Alex Jones online lässt › Meedia. Abgerufen am 9. August 2018 (deutsch).
  23. Twitter sperrt Alex Jones – für eine Woche. Abgerufen am 15. August 2018 (de-DE).
  24. Bill Thompson und Andy Williams: The Myth of Moral Panics. Sex, Snuff, and Satan. Routledge, New York 2013, S. 273.
  25. Alex Jones retracts false stories about Chobani in defamation settlement. In: theguardian.com, 17. Mai 2017, Zugriff am 19. August 2017.
  26. Liam Stack: Globalism: A Far-Right Conspiracy Theory Buoyed by Trump, nytimes.com, 14. November 2016; Alexander Griffing: Meet Alex Jones, Donald Trump's Favorite Conspiracy Theorist, haaretz.com, 13. Juni 2017, Zugriff beide am 19. August 2017.
  27. David G. Robertson: (Always) Living in the End Times. The ‘Rolling Prophecy’ of Conspiracy Culture. In: Sarah Harvey und Suzanne Newcombe (Hrsg.): Prophecy in the New Millennium. When Prophecies Persist. Ashgate, Farnham/Burlington 2013, S. 212.
  28. Brian McNair: Fake News. Falsehood, Fabrication and Fantasy in Journalism. Routledge, New York 2017, S. 58 f.; Michael Butter: „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 134.
  29. Sandy Hook: Familien getöteter Schüler verklagen Verschwörungstheoretiker. Spiegel online, 25. Mai 2018, Zugriff am 9. August 2018.
  30. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 192.
  31. Michael Butter: „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 98 f. und 133.
  32. Jovan Byford: Conspiracy Theories. A Critical Introduction. Palgrave Macmillan, New York 2011, S. 75 f. und 81.
  33. Jovan Byford: Conspiracy Theories. A Critical Introduction. Palgrave Macmillan, New York 2011, S. 76.
  34. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 1.
  35. Thomas Grüter: Geschäfte mit Gerüchten: Bloß keine einfachen Wahrheiten. In: Focus Online. 13. August 2011, abgerufen am 21. Dezember 2016.
  36. David G. Robertson: (Always) Living in the End Times. The ‘Rolling Prophecy’ of Conspiracy Culture. In: Sarah Harvey und Suzanne Newcombe (Hrsg.): Prophecy in the New Millennium. When Prophecies Persist. Ashgate, Farnham/Burlington 2013, S. 213 ff.
  37. David G. Robertson: (Always) Living in the End Times. The ‘Rolling Prophecy’ of Conspiracy Culture. In: Sarah Harvey und Suzanne Newcombe (Hrsg.): Prophecy in the New Millennium. When Prophecies Persist. Ashgate, Farnham/Burlington 2013, S. 214.
  38. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 196.
  39. Michael Butter: „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 135.
  40. Michael Barkun: A Culture of Conspiracy. Apocalyptic Visions in Contemporary America. University of California Press, Berkeley 2013, S. 192.; Michael Butter: „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 158 und 184.
  41. Michael Butter: „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 135.
  42. Veit Medick: Verschwörungstheoretiker Alex Jones: Der Mann, der Trump die Lügen ins Ohr setzt, Spiegel Online, 26. Februar 2017, Zugriff am 19. August 2017; Michael Butter: „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 94.
  43. Hillary Clinton Did Not 'Personally Murder, Chop Up, Rape' Children neither has anyony produced photo evidence that she raped a 9 year old girl [debunked], Inqisitr, 9. Dezember 2016.
  44. Armed man arrested near D.C. pizzeria targeted by fake news, Politico, 4. Dezember 2016.
  45. Ali Vitali: Infowars' Alex Jones Says Trump Made Thank You Call, nbcnews.com, 15. November 2016, Zugriff am 5. Januar 2017.
  46. “the Pizzagate narrative, as least as concerning Mr. Alefantis and Comet Ping Pong, we have subsequently determined was based upon what we now believe was an incorrect narrative.” A Note to Our Listening, Viewing and Reading Audiences Concerning Pizzagate Coverage, infowars.com, 24. März 2017, zitiert nach Conspiracy theorist Alex Jones backs off ‘Pizzagate’ claims, Washington Post vom 24. März 2017, Zugriff am 25. März 2017.
  47. Conspiracy Theorist Alex Jones: Jewish Actors Posed as KKK in Charlottesville, haaretz.com, 15. August 2017; Andrew Buncombe: Charlottesville: Alex Jones claims white supremacist protesters were 'just Jewish actors', The Independent vom 15. August 2017.
  48. Nick Abbe: Die Wahrheiten des Alex Jones. In: heise.de. 26. Januar 2009, abgerufen am 21. Dezember 2016.
  49. Rachel Dicker: Avoid These Fake News Sites at All Costs, usnews.com, 14. November 2016, Zugriff am 5. Januar 2017 2016; Jessica Roy Want to keep fake news out of your newsfeed? College professor creates list of sites to avoid, latimes.com, 30. November 2016, Zugriff am 5. Januar 2017; Andrew Blake: Infowars’ Alex Jones appeals to Trump for aid over fears of ‘fake news’ crackdown, washingtontimes.com, 9. Dezember 2016, Zugriff am 5. Januar 2017.
  50. Michael Butter: „Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien. Suhrkamp, Berlin 2018, S. 136 f.


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