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Albert Schweizer

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Dieser Artikel handelt vom Schweizer Maler Albert Schweizer, für den deutschen Arzt und Nobelpreisträger siehe Albert Schweitzer.

Albert Schweizer (geb. 19. März 1885 in Bärenwil; gest. 19. Juli 1948 in Liestal) war ein Schweizer Künstler und Baselbieter Landschaftsmaler.

Biografie

Albert Schweizer ist im elterlichen Hof in Bärenwil aufgewachsen und besuchte in Langenbruck und später in Waldenburg die Schule. Er war ein schmächtiger Bursche und kämpfte dauernd mit seiner Gesundheit. So konnte er seinen grössten Berufswunsch, Tierarzt, nicht erfüllen und wandte sich gezwungenermassen der Philologie und Kunstgeschichte zu, studierte in Lausanne die französische Sprache und längere Zeit Kunstgeschichte in München.

Wegen seiner Krankheiten griff er aber immer öfter zu Pinsel und Palette und fand in zähem Selbststudium seinen neuen Weg, ein Maler seiner Heimat zu werden. Er liebte das Farbenspiel der wundersamen Natur und brachte dieses lebendig in seine Ölbilder. 1914 konnte er erstmals an der Weihnachtsausstellung der Kunsthalle Basel sechs seiner Landschaftsmalereien ausstellen. Er ließ sein Können, Malweise und Komposition der Farben reifen und es folgten weitere Ausstellungen in Olten, Solothurn, Balsthal, Liestal und Basel. Immer wieder zog es den Maler aber auch über die Grenzen der Heimat hinaus in die Städte der Kunst nach Italien und Frankreich und so fand er viele Freunde und Liebhaber seiner Arbeiten. Albert Schweizer gehört nicht zu jenen grossen Malern, die Berühmtheit erlangt haben, aber er ist ein Meister seiner Heimat geworden und hat mit seinen Bildern viele Augen und Herzen erfreut.

Literatur

  • Baselbieter Heimatbuch VI, 1954

Weblinks


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