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Aladin

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Dieser Artikel behandelt das orientalischen Märchen, weitere Bedeutungen siehe Aladin (Begriffsklärung).

Aladin (aus arabisch ‏علاء الدين‎, DMG ʿAlāʾ ad-Dīn, zu Deutsch „Adel/Erhabenheit des Glaubens“) ist die Hauptfigur des orientalisch-chinesischen Märchens Aladin und die Wunderlampe aus den Märchen aus 1001 Nacht. Ähnlich wie bei Ali Baba und die vierzig Räuber geht man inzwischen davon aus, dass Aladin und die Wunderlampe vom französischen Übersetzer Antoine Galland der Geschichtensammlung im 18. Jahrhundert hinzugefügt wurde. Seine Quelle war der maronitische Christ Hanna Diab aus Aleppo.

Handlung

Aladin ist ein junger Mann in China, der von einem Zauberer beauftragt wird, eine Öllampe in einer magischen Höhle zu finden. Nachdem der Zauberer ihn zu betrügen versucht, behält Aladin die Lampe für sich. Er entdeckt, dass in der Lampe ein Dschinn steckt, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen muss. Mit Unterstützung des hilfreichen Geistes wird Aladin reich und mächtig und heiratet die schöne Tochter des Sultans.

Adaptionen

Die Geschichte von Aladin ist in Drama, Oper, Verfilmungen immer wieder abgewandelt worden oder inspirierte bildende Künstler wie beispielsweise Max Slevogt zu Verarbeitungen. Auf Aladin basierende Werke:

Weblinks

 Commons: Aladdin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


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