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Aerologie

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Die Aerologie (A-erologie) (von giech.: άέριος (aerios) „in der Luft befindlich, hoch“[1] und -logie) auch als Höhenwetterkunde bezeichnet, bildet den Zweig der Meteorologie, der sich mit dem Studium der höheren Schichten der Erdatmosphäre beschäftigt. Der Begriff wurde 1906 von Wladimir Köppen geprägt.[2]

Eine wesentliche Datenquelle der Aerologie sind Messwerte, die durch unbemannte Ballone (Radiosonden) und Wettersatelliten, aber auch Flugzeuge und Höhenforschungsraketen gewonnen werden. Viele staatliche Wetterstationen führen regelmäßige Messreihen durch, z. B. Ballonsondenaufstiege zweimal täglich (meist Mittag und Mitternacht).

Siehe auch:

Quellen

  1. GEMOLL: Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch
  2. H. Nitsche, A. Jaeger: Geschichte der Aerologie in Deutschland (PDF; 126 kB) auf der Website des Deutschen Wetterdienstes, abgerufen am 16. April 2013


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