Btn donateCC LG.gif
Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzy­klo­pädie zum Judentum.

Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ...

Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten)

How to read Jewiki in your desired language · Comment lire Jewiki dans votre langue préférée · Cómo leer Jewiki en su idioma preferido · בשפה הרצויה Jewiki כיצד לקרוא · Как читать Jewiki на предпочитаемом вами языке · كيف تقرأ Jewiki باللغة التي تريدها · Como ler o Jewiki na sua língua preferida

Adolf Leiber

Aus Jewiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Adolf Linus Leiber (* 23. September 1808 in Möhringen; † 29. September 1885 in Karlsruhe) war ein seit 1833 im badischen Staatsdienst stehender Jurist und Amtsvorstand, vergleichbar mit einem heutigen Landrat. Leiber war katholischen Glaubens.

Familie

Adolf Leiber war der Sohn des Landwirts Joseph Leiber (* 23. Oktober 1773; † 13. November 1843), Spinnereiteilhaber und Bürgermeister zu Möhringen, ebenso Kreisrevisor. Er heiratete ca. 1845/46 Stephanie Julia geborene Haas, Tochter des Handelsmanns Haas in Schliengen. Aus dieser Ehe entstammen sechs Kinder: Adolf Hermann (* 27. Juni 1847 in Waldkirch), Theodor (* 29. Oktober 1854 in Säckingen), Julie (* in Bruchsal; † 1922 in Freiburg im Breisgau), Ida (* in Bruchsal; † 7. Februar 1924 in Karlsruhe), Anna (* 1. Januar 1861 in Bruchsal; † 1939 in Karlsruhe) und Stefanie (* in Bruchsal; † im Alter von 13 Jahren).

Ausbildung

Adolf Leiber besuchte das Lyzeum in Freiburg im Breisgau, wo er 1826 das Abitur ablegte. Er studierte danach Rechtswissenschaften vom Wintersemester 1827/28 bis zum Sommersemester 1831 an der Universität Freiburg. Ab dem 1. Juli 1832 wurde er Volontär beim Bezirksamt Ettlingen und ab dem 1. November 1832 beim Polizeiamt Karlsruhe. Danach setzte er ab dem 12. Dezember 1832 sein Volontariat beim fürstlich fürstenbergischen Bezirksamt Möhringen fort und wurde ab dem 17. März 1833 Gehilfe beim Hofgerichtsadvokat und Fiskalanwalt Zentner in Freiburg.

Laufbahn

Nebentätigkeiten

1861 wurde Leiber Kommissär für die Leitung der Verhandlungen über die Entsumpfungs- und Bewässerungsanlagen in den Amtsbezirken Bruchsal, Philippsburg, Wiesloch und Schwetzingen.

Auszeichnungen

Literatur

  • Bernd Breitkopf: Die alten Landkreise und ihre Amtsvorsteher. Die Entstehung der Landkreise und Ämter im heutigen Landkreis Karlsruhe. Biographien der Oberamtmänner und Landräte von 1803 bis 1997. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 3-929366-48-7, S. 146–147.
  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3806212139 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Adolf Leiber aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. Hauptautor des Artikels (siehe Autorenliste) war Reinhardhauke. Weitere Artikel, an denen dieser Autor maßgeblich beteiligt war: 3.366 Artikel (davon 0 in Jewiki angelegt und 3.366 aus Wikipedia übernommen). Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Seite Jewiki:Statistik.