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Absolute Beginners

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Absolute Beginners (Begriffsklärung) aufgeführt.

Absolute Beginners (kurz: ABs) ist eine Bezeichnung für erwachsene Männer und Frauen ohne Beziehungserfahrung. Beziehung ist hierbei als eine Liebesbeziehung zu verstehen, die sich durch ein enges zwischenmenschliches Vertrauensverhältnis, körperliche Zärtlichkeit und sexuelle Aktivität auszeichnet. Die betroffenen Erwachsenen verfügen im Unterschied zu ihren Altersgenossen über keine, nur sehr bruchstückhafte oder lange zurückliegende Erfahrungen mit Liebesbeziehungen (sei es zum eigenen oder zum anderen Geschlecht).

Der Begriff Absolute Beginners wird seit Ende der 1990er Jahre im deutschsprachigen Raum von den Betroffenen als Selbstbezeichnung innerhalb der Online-Community verwendet. Teilweise wird er auch von in den Medien und den Sozialwissenschaften verwendet.[1][2]

Herkunft des Begriffs

In der deutschen Sprache gab es früher keinen gängigen, kurzen und prägnanten Begriff für Menschen ohne sexuelle Beziehungserfahrung. Verwandte Begriffe waren z. B. „Jungfrau“, „alte Jungfer“ und „reiner Jüngling“ bzw. „Hagestolz“, letztere drei sind allerdings veraltet. (→siehe auch: „Junggeselle“)

Der Begriff Absolute Beginners ist 1998 entstanden, als das erste Internetforum zu diesem Thema eingerichtet wurde.[3] Erstmals tauschten sich in Deutschland Betroffene öffentlich über die Gründe für ihre Beziehungsunerfahrenheit aus und suchten nach Auswegen aus ihrem Zustand.

Der Begriff Absolute Beginners stammt vom Begründer des ersten Internetforums zu diesem Thema. Der Begriff wurde dem gleichnamigen Song von David Bowie entlehnt.[4]

Merkmale des AB-Zustands

Ein kennzeichnendes Merkmal ist die Unfreiwilligkeit, wodurch sich die Erscheinung von der Asexualität, dem Zölibat und Bewegungen wie „Wahre Liebe Wartet“ unterscheidet. Ein weiteres Charakteristikum stellt der Umstand dar, dass der Betroffene unter seinem Zustand leidet.

Als Richtgröße für den Zeitpunkt, ab dem ein unerfahrener Mensch als AB gilt, hat sich in der Foren-Szene das chronologische Alter von 20 Jahren durchgesetzt.[5]

Neben den negativen Folgewirkungen des Fehlens einer Beziehung unterliegen die Betroffenen nicht selten dem Leidensdruck, den Zustand der Unerfahrenheit zu beenden. Mit fortschreitendem Alter wird dies als zunehmend schwieriger empfunden, da sich der Abstand zu den Beziehungserfahrungen Gleichaltriger vergrößert. Die Betroffenen schämen sich oftmals für den Zustand und verheimlichen diesen gegenüber der persönlichen Umgebung. Beide Empfindungen führen oft zu weiteren Hemmungen.

Menschen, die bereits sexuelle Erfahrungen gemacht haben, aber bislang ohne Beziehung geblieben sind, werden ebenfalls zu den Absolute Beginners gezählt.[6]

R. Sprenger unterscheidet zuerst Männer mit fester Beziehung von männlichen Singles, dann Absolute Beginners von anderen Singles durch fehlende sexuelle Erfahrung.[7]

Organisation

Es gibt keine formale Organisation der Absolute Beginners, jedoch besteht eine rege Internetkultur, die über Foren und Chats interagiert und kommuniziert. Nach dem Stand von 2020 gibt es ein zentrales Forum („AB-Treff“) und ein hinsichtlich Teilnehmerzahl und Aktivität weniger bedeutendes Forum („Absolute Beginners: Unerfahren“), sowie einige Kleinstforen.

In einigen großen deutschen Städten haben sich Selbsthilfegruppen zum Thema Absolute Beginners gebildet, deren Teilnehmer sich turnusmäßig (ein- oder zweimal im Monat) zusammenfinden.

Gründe für die Beziehungsunerfahrenheit

Im Jahre 2004 wurde das erste deutschsprachige Buch über die Absolute Beginners veröffentlicht. Mittlerweile sind fünf Bücher zum Thema erschienen, darunter eine Diplom-Arbeit und eine Dissertation.[8]

Ein Ergebnis dieser Publikationen ist, dass es den typischen AB nicht gibt. Das gängige Klischee des männlichen ABs, der mit 40 Jahren noch zuhause bei seinen Eltern lebt und dadurch potentielle Partnerinnen abschreckt, trifft in der Realität ebenso wenig auf die Mehrzahl der Fälle zu wie das der beziehungslosen Frau, der alle männlichen Kandidaten „nicht gut genug“ sind.[9] Genauso wenig stimmen die Vermutungen, dass männliche ABs sich vor allem aus Informatikern rekrutieren oder weibliche ABs zwangsläufig still und ungesellig sind.[10]

Die von Arne Hoffmann und Maja Roedenbeck interviewten beziehungslosen Männer waren von Beruf u. a. Lehrer, Pilot, Anwalt, Arbeitsloser[11] und Student, Informatiker und Sozialpädagoge. Die beziehungslosen Frauen übten die Berufe: Erzieherin, Bankkauffrau, Steuerberaterin, Bibliothekarin und Sekretärin aus.[10] Die Vielfalt der Berufe lässt den Schluss zu, dass kein Zusammenhang zwischen Beruf und unfreiwilliger Beziehungslosigkeit besteht.[10] Die Beziehungsunerfahrenheit ist somit nicht auf Angehöriger bestimmter gesellschaftlicher Schichten oder sozialer Gruppen beschränkt.[12]

Eine weit verbreitete Annahme ist, dass der Status als Absolute Beginner in der äußeren Erscheinung der Betroffenen begründet ist. Diesem Erklärungsansatz widerspricht die Sexualtherapeutin Monika Büchner: Die überwiegende Mehrzahl der männlichen und weiblichen ABs hätten mehrheitlich eine durchschnittliche äußere Erscheinung, teilweise befänden sich sehr attraktive Menschen unter den ABs.[13]

Aus der Vielzahl der von ihnen ausgewerteten Biographien konnten die Autoren einige wiederholt vorkommende Faktoren in den Lebensläufen und dem Verhaltensprofil der Betroffenen herausarbeiten, die als Ursachen für Beziehungslosigkeit anzusehen sind:

  • Schüchternheit[14]
  • Geringes Selbstbewusstsein, Minderwertigkeitsgefühle, niedriger Selbstwert – allgemein und in Bezug auf die Einschätzung der eigenen Attraktivität als Partner[15]
  • Fehlen der notwendigen sozialen Kontakte zum Kennenlernen potentieller Partner und zum Beziehungsaufbau[16]
  • Unvermögen zum Smalltalk und Flirt[17]
  • Die beispielsweise im Fehlen von alters- oder geschlechtsspezifischem Modebewusstsein begründete Unfähigkeit, die eigene Person in angemessener Form als sexuell attraktiv darzustellen[18]
  • Zu hohe oder unrealistische Ansprüche an einen Partner[19]
  • Problematische Einstellungen zu Körperlichkeit, zu Liebesbeziehungen und zum anderen Geschlecht[20]
  • Wenig ausgeprägtes geschlechtsspezifisches Verhalten[21]
  • Keine oder mangelnde Kenntnisse der gesellschaftlichen Konventionen über die Anbahnung von Liebesbeziehungen, in deren Folge verbale, paraverbale oder nonverbale Kommunikation potenzieller Partner oder die eigenen Erfolgsaussichten nicht erkannt werden[22]
  • Zu große Angst vor einer oder zu viel falscher Respekt, um eine sexuell intendierte Kontaktaufnahme zu initiieren[18]
  • Längerfristige Fokussierung auf einen Wunschpartner aus dem unmittelbaren Umfeld, welcher seinerseits das Interesse an einer Partnerschaft nicht erwidert[23]
  • Unvermögen zu für den Aufbau dauerhafter Beziehungen erforderlichen Verhaltensweisen, z. B. Kompromissbereitschaft gegenüber Wünschen und Ansichten anderer[18]
  • Schlechter seelischer Gesundheitszustand wie beispielsweise psychische Erkrankung (Depression, Soziale Phobie, Asperger-Syndrom oder Körperdysmorphen Störung)[18]
  • Angst vor Nähe und Intimität,[18] Bindungsangst[24]
  • Unglückliche familiäre Situation während der Kindheit, z. B. fehlende Zärtlichkeiten, verfrüht erfolgte Einnahme der Erwachsenenrolle, der Wegfall des Vaters als männliche Identifikationsfigur für den Sohn oder übermäßig behütetes Aufwachsen[25]
  • Emotionale oder körperliche Missbrauchserfahrung[26]
  • Mobbing-Erfahrungen in Kindheit und Jugend[27]
  • Zufallsbedingte ungünstige Lebensläufe, insbesondere während der Pubertät, z. B. längere Krankheit, Scheidung der Eltern, Umzüge, Außenseitertum – einschneidende Ereignisse, die davon abhalten, erste Erfahrungen mit Liebe und Sex zu sammeln[28]
  • Demographische Ungleichgewichte (z. B. „Männerüberschuss“)[29][30]

In der Untersuchung von Robin Sprenger wird die Ursachenvielfalt als gordischer Knoten beschrieben. Demnach sind Einzelursachen nicht geeignet, Erklärungsansätze für die Gesamtheit der Betroffenen zu liefern, demgegenüber können diese jedoch im Einzelfall durchaus hinreichend sein.[31]

Beendigung des AB-Zustands

Für Absolute Beginners existiert weder eine offizielle Therapieform, noch gibt es einen Lösungsweg, der bei allen Betroffenen gleichermaßen zum Erfolg führt. Letztlich muss der Weg aus dem AB-Dasein von jedem Betroffenen individuell gefunden werden.

Zu den Strategien, die von ehemaligen Betroffenen rückblickend als hilfreich eingestuft werden, zählen u. a.: Kontaktaufnahme mit der AB-Community im Internet,[32] das Bekenntnis zur eigenen Beziehungsunerfahrenheit gegenüber Vertrauenspersonen und das Einholen von spezifischen Ratschlägen,[33] Veränderung des persönlichen Umfeldes durch Wohnorts- oder Berufswechsel,[34] Steigerung des eigenen Wohlbefindens, z. B. durch Stilberatung, Reiseunternehmungen, Erprobungen neuer Freizeitaktivitäten,[35] oder Inanspruchnahme psychotherapeutischer Hilfe.[36]

Individuelle Erfahrungsberichte aus Foren und Büchern zeigen, dass Absolute Beginners auch in fortgeschrittenem Alter Beziehungserfahrungen machen und Partnerschaften eingehen können.[37]

Das Phänomen außerhalb Deutschlands

Die Thematisierung von Beziehungsunerfahrenheit ist nicht auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. In den englischsprachigen Ländern ist das Phänomen unter dem Bezeichnung Love-shyness bekannt. Im französischsprachigen Raum spricht man von Virginité tardive oder auch von Timidité amoureuse (als Übersetzung des englischen Begriffs Love-shyness). In diesen Ländern haben sowohl eine mediale Rezeption und wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema stattgefunden und es existieren Internetforen für Betroffene.

Abgrenzung zu Involuntary Celibacy

Der Begriff Incel als Kurzform von Involuntary Celibate (unfreiwillig zölibatär lebender Mensch) meinte ursprünglich dasselbe wie Absolute Beginners. Mittlerweile hat er sich jedoch zur Selbstbezeichnung einer Subkultur überwiegend heterosexueller Männer in den USA entwickelt, die anders als die Absolute Beginners sehr entschiedene, relativ einheitliche Erklärungen für ihren Status verfügen. Die Incels sind der Auffassung, dass sie von Frauen vorsätzlich zurückgewiesen würden und betrachten sich selbst als des von ihnen für existent befundenen Rechts auf Liebe und Sexualität beraubt. In Extremfällen billigen manche Incels aus diesem Grund auch offen Gewalt gegen Frauen und gegen sexuell aktive Männer.[38][39]

Siehe auch

Literatur

Allgemeinverständliche Darstellungen:

  • Monika Büchner: Für die Liebe ist es nie zu spät: Absolute Beginner – wenn Sie das erste Mal noch vor sich haben. J. Kamphausen, Bielefeld 2016, ISBN 978-3958830929.
  • Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners – Wenn die Liebe auf sich warten lässt. Ch. Links Verlag, Berlin 2012, ISBN 3-86153-688-9.
  • Arne Hoffmann: Unberührt. Menschen ohne Beziehungserfahrung – Wege zu erfüllter Liebe und Sexualität. Kreuz Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-7831-2705-X.

Wissenschaftliche Literatur:

  • Robin Sprenger: Männliche Absolute Beginner. Ein kommunikationswissenschaftlicher Ansatz zur Erklärung von Partnerlosigkeit. Springer VS, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-05923-1.
  • Olaf Wickenhöfer: Unfreiwillig Single. Eine Studie zur Sozialisationsgeschichte und kulturellen Alltagspraxis. Tectum Verlag, Marburg 2004, ISBN 3-8288-8693-0.

Mediale Rezeption

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Vergleiche die Presseartikel unter Weblinks.
  2. Sprenger: Männliche Absolute Beginner. Ein kommunikationswissenschaftlicher Ansatz zur Erklärung von Partnerlosigkeit. Wiesbaden 2014.
  3. Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners – Wenn die Liebe auf sich warten lässt. Berlin 2012, S. 41.
  4. Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners – Wenn die Liebe auf sich warten lässt. Berlin 2012, S. 15.
  5. Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners – Wenn die Liebe auf sich warten lässt. Berlin 2012, S. 54.
  6. Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners – Wenn die Liebe auf sich warten lässt. Berlin 2012, S. 29–30, S. 86, S. 108.
  7. Robin Spenger: Männliche Absolute Beginner. Ein kommunikationswissenschaftlicher Ansatz zur Erklärung von Partnerlosigkeit. Springer VS, Wiesbaden 2014, S. 29 - 35.
  8. Siehe die unter Literatur aufgeführten Bücher.
  9. Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners – Wenn die Liebe auf sich warten lässt. Berlin 2012, S. 47.
  10. 10,0 10,1 10,2 Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners – Wenn die Liebe auf sich warten lässt. Berlin 2012, S. 48.
  11. Arne Hoffmann in: Leben ohne Sex: Selbsthilfe für erwachsene Jungfrauen, in: Spiegel Online vom 10. August 2008.
  12. Arne Hoffmann in: Leben ohne Sex: Selbsthilfe für erwachsene Jungfrauen, in: Spiegel Online vom 10. August 2008.
  13. Monika Büchner: Für die Liebe ist es nie zu spät: Absolute Beginner – wenn Sie das erste Mal noch vor sich haben. J. Kamphausen, Bielefeld 2016, S. 30, S. 47.
  14. Hoffmann, S. 186; Roedenbeck, S. 139; Sprenger S. 211; Büchner, S. 43 – In der Auflistung werden die verwendeten Publikationen aus Gründen der Übersichtlichkeit nur unter Nennung der Autorennamen und Seitenzahl zitiert. Zu den vollständigen Titelangaben siehe unter Literatur.
  15. Wickenhöfer, S. 42; Hoffmann, S. 135, S. 187, S. 222; Sprenger, S. 211; Büchner, S. 43.
  16. Wickenhöfer, S. 58–60; Hoffmann, S. 223.
  17. Wickenhöfer, S. 61–64; Hoffmann, S. 222; Sprenger, S. 301–303.
  18. 18,0 18,1 18,2 18,3 18,4 Hoffmann, S. 222.
  19. Wickenhöfer, S. 71; Hoffmann, S. 223; Roedenbeck, S. 49; Büchner, S. 45.
  20. Wickenhöfer, S. 39; Büchner, S. 41.
  21. Hoffmann, S. 222; Roedenbeck, S. 175–176.
  22. Wickenhöfer, S. 63; Hoffmann, S. 140–141.
  23. Hoffmann, S. 223; Roedenbeck, S. 176.
  24. Roedenbeck, S. 29.
  25. Wickenhöfer, S. 37–40; Hoffmann, S. 217.
  26. Büchner, S. 41–42.
  27. Hoffmann, S. 149–150, S. 163, S. 217; Roedenbeck, S. 51.
  28. Wickenhöfer, S. 44–49; Hoffmann, S. 217; Roedenbeck, S. 50–51.
  29. Sprenger, S. 72 ff.
  30. Heiratsmarkt und Marriage Squeeze. Analysen zur Veränderung von Heiratsgelegenheiten in der Bundesrepublik. Universität Heidelberg. Abgerufen am 1. September 2014.
  31. Robin Sprenger: Männliche Absoluter Beginner. Ein kommunikationswissenschaftlicher Ansatz zur Erklärung von Partnerlosigkeit. Wiesbaden 2014, S. 115.
  32. Hoffmann, S. 141–142 S. 228; Roedenbeck, S. 154–156.
  33. Hoffmann S. 140–141, S. 166; Roedenbeck, S. 151–154.
  34. Hoffmann, S. 174–175; Roedenbeck, S. 161
  35. Hoffmann, S. 174–175, 228–230; Roedenbeck, S. 161–162.
  36. Hoffmann, S. 175, S. 227–228; Roedenbeck, S. 112–113, S. 176–177.
  37. Vgl. Arne Hoffmann: Unberührt. Menschen ohne Beziehungserfahrung – Wege zu erfüllter Liebe und Sexualität. Stuttgart 2006, S. 134, S. 142; Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners – Wenn die Liebe auf sich warten lässt. Berlin 2012, S. 112–118, S. 170–180; Monika Büchner: Für die Liebe ist es nie zu spät: Absolute Beginner – wenn Sie das erste Mal noch vor sich haben. J. Kamphausen, Bielefeld 2016, S. 199–245.
  38. Takis Würger: Männlich, ledig, lebensgefährlich.. In: Der Spiegel. Nr. 34, 2014, S. 50–54 (online).
  39. Urban Dictionary: Incel, abgerufen am 16. September 2014.
  40. Love Alien – 30, männlich, ungeküsst, Dokumentarfilm des Bayrischen Rundfunks (Memento vom 15. Dezember 2013 im Internet Archive)


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