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Abraham M. Eckstein

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Abraham M. Eckstein, eigentlich Abraham Mannes, (geb. unbekannt; gest. unbekannt) war ein deutsch-jüdischer Tabakmanufakturist. Seit 1828 führte er den Familiennamen Eckstein. Er stammte aus dem Hochstift Paderborn und siedelte sich in Lauenförde an, wo er eine kleine Tabak- und Zigarrenmanufaktur unterhielt. 1843 ging er nach Göttingen und begann dort mit der Produktion von Zigaretten.[1] Er legte damit den Grund zu der nachmals bedeutenden, in Dresden und Breslau ansässigen Zigarettenfabrik Eckstein-Halpaus.

Einzelnachweis

  1. Historisches Handbruch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Bd. 2. Hrsg. von Herbert Obenaus in Zusammenarb. mit David Bankier und Daniel Fraenkel. Göttingen: Wallstein 2005, S. 938f.


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