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Ereignisse

  • 361-363: Massnahmen gegen die Kirche, die letztmals der römische Kaiser Julian „Apostata“ (361-363) ergriff, finden den Beifall vieler Juden. Dies wiederum verstärkte die folgende Judenfeindlichkeit der Christen. Julian Apostata, ein überzeugter Verfechter des Heidentums (das den Juden gegenüber tolerant war), unternahm den Versuch, die Juden gegen den Widerstand der Christen in ihre alte Hauptstadt heimzuführen, und erlaubte ihnen, ihren Tempel in Jerusalem wiederaufzubauen und ihren Kult zu restaurieren, wenn auch wohl eher aus Hass gegen die Christen als aus Liebe zu den Juden. Daraus wurde allerdings nichts, da der Kaiser schon bald in einer Schlacht fiel. Seine letzten Worte lauteten angeblich „Vicisti Galilaee“ („Du hast gewonnen, Galiläer“).

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