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Ereignisse

  • 2013: Nobelpreis für Physik an: Francois Englert
  • 2013: Nobelpreis für Chemie an: Martin Karplus
  • 2013: Nobelpreis für Chemie an: Michael Levitt
  • 2013: Nobelpreis für Chemie an: Arieh Warshel
  • 2013: Nobelpreis für Medizin an: James Rothman
  • 2013: Nobelpreis für Medizin an: Randy Schekman
  • 1.1.2013: Israel verbietet zum 1. Januar 2013 offiziell den Import und Verkauf von Kosmetik, die an Tieren getestet wurde. Das Gesetz, das dies verbietet, wurde bereits 2010 verabschiedet und trat wie geplant in Kraft. In der israelischen Kosmetikindustrie waren Tierversuche bereit seit 2007 untersagt, das Gesetz betrifft daher lediglich importierte Produkte.
  • 1.1.2013: In Israel tritt ein Gesetz in Kraft, das den Einsatz von untergewichtigen Models in der Werbung untersagt. Das sogenannte „Photoshop-Gesetz“ schreibt außerdem vor, dass bei Werbung, für die Aufnahmen von Models graphisch bearbeitet wurden, um ihre Maße zu verbessern, dies zukünftig angeben werden muss. Vorgeschrieben ist ein Hinweis darauf, dass die jeweilige Aufnahme bearbeitet worden sei, um den Körper schlanker erscheinen zu lassen.
  • 1. Januar 2013: Venedig. Fünfzehn arabische Jugendliche greifen einen jüdisch-amerikanischen Touristen an und prügeln ihn bewusstlos.
  • Anfang Januar 2013: Heftiger Wintereinbruch in ganz Israel. U. a. musste die Ayalon-Autobahn in Tel Aviv für mehrere Stunden vollgesperrt werden, als Wasser die wichtige Strasse durch die Grossstadt überflutete. Der Verkehr kam vollständig zum Erliegen. Mehrere Zentimeter Schnee in Jerusalem und bis in den Westen am Carmel in der Nähe von Haifa. Die Zugverbindung von Chadera, nordöstlich von Netanya, wurde eingestellt, weil die Gleise und Bahnsteige überflutet waren, andere Zugverbindungen in Tel Aviv wurden ebenfalls eingestellt. Stürmische Winde rissen Bäume nieder und verursachten Stromausfälle für Hunderttausende Israelis. Es war der schlimmste Winter seit 1992. Andererseits hatte der Wassersegen den Pegelstand des Kineret auf den höchsten Stand seit Jahren angehoben.
  • Anfang Januar 2013: Daniel Magrufta, ein 24-jähriger, junger Mann, der zu einer alten iranisch-jüdischen Familie gehört, wird - vermutlich - von einer jungen Frau, die den Revolutionsgarden angehört, ermordet. Diese wurde verhört und wieder freigelassen. Die Polizisten sagten ihr: "Wenn du am Mord des Juden beteiligt bist, dann hast du eine gute Tat vollbracht."
  • Anfang Januar 2013. Italien: Ein Jeschiwa-Bachur aus den USA wird in Venedig im Stadtzentrum von einer Bande von 15 arabischen Jugendlichen verprügelt und mit einem scharfen Gegenstand blutig und bewusstlos geschlagen. Ein Passant alarmierte Polizei und Rettungsdienst.
  • Anfang Januar 2013: Jizchak Ackerman (36), ein Absolvent der "Bet Midrasch Gavoha"-Jeschiwa von Lakewood, wird zum neuen Bürgermeister der Stadt Lakewood, New Jersey, gewählt. Sein Vorgänger war der ebenfalls orthodox-jüdische Menashe Miller.
  • 22. Januar 2013: Wahlen zur 19. Knesset in Israel. 270.000 Stimmen gingen an Parteien, die nicht einmal die Sperrklausel von nur 2% schafften. Hinzu kamen noch 40.000 ungültige Stimmen, etwa wenn im Umschlag zwei Zettel steckten. Das entspricht etwa acht Mandaten. Die Wahlurne des arabischen Dorfes Jarka wurde vom Wahlkomitee komplett in den Papierkorb geworfen, nachdem dort 138% der Wahlberechtigten ihre Stimmen abgegeben hatten. 21,6% der israelischen Abgeordneten sind Frauen. In der 19. Knesset werden 26 weibliche Abgeordnete sitzen. So viele Frauen haben es noch nie in das 120-köpfige israelische Parlament geschafft. In der 18. Knesset waren 17,5% aller Abgeordneten Frauen. Genau die Hälfte der weiblichen Abgeordneten ist zum ersten Mal in der Knesset. 8 der 19 Abgeordneten von Yair Lapids Partei sind weiblich. Unter den 15 Parlamentariern der Arbeitspartei sind 4 Frauen. Bei Likud-Beiteinu sind 7 Frauen unter 31 Abgeordneten. Bei den orthodoxen Parteien sind Frauen nicht vertreten.
  • Januar 2013: Josefsgrab erneut geschändet. Das Josefsgrab liegt in Nablus und wurde im Rahmen der Osloer Verträge unter palästinensische Obhut gestellt, es zu schützen und zu pflegen. Im Januar 2013 wurde 2.500 Juden eine Pilgerfahrt zu dem heiligen Grab genehmigt. Doch die Wände waren geschwärzt und es stank nach Urin, wie schön öfters in der Vergangenheit. Beim Grab der Erzmutter Rachel in Bethlehem warfen demonstrierende Palästinenser Brandbomben und Steine auf jüdische Pilger.
  • 4.2.2013: Gleich zweimal wird ein 20-jähriger jüdischer Mann, der eine Kette mit einem Davidstern trägt, vor dem Hauptbahnhof Saint-Charles von Marseille bestohlen und geschlagen. Im ersten Fall hielten zwei Männer auf einem Motorrad vor dem Opfer an, rissen ihm die goldene Kette vom Hals und beschimpften ihn als «dreckigen Juden», bevor sie davonfuhren. Anschliessend näherte sich eine Gruppe junger Männer, die den Vorfall beobachtet hatten, dem jüdischen Mann, warfen ihm antisemitische Beleidigungen an den Kopf und stahlen einen MP3-Spieler sowie 100 Euro von ihm.
  • 5. Februar 2013: Kopenhagen. Ein Moslem schießt auf den dänischen Journalisten Lars Hedegaard und verfehlt ihn knapp.
  • 7. Februar 2013: Buena Vista (USA). Ein Moslem köpft zwei Kopten.
  • Februar 2013: Die Meldungen von der Schändung jüdischer Grabstätten in Tunesien nehmen in beunruhigendem Masse zu. Nachdem schon am 23. Januar gemäss dem Bericht einer tunesischen Radiostation rund 70 jüdische Gräber in der Küstenstadt Sousse geschändet und geplündert worden waren, folgte am 4. Februar eine ähnliche Meldung aus Kef. Laut «Tunisia News Network» wurden dort zehn Grabsteine umgeworfen und zerstört. Französische Quellen wussten zu berichten, dass einige menschliche Skelette ausserhalb ihren Gräbern gefunden wurden. Die letzten Juden hatten Kef im Jahr 1984 verlassen. Nach Angaben des Europäisch-Jüdischen Kongresses leben heute (2013) noch rund 1700 Juden in Tunesien, die Mehrheit von ihnen auf Djerba. Vor der Gründung des Staates Israel 1948 zählte man etwa 100000 Juden in Tunesien.
  • Februar 2013. Rumänien: Der Slogan «Tod den Juden» und ein Hakenkreuz waren auf die Wand eines jüdischen Friedhofs in Timisoara gesprayt und sofort nach ihrer Entdeckung am 8.2.2013 übertüncht worden. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein.
  • Februar 2013: Erst jetzt wird bekannt, dass im Jahr 2010 ein Mann namens Ben Zygier (?), in Israel bekannt mit der Identität Ben Alon (?) bzw. lange einfach als "Gefangener X", in Isolationshaft im Gefängnis Ayalon Suizid (durch Erhängen?) begangen haben soll. Vermutlich handelte es sich um einen in Australien angeworbenen Mossad-Agenten, der entweder in einen Loyalitätskonflikt mit seinem Land geraten oder ein Doppelspion war. Alter bei Eintritt des Todes: vermutlich 34 Jahre. Israels Regierungsspitze verhängte 2010 eine Nachrichtensperre, im Februar 2013 berief das Büro Netanjahu das seit Staatsgründungszeiten existierende sogenannte "Israelische Redakteurs-Komitee" ein. Die Teilnehmer der Sitzung, Chefredakteure, Publizisten und Medien-Eigentümer, sollten überzeugt werden, nicht über die Enthüllungen zu berichten. -- Später stellte sich heraus: 1) Der australisch-israelische Doppelstaatler war den Australiern bekannt, wurde von ihnen befragt. Die Australier und seine Familie waren über dessen Verhaftung informiert worden. 2) Noch einen Tag vor seinem Suizid hat er seinen Rechtsanwalt getroffen. 3) Sein Leichnam wurde mit Hilfe des australischen Außenministeriums nach Melbourne überführt. 4) Zygier wurde einem Richter vorgeführt. Es gab eine Anklageschrift und er saß legal in Untersuchungshaft. 5) Auf eigenen Wunsch, zu seinem Schutz, wurde seine Identität geheim gehalten. 6) Nicht die Zensur verhinderte jegliche Veröffentlichungen in Israel, sondern eine richterliche Verfügung. – Zusammenfassend: Israel hat sich völlig legal verhalten. Über die Gründe seiner Verhaftung gibt es nur unbestätigte Meldungen. Angeblich zählte er zu den Mossad-Agenten, die mutmaßlich in Dubai 2010 den Hamas-Waffenhändler Muhammad el Mabhuh getötet hätten, was Dubai jedoch dementierte. Er habe danach Asyl in Dubai ersucht und wollte die Identität anderer Mossad-Agenten verraten. Daraufhin habe ihn der Mossad wegen Hochverrat und Gefährdung von Agenten in seinem Versteck aufgespürt und nach Israel entführt. - Im September 2013 wird Folgendes bekannt: Israel wird der Familie von Ben Zygier, dem Mossad-Agenten, der seinem Leben in einem israelischen Gefängnis ein Ende bereitet hatte, eine Abfindung von einer Million Dollar zahlen. Der aus Australien stammende Zygier war vor rund drei Jahren unter grösster Geheimhaltung als «Häftling X» im Hochsicherheitstrakt des Ayalon-Gefängnisses inhaftiert worden, weil er im Verdacht stand, die Staatssicherheit gefährdet zu haben. Zehn Monate später erhängte er sich. Laut einer Mitteilung des israelischen Justizministeriums erklärte der Staat sich zur Zahlung bereit, um ein öffentliches Gerichts-Hearing zu vermeiden, in dessen Verlauf möglicherweise Details veröffentlicht worden wären, welche wiederum die Staatssicherheit hätten gefährden können. Die Zahlungsbereitschaft darf, so heisst es in der Verlautbarung, nicht als Eingeständnis für fehlerhaftes Verhalten des Staates Israel interpretiert werden. Zygiers Familie hat Israel dem Vernehmen nach der Nachlässigkeit bezichtigt. Einem Bericht der Zeitung «Haaretz» zufolge wird die Zahlung im Laufe der nächsten vier Jahre entrichtet werden. Das Abkommen, das nach intensiven Verhandlungen erzielt worden ist, enthält eine Vertraulichkeitsklausel, und Angehörige der Familie waren nicht bereit, mit Vertretern der israelischen oder der australischen Medien zu sprechen. Nach Abschluss einer Untersuchung hält die israelische Staatsanwaltschaft in einem Bericht fest, Zygier habe während der neun Monate im Gefängnis zwei Mal versucht, Selbstmord zu begehen, habe drei Mal einen Psychiater konsultiert und sei 57 Mal mit Sozialarbeitern zusammengekommen.
  • Ende Februar 2013: Kurz vor den Purim-Partys werden nach Drogenrazzien sechs Nachtclubs in Tel Aviv vorübergehend für einige Wochen von der Polizei geschlossen. Verdeckte Ermittler konnten massive Verkäufe von K.o.-Tropfen und harten Drogen dokumentieren, die offensichtlich mit Wissen und Billigung der jeweiligen Nachtclub-Inhaber geschahen.
  • Ende Februar 2013: Ein Berufungsgericht in Den Haag verhängt eine Geldstrafe von umgerechnet 90 Dollar gegen einen orthodoxen Juden, der an einem Samstag der Aufforderung von Polizisten nicht nachkommen konnte, einen Ausweis zu zeigen. Das Tragen solcher Dokumente ist religiösen Juden an Samstagen untersagt. Andererseits sind in Holland Bürger verpflichtet, immer einen Ausweis bei sich zu haben und diesen Ordnungshütern auf Wunsch zu präsentieren. Die Polizei hatte den Mann verdächtigt, in einen nicht näher bezeichneten Fall von Gesetzesverletzung verwickelt gewesen zu sein. Mit seinem Urteil hat das Berufungsgericht den Spruch einer niedrigeren Gerichtsinstanz verworfen, welche den Mann für den Zwischenfall, der sich an einem Samstag im Jahr 2011 zugetragen hat, mit einer Busse von umgerechnet 195 Dollar bestraft hatte. Der 42jährige Mann hatte seine Berufung vor einem regionalen Gericht gewonnen – der Richter war zum Schluss gelangt, dass die religiösen Verpflichtungen des Mannes wichtiger seien als gewisse gesetzliche Vorschriften -, doch das Urteil löste verärgerte Reaktionen einiger linksgerichteter Abgeordneten aus. Das wiederum veranlasste das Büro der holländischen Staatsanwaltschaft, den unüblichen Schritt zu unternehmen, gegen das Urteil des Haager Appellationsgerichts Berufung einzulegen.
  • 26.2.2013: Erstmals seit der Operation Wolkensäule feuern palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen eine Rakete auf israelisches Gebiet. Die Rakete des Typs Grad detonierte südlich der Stadt Ashkelon.
  • Ende Februar 2013: Yitish Aynaw, eine äthiopische Einwanderin, wird zur Miss Israel gewählt
  • Anfang März 2013: Mindestens drei Mörsergranaten, die in Syrien abgefeuert wurden, schlagen nahe der syrischen Grenze auf israelischem Gebiet ein; die Granaten detonierten auf offenem Gelände und verursachten weder Personen- noch Sachschaden; nach Einschätzung von ZAHAL handelte es sich erneut um Querschläger, die in den Kämpfen zwischen der syrischen Armee und den Aufständischen abgefeuert worden waren
  • Anfang März 2013: Heuschreckenplage im Negev, aus Ägypten kommend. Für jemenitische Juden und Thai-Gastarbeiter war dies allerdings ein Grund zum Feiern. Für sie sind diese biblischen "Grashüpfer" eine Delikatesse.
  • Anfang März 2013: Williamsburg. Ein chassidisches Ehepaar (Satmarer Chassidim), Nachman und Reisi Glauber (beide 21 Jahre alt), das sich auf dem Weg zur Geburt ihres ersten Kindes befand, kommt bei einem Autounfall mit Fahrerflucht ums Leben. Ein Auto prallte mit überhöhter Geschwindigkeit in das Taxi, in dem sich das Paar befand, und kollidierte danach noch mit einem Lastwagen. Das Paar starb am Unfallort, und trotz der Versuche, das Baby zu retten, erlag dieses einen Tag später seinen Verletzungen.
  • Anfang März 2013: Brandstiftung unter Verwendung von Molotow-Cocktails im jüdischen Gemeindezentrum der zentralrussischen Stadt Perm
  • 7. März 2013: Josef Oehlbaum, 91, ein in Zürich lebender Philanthrop, und seine Gattin Rosmarie, 74, sind am 7. März 2013 an den Folgen einer Rauchvergiftung gestorben. Der Rauch hatte sich entwickelt, nachdem in der Dachwohnung des Paares in der Richard-Wagner-Strasse in Zürich ein Feuer ausgebrochen war. Das Rettungsteam fand das Ehepaar tot in seinem Schlafzimmer. Oehlbaum ist durch Bankgeschäfte zu Wohlstand gelangt und hat in der Folge jüdische Institutionen in seiner Gemeinde und darüber hinaus grosszügig bedacht. Er stand dem Rebben von Spinka in Bne Berak nahe.
  • 12. März 2013: Nachts ca. 1:00 Uhr stürzt während eines Übungsfluges ein Zahal-Helikopter ab, zwei Reservesoldaten kommen dabei ums Leben.
  • 14.3.2013: In der Nähe des Ortes Ariel in Judäa wird ein Auto von Palästinensern mit Steinen beworfen. Infolge der Steinwürfe kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein dreijähriges Mädchen lebensgefährlich verletzt wurde. Ihre Mutter sowie zwei ihrer Schwestern, die mit im Auto saßen, wurden ebenfalls verletzt.
  • März 2013: New York. Die 44-jährige Cynthia Wachenheim stürzt sich in Suizid-Absicht aus dem achten Stock eines Hauses im Viertel Harlem. Ihren zehn Monate alten Sohn Keston band sie dabei an ihren Körper, bevor sie aus dem Fenster sprang. Weil sie selbst auf den Rücken stürzte, überlebte das Kind praktisch unverletzt, während die Mutter starb. Cynthia Wachenheim, eine Anwältin, die sich im Mutterschaftsurlaub befand, hinterliess einen 13 Seiten langen Abschiedsbrief an ihren Ehemann Hal Bacharach.
  • 18.3.2013: Samaria. Ein Israeli verletzt, während er an einem Anhaltertreffpunkt im Westjordanland wartete. Der 71-Jährige wurde aus einem Auto heraus beschossen und am Bein verletzt. Die tatverdächtigen Insassen fragten den Mann, wie man nach Nablus komme, so Zeugen. Im Anschluss eröffneten sie das Feuer.
  • 21.3.2013: Palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen feuern fünf Kassam-Raketen auf israelisches Gebiet.
  • 24. März 2013: Ashtabula (USA). Ein muslimischer Konvertit erschießt seinen christlichen Vater in einer Kirche, während er Allah preist.
  • Ende März 2013: Weil er mit einer Glasflasche einen 15-jährigen jüdischen Jungen am 6. März auf den Kopf geschlagen hat, wird ein 19-jähriger Mann aus der Stadt Lyon zu einer Gefängnisstrafe von zehn Monaten verurteilt. Die Tat hatte sich in einem Bus in Écully nördlich von Lyon zugetragen. Das Opfer wurde ernsthaft verletzt. Der Angreifer hatte vor seiner Attacke den eine Kippa tragenden Jungen mit einem Messer bedroht und als «Teil einer Bande dreckiger Juden» beschimpft.
  • Anfang April 2013: Nachdem Palästinenser im Gazastreifen am 2. April zwei Mörsergranaten gegen den westlichen Negev abgefeuert hatten, lancierte die israelische Luftwaffe in der Nacht zum 3. April zwei Angriffe gegen die Ortschaft Beit Lahiya im nördlichen Gazastreifen und im Osten der Stadt Gaza. Es war die erste derartige israelische Reaktion seit dem Waffenstillstand nach der grossen Militäroperation vom November 2012.
  • Anfang April 2013. Damaskus: Die über 2000 Jahre alte Jobar-Synagoge in der syrischen Hauptstadt Damaskus wird geplündert und anschliessend niedergebrannt. Assad-Truppen und Rebellen machen sich gegenseitig dafür verantwortlich. Das Gebäude soll an der Stelle gestanden haben, an der laut Überlieferung der Prophet Elija seinen Nachfolger Elisha gesalbt haben soll.
  • Anfang April 2013. Boro Park (Brooklyn): Zwei Jugendliche arabischen Ursprungs unternehmen am letzten Pessach-Tag einen Anschlag auf Dutzende Beter des Alex Bet Midrasch, indem sie Steine gegen die Glastür werfen. Das Bet Midrasch war voll, als man plötzlich das Geräusch berstenden Glases vernahm und überall Glasscherben herumflogen. Im Bet Hamidrasch kam es zu einer Panik. Die Jugendlichen flüchteten anschliessend, konnten aber von einigen sie verfolgenden Betern gestellt und der Polizei übergeben werden.
  • 10.4.2013: Am Nachmittag kommen sechs Menschen bei einem schweren Unfall auf der Bar-Yehuda-Straße zwischen Nesher und Haifa ums Leben. Außerdem wurden sechzehn Personen verletzt, zwei davon schwer, als ein LKW ins Schleudern geriet. Der voll beladene LKW raste durch acht Autos, über die Kreuzung hinweg und kam erst zum Stehen, als er in ein Tor einer Militärbasis fuhr. Unfallursache war vermutlich das Versagen der Bremsen des LKW auf der abschüssigen Straße. Mindestens ein Reifen hatte Feuer gefangen.
  • 15. April 2013: Boston. Anschlag auf den Boston-Marathon. Zwei muslimische Brüder zünden zwei Bomben in der Menge und liefern sich anschließend eine mehrere Tage andauernde Verfolgungsjagd und Schießereien mit der Polizei. 4 Tote, 265 Verletzte.
  • Mitte April 2013: Auf dem Hauptfriedhof der italienischen Stadt Milano werden in der jüdischen Sektion über ein Dutzend Grabsteine beschädigt. Vandalen haben von rund 13 Grabsteinen die dekorierenden Davidsterne abgerissen. Das Stehlen dekorativer Elemente aus Metall von Friedhöfen gehört allerdings zu den beliebten Aktivitäten von Dieben, die ihre Beute oft einschmelzen oder als Altmetall verkaufen.
  • 17.4.2013: Mindestens zwei Raketen treffen Eilat. Eine Rakete landete im Garten eines Hauses. Eine zweite schlug im offenen Feld ein. Niemand wurde verletzt.
  • 18.4.2013: Zwei Raketen, die aus dem Gazastreifen abgeschossen wurden, explodieren auf offenem Gelände in der Region Eshkol. Es gab keine Verletzten und keinen Sachschaden.
  • 19.4.2013: in Warschau Einweihung des Museums der Geschichte der polnischen Juden anlässlich des 70. Jahrestags des Ghettoaufstands
  • 23.4.2013: Paris. Ein Rabbiner und sein Sohn werden im jüdischen Viertel angegriffen. Der Angreifer ist ein Iraner, der zuvor aus einer Irrenanstalt entwichen war. Die zwei wurden am Hals verletzt, nachdem der Angreifer mit einem Messer auf sie eingestochen hatte. Der Angreifer wurde von Augenzeugen überwältigt und festgehalten, bis die Polizei eintraf.
  • 30.4.2013: Bei einem Anschlag an der Kreuzung Tapuach im Westjordanland tötet ein palästinensischer Terrorist einen 31-jährigen Zivilisten mit einem Messer. Der fünffache Vater Evyatar Borovsky hatte an einer Bushaltestelle gewartet, als der Attentäter zunächst mit einem Messer auf ihn einstach und dann seine Schusswaffe entwendete. Der Palästinenser begann, mit der Waffe Borovskys auf Grenzpolizisten zu schiessen, die an der Kreuzung positioniert waren. Diese erwiderten das Feuer, verletzten den Attentäter und setzten ihn so ausser Gefecht. Bei Borovsky konnten die herbeigerufenen Rettungskräfte nach Wiederbelebungsversuchen nur noch den Tod feststellen. Nach Bekanntwerden der Tat warfen einige Einwohner von Yitzhar, dem Wohnort des Getöteten in Samaria, Steine auf einen palästinensischen Bus. Auch Felder von Palästinensern wurden angezündet. Sechs Verdächtige wurden festgenommen.
  • Ende April 2013: Vandalenakte auf dem jüdischen Friedhof der polnischen Stadt Blonie unweit der polnischen Hauptstadt, vor allem wurden zahlreiche Grabsteine zerschmettert
  • Ende April 2013: Budapest: Rechtsextreme Fans schlagen nach einem Fussballspiel im Budapester Puskas-Stadion den Chef der ungarischen Raoul-Wallenberg-Gesellschaft, Ferenc Orosz, zusammen, dabei wird ihm auch die Nase gebrochen
  • 7. Mai 2013: Roussillon (Frankreich). Ein Moslem, der kürzlich von der Wallfahrt nach Mekka zurückkam, verwundet einen Polizisten mit Messerstichen unter „Allahu Akbar“-Rufen.
  • 20.5.2013: Beer Sheva. In einer Filiale der Bank ha-Po'alim kommt es zu einem vierfachen Mord. Itamar Alon, ein Kunde der Bank und Einwohner der Stadt, dem, weil sein Konto ein Minus von 6000 Schekel auswies, trotz Verlangen kein Geld ausgezahlt wurde, kehrte wenige Stunden nach der verweigerten Geldauszahlung bewaffnet in die Bank zurück, schoss um sich, tötete mit gezielten Schüssen zunächst vier Menschen (darunter den Leiter der Filiale) und danach sich selbst.
  • 21.5.2013: ein Soldat der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte auf den Golan-Höhen durch eine (israelische) Mine getötet, der Soldat war Teil eines Minenräumkommandos im Südgolan
  • 22. Mai 2013: London. Zwei Moslems stechen im Namen Allahs den sich im Urlaub befinden Soldaten Lee Rigby ab und posieren vor Kameras.
  • 25. Mai 2013: Paris. Ein Moslem sticht einen französischen Soldaten in den Hals und verwundet ihn.
  • 2.6.2013: Offenbach. Eine Gruppe muslimischer Jugendlicher attackiert den offen als orthodoxen Juden erkennbaren Rabbiner Menachem Mendel Gurewitz vor einem Einkaufszentrum
  • Mitte Juni 2013: Nach dem Zweifachmord in der Bar-No’ar, einem Beratungszentrum für junge Homosexuelle in Tel Aviv, vor vier Jahren (vgl. Anfang August 2009) und der Festnahme vierer Verdächtiger Anfang Juni 2013 hebt das Gericht die bisher über den Fall verhängte Nachrichtensperre auf. Dem Stand der Ermittlungen zufolge soll der Hintergrund der Tat Rache für eine angebliche oder tatsächliche Vergewaltigung durch einen bekannten Aktivisten der schwul-lesbischen Community sein. Demzufolge hätte ein damals 15-jähriger junger Mann, der seine Homosexualität entdeckt habe, mehrmals die Bar-No’ar aufgesucht. Ein Verwandter des jungen Mannes, der gleichzeitig der Polizei in Zusammenhang mit verschiedenen Straftaten bekannt ist, habe davon erfahren und den Jugendlichen darauf angesprochen. Dieser habe bestätigt, in dem Beratungszentrum gewesen zu sein, und erzählt, er sei dort von dem besagten bekannten Aktivisten vergewaltigt worden. Er wolle sich nun an ihm rächen. Der Verwandte des 15-Jährigen habe daraufhin gemeinsam mit zwei weiteren Männern, einer davon der Kronzeuge der Anklage, den Plan geschmiedet, den angeblichen oder tatsächlichen Vergewaltiger in der Bar-No’ar zu erschießen. Mehrmals habe die Gruppe den Ort aufgesucht, um den Zugang und mögliche Fluchtwege auszukundschaften. Am Tag der geplanten Tat jedoch sei der vermeintliche Vergewaltiger gar nicht in dem Beratungszentrum gewesen, und der Schütze habe plötzlich die Kontrolle über sich verloren und angefangen, um sich zu schießen. Dabei wurden ein Betreuer und eine 16-Jährige getötet, sowie elf weitere Menschen verletzt. Die Tat hatte in ganz Israel und auch international in der schwul-lesbischen Community Bestürzung ausgelöst. Über Jahre tappte die Polizei bei den Ermittlungen im Dunkeln. Ausgegangen wurde von einem Einzeltäter, der aus Hass auf Homosexuelle gehandelt habe. Den Durchbruch bei den Ermittlungen brachte schließlich der aktuelle Kronzeuge, der an der Planung der Tat beteiligt war. Er hatte sich vor einigen Monaten an die Polizei gewandt, um eine Aussage zu dem Fall zu machen. Bei der vierten festgenommenen Person handelt es sich um den vermeintlichen Vergewaltiger. Er wurde wegen Verdacht auf Vergewaltigung und Behinderung von Ermittlungen in Untersuchungshaft genommen.
  • Mitte Juni 2013: Tausende von Charedim protestieren in New York gegen das Vorhaben der israelischen Regierung, alle orthodoxen Juden zum Militärdienst einzuziehen. Die Demonstrierenden betonen das Recht auf Religionsfreiheit. Man liest Plakate wie das folgende: "Orthodox Jews will proudly go to Jail - rather than join the Zionist Army".
  • Mitte Juni 2013: Frankreich. Immer öfter begehen Räuber als Charedim verkleidet Raubüberfälle, vorzugsweise in jüdischen Geschäften, zuletzt in Marseille, wo insgesamt vier Räuber das Geschäft leerten und Waren im Wert von Hunderttausenden Dollars mitnahmen.
  • Juni 2013. Polen: Während seines Staatsbesuchs nehmen der israelische Premierminister Netanjahu und andere israelische Regierungsbeamte nichtkoscheres Essen zu sich, obwohl ihnen koscheres Essen angeboten wurde, was die lokale jüdische Gemeinschaft vor dem Hintergrund eines drohenden landesweiten Schechita-Verbots sehr erzürnt.
  • Juni 2013. Umman: Antisemitische Organisationen stellen am Flussufer, an dem Taschlich gebetet wird, ein grosses Kreuz auf. Das Weltzentrum der Breslaver Chassidim wandte sich an alle irgend zuständigen Behörden mit der Bitte um Entfernung, stiess jedoch auf taube Ohren, da niemand eine Provokation der vorwiegend christlichen Bevölkerung herbeiführen wollte. Das Ummaner Kirchenoberhaupt zeigte zwar Verständnis für die Bitte, konnte aber unmittelbar auch nichts tun. Die Rabbanim empfahlen dann, das Taschlich-Gebet zunächst in diesem Jahr an anderer Stelle zu verrichten.
  • 19.06.2013: Am frühen Morgen landen drei vom Gazastreifen abgefeuerte GRAD-Raketen in der Gegend der Stadt Ashkelon. Zwei Raketen schlagen im Gebiet der Stadt ein, während ein drittes Geschoss in der Nähe des Mittelmeerufers niedergeht. Menschen kamen nicht zu Schaden. Zum ersten Mal seit rund acht Monaten ist damit die Gegend der Stadt Ashkelon wieder das Ziel palästinensischer Raketen-Terroristen.
  • 21.6.2013: In der öffentlichen Toilette an der Klagemauer wird ein Mann von einem zivilen Sicherheitsbeamten erschossen, der sicher war, durch seine Schüsse einen Anschlag zu verhindern. Er sagte, der Mann in der Toilette habe „Allahu Akbar“ gerufen und etwas aus seiner Tasche gezogen. Der Sicherheitsbeamte gab daraufhin mit seiner Waffe gezielte Schüsse auf den Mann ab. Rettungskräfte, die zum Tatort kamen, konnten lediglich den Tod des Mannes feststellen. Der Erschossene war Medienberichten zufolge ein 46-jähriger religiöser Jude, der sich seit einigen Jahren häufig an der Klagemauer aufhielt und sich immer seltsam benommen habe. Dem Sicherheitsoffizier war er allerdings noch nicht bekannt. Der Rabbiner der Klagemauer, Shmuel Rabinovitch, drückte sein größtes Bedauern über den Vorfall aus, der eine schreckliche Tragödie sei.
  • 23./24. Juni 2013: Nachdem 40 Tage lang keine Rakete im israelischen Süden eingeschlagen war, feuern palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen sechs Kassam-Raketen auf israelisches Gebiet ab. Zwei der Raketen detonierten im Bezirk Chof Ashkelon, zwei weitere im Bezirk Bnei Shimon. Die übrigen beiden Raketen wurden vom Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen. Zahal fliegt daraufhin Angriffe auf Ziele im zentralen und südlichen Gazastreifen, die als Basis für terroristische Aktivitäten dienen.
  • Ende Juni 2013: Während der Unruhen in Ägypten wird in Alexandria der 21-jährige jüdische Student Andrew Pochter aus dem US-Staat Maryland erstochen
  • 10. Juli 2013: 39 jüdische Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof in der Stadt Subotica (Serbien) geschändet. Die Vandalen hinterliessen keinerlei Spuren oder Botschaften. In Subotica, wo Juden seit dem 18. Jahrhundert präsent sind, leben heute (Juli 2013) noch rund 200 Juden.
  • 16.7.2013: In der Nähe des Damaskustors in Jerusalem wird ein 33jähriger Ultraorthodoxer von zwei arabischen Jugendlichen niedergestochen, die unerkannt entkommen konnten. Der Mann wurde mit Brustverletzungen ins Shaare Zedek-Krankenhaus eingeliefert und konnte später stabilisiert werden.
  • 20. Juli 2013: Bratzlawer Chassidim in Uman beraubt. Nach Angaben ukrainischer Behörden haben Unbekannte von Angehörigen der ultra-orthodoxen Bratzlawer Chassidim den Betrag von 50000 Dollar geraubt. Der Raub trug sich im Hauptquartier der Gruppe zu, die dafür sorgt, dass die zehntausenden von Anhängern des Bratzlawer Rebben, die zu den Hohen jüdischen Feiertagen im September in Uman erwartet werden, einigermassen akzeptabel untergebracht werden können. Die Angreifer haben zumindest einen der Mitarbeiter der Gruppe physisch angegriffen. Die Diebe sollen zuerst einen Sicherheitswächter niedergeschlagen und sich dann mit einem das Geld enthaltenden Safe aus dem Staub gemacht haben. Die Bratzlawer Chassidim kommen jedes Jahr um die Zeit des jüdischen Neujahrsfestes Rosch Haschana nach Uman und beten beim Grab des Rabbi Nachman von Breslav, dem Begründer der Bewegung. Die Polizei gab sich zuversichtlich, die Diebe fassen zu können.
  • Ende Juli 2013: In Anchorage, der grössten Stadt von Alaska, wird das erste jüdische Museum eröffnet. Die Gesamtkosten von 6,5 Millionen Dollar wurden von privaten Spendern gedeckt. Die Philanthropen Morris und Delicia Esformes aus Chicago haben die Errichtung des Museums mit grosszügigen Spenden unterstützt, weshalb es auch ihren Namen tragen wird.
  • Ende Juli 2013: Rabbi Ovadia Eisekoff (Ovadia Isakov), 40, der Emissär von Chabad in Derbent im südrussischen Dagestan, wird von einem Unbekannten in die Brust geschossen, als er sein Fahrzeug verlassen will. Der mutmassliche Täter konnte fliehen. Eisekoff wurde ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert, wo er in kritischem Zustand eintraf und um sein Leben kämpfte. Rabbi Berl Lazar, der mit Chabad-Lubawitsch verbundene Oberrabbiner Russlands, mietete in Israel ein medizinisches Spezialflugzeug, das nach Derbent fliegen sollte, um Eisekoff zur weiteren Behandlung nach Israel zu fliegen, sobald dessen Zustand sich einigermassen stabilisiert haben würde. Die örtliche Polizei vermutete, dass der Angriff auf Rabbi Eisekoff antisemitische Motive hatte. Nach dem Angreifer wurde gefahndet. Nach zwei Operationen im Beilinson-Krankenhaus in Petach Tikwa wurde der Zustand von Rabbi Artur Ovadia Isakov später als «zufriedenstellend» bezeichnet. Ende September 2013 erschossen russische Sicherheitskräfte neben vier weiteren Extremisten in Derbent den Terroristen Sherif Akhmedov, der dringend verdächtigt wurde, Rabbi Artur Ovadia Isakov mit einer Schusswaffe schwer verletzt zu haben. Isakov, der inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen war, wollte nach Derbent zurückkehren, sobald er wieder reisefähig sein würde.
  • Ende Juli 2013: spektakulärer Raub in Cannes. Der Diamanten- und Juwelendiebstahl im Carlton Hotel in Cannes stellte sich langsam, aber sicher als grösster Diebstahl auf diesem Gebiet seit vielen Jahren heraus. Die kostbaren Steine, die an sich das Kernstück einer Ausstellung hätten bilden sollen, gehören dem israelisch-britischen Milliardär Lev Leviev, der selber auch im Hotel zugegen war, als der maskierte Räuber das Hotel betrat, die Anwesenden mit einer Waffe bedrohte, in aller Seelenruhe eine Mappe mit den kostbaren Stücken füllte und zu Fuss verschwand. Eine knappe Minute hatte das Ganze gedauert. Wurde unmittelbar nach dem Raub die Summe des erbeuteten Schmucks mit 53 Millionen Dollar beziffert, ergab eine genauere Bestandsaufnahme später, dass der Wert der abhanden gekommenen Diamanten und Juwelen sich auf 136 Millionen belief.
  • 4. August 2013: Richmond (USA). Muslimischer Konvertit sticht einen Verkäufer „für Allah“ zu Tode.
  • 4. August 2013: Eisenhüttenstadt (Deutschland). Zehn Islamisten dringen in die Wohnung eines verheirateten Paares im Asylaufnahmeheim ein und schlagen sie „wegen unsittlichem Verhalten“ so schwer, dass die Schwangere ihr Baby verliert und der Mann in stationäre Behandlung muss.
  • August 2013. Kanada: Im Rahmen einer Regelung für die Provinz Quebec wird das Tragen religiöser Symbole an bestimmten öffentlichen Orten verboten, so dass z. B. in Regierungsgebäuden, Krankenhäusern, Schulen, Gerichten usw. Juden weder Kippa noch Davidstern tragen dürfen. Die neue Regelung führte zu verärgerten Reaktionen aus allen religiösen Richtungen.
  • September 2013: Ein Mitarbeiter des französischen Konsulats in Jerusalem versucht, von Jordanien 152 kg Gold, 500 kg Tabak, Hunderte Handys und Schecks in Höhe von USD 2 Mio. in einem Diplomatenwagen nach Israel zu schmuggeln. Die Israelis rochen den Tabak und forderten, den Diplomatenwagen zu untersuchen. Paris und das Konsulat erlaubten die Durchsuchung. Der Konsularmitarbeiter wurde verhaftet und nach Paris verbracht.
  • Mitte September 2013: Schock in der jüdischen Gemeinde Marseille, nachdem über Nacht alle Klassenzimmer der "Bet Chaja Muschka"-Chabad-Schule verwüstet wurden
  • Mitte September 2013: Rund 2000 Hühner verenden vor Jom Kippur wegen der ungewöhnlich hohen Temperaturen im New Yorker Stadtviertel Borough Park. Die Tiere hätten für die Kapparot-Zeremonie benutzt werden sollen.
  • 21. September 2013: Überfall auf das Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi
  • 22. September 2013: Anschlag auf Christen in Peschawar
  • Ende September 2013: Zwei Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte im Westjordanland getötet. Sgt. Tomer Hazan (20) wurde bei Qalqilia von einem ehemaligen palästinensischen Arbeitskollegen ermordet. Sgt. Gabriel Koby (auch Gal Kobi, 20 Jahre alt) starb durch einen gezielten Heckenschuss in Hebron.
  • 1. Oktober 2013: Ein Brand, dem zwei koschere Restaurants in Hollywood, Florida zum Opfer fielen, wird als «verdächtig» untersucht. Am frühen Sonntagmorgen, 29.9.2013, zerstörte ein Feuer die nebeneinander in einer Shopping Plaza gelegenen Restaurants Achla Pita Grill und das Café Bon Ami in einer vorwiegend von orthodoxen Juden bewohnten Gegend. Beide Restaurants gehören Ilan Timianski, einem Israeli. Bei dem Feuer handelt es sich um den dritten «verdächtigen» Brand innerhalb von zwei Jahren in einem sich in jüdischem Besitz befindlichen Geschäft in der Emerald Center Plaza in West Hollywood. Vor einem Jahr war das Achla Pita Grill von zwei maskierten Brandstiftern angezündet worden. Das Vorgehen der Täter wurde von Überwachungskameras festgehalten. Neun Monate zuvor brannte der Holyland Judaica Laden nieder, nachdem die Hintertüre eingedrückt worden war. Auch in diesem Fall hielten die Kameras Menschen fest, die durch die Hintertüre das Weite suchten. In keinem der Fälle aber war es zu Verhaftungen gekommen.
  • 5.10.2013: In der Siedlung Psagot in der Nähe Ramallahs wird die neunjährige Noam Glick beim Spielen vor dem Haus Opfer eines palästinensischen Messerattentats und überlebt nur knapp
  • 7. Oktober 2013: Auf die Synagoge von Yekaterinburg werden Schüsse abgegeben, einige Fenster gehen dabei in die Brüche. 2013 leben in Yekaterinburg, der viertgrössten Stadt von Russland, rund 6500 Juden. Im März 2013 wurde ein jüdisches Gemeindezentrum in Perm, gut 200 Kilometer nordwestlich von Yekaterinburg in Zentralrussland, das Ziel eines Versuchs einer antisemitisch motivierten Brandstiftung.
  • 7. Oktober 2013: Die Beerdigung von Ovadja Josef am Montag, dem 7. Oktober 2013, in Jerusalem ist die grösste, die Israel jemals erlebt hat, und legt die gesamte Stadt lahm (die Schätzungen der Teilnehmerzahlen schwanken zwischen 300 000 und einer Million, die Polizei reportierte 850 000 Beerdigungsteilnehmer).
  • 11. Oktober 2013: Der 61-jährige IDF-Oberst Seraiah Ofer (Shraya Ofer), ein Neffe der bekannten Geschäftsleute und Gebrüder Yuli und Sammy Ofer, wird ausserhalb seines Hauses im Dorf Brosh Habika im Jordantal von Palästinensern mit Sensen, Äxten und anderen Geräten niedergeschlagen und so schwer verletzt, dass er noch am Tatort stirbt.
  • 12. Oktober 2013: Stirling (Schottland). Ein Moslem verbrennt seine Frau für „zu westliches“ Verhalten.
  • Ende Oktober 2013: Australien. In Bondi, einem Vorort von Sydney, werden fünf Israelis derart zusammengeschlagen, dass sie in einem Krankenhaus behandelt werden müssen. Die vier Männer und eine Frau waren kurz nach Mitternacht von einem Schabbatdinner gekommen, als acht Jugendliche sie zuerst antisemitisch anpöbelten und dann physisch angriffen. Eine Überwachungskamera zeichnete den gewalttätigen Zwischenfall auf. Sicherheitspersonal aus einem nahe gelegenen Nachtlokal griff ein, bevor Polizisten eintrafen. Nach Einschätzung örtlicher jüdischer Organisationen spricht man vom schlimmsten Vorfall antisemitischer Gewalt seit Jahrzehnten.
  • 28. Oktober 2013: Essex (England). Ein "frommer Moslem" ermordet eine Prostituierte, da sie zu dicht an seiner Moschee arbeitet.
  • Anfang November 2013: Krugersdorp, Südafrika. Dutzende von Grabsteinen auf einem jüdischen Friedhof umgestossen. Dabei zerbrachen 30 bis 40 Steine. Ein eiserner Zaun, der den Friedhof umgab, war zuvor gestohlen worden.
  • 13.11.2013: Afula. Der 16-jährige Palästinenser Hussein Rawarda aus Jenin ersticht in einem Autobus den 18-jährigen israelischen Soldaten Eden Atias aus Nazareth Illit im Schlaf mit mehreren Stichen in Hals und Herz.
  • 14. November 2013: Eine Dolmetscherin der Vereinten Nationen spricht versehentlich und bei offenem Mikrophon, als von der UN-Generalversammlung neun israelkritische Beschlüsse und kein einziger zum Rest der Welt verabschiedet wurden, in der scheinbaren Gewissheit, nur zu ihren Kollegen zu sprechen, folgende Worte direkt in die Kopfhörer sämtlicher anwesender UN-Delegierten und zur weltweiten Zuhörerschaft der Übertragung im Internet: „Ich meine, wenn man… also, wenn man insgesamt zehn Resolutionen zu Israel und Palästina hat, irgendwas muss da doch sein, c’est un peu trop, non? [es ist ein bisschen zu viel, oder?] Ich meine… da passiert anderes, richtig übles Zeug, aber keiner sagt irgendwas dazu.“ Gelächter brach unter den Delegierten aus. „Die Dolmetscherin bittet um Entschuldigung“, sagte die unglückliche Sprecherin, die doch nichts als die Wahrheit gesagt hat, nachdem sie hörbar um Atem gerungen hatte. Kurz vor Ende der aktuellen Legislaturperiode hatte die Generalversammlung 22 Resolutionen verabschiedet, die Israel verurteilen – und nur vier zum gesamten Rest der Welt.
  • November 2013: Seit 2006 liegt Ex-Premierminister Ariel Scharon im Koma, doch sein persönlicher Fahrer, Zilber Cohen, erhielt bis Mai 2013, als der Fehler bekannt und das Gehalt auf die üblichen 1700 Euro gekürzt wurde, sein Gehalt in Höhe von umgerechnet 3700 Euro weiterhin als Chauffeur des Ministerpräsidenten, woraufhin Cohen aufgrund der Kürzung im November 2013 Klage einreichte, er "habe nicht bemerkt, dass er Scharon nicht mehr kutschiere"
  • November 2013: Ein New Yorker Gericht entscheidet, dass ein charedischer Polizist seinen Bart stehen lassen kann. Fischel Litzmann, zu diesem Zeitpunkt 39-jähriger Einwohner von Monsey NY, wurde aus der Polizeischule entlassen, da er sich weigerte, seinen Bart zu entfernen. Bereits bei Beginn seiner Ausbildung hatte er mitgeteilt, dass er sich einen Bart wachsen lasse und diesen aus religiösen Gründen nicht schneiden werde, er hatte auch entsprechende Rabbinerzeugnisse beigebracht, in denen diese erklärten, dass es ihm verboten sei, den Bart zu schneiden. Nachdem Litzmann nach seiner Entlassung eine Klage gegen die Polizei eingereicht hatte, beschloss das Gericht, die Polizei-Akademie dazu zu verpflichten, Litzmann wieder in den Kurs aufzunehmen.
  • Ende November 2013: Der Friedhof der jüdischen Gemeinde Oldenburg wird schwer geschändet und mit Hakenkreuzen und Graffiti beschmiert.
  • Ende November 2013: Nach einer Bauzeit von elf Jahren eröffnet die jüdische Gemeinde von Paraguay in der Hauptstadt Asuncion ein neues jüdisches Museum und das erste Holocaust-Studienzentrum des Landes.
  • Anfang Dezember 2013: In Budapest werden vier grosse Chanukkaleuchter vandalisiert.
  • Anfang Dezember 2013: In Salt Lake City im US-Staat Utah wird vor dem Haus der chassidischen Bewegung Chabad-Lubawitsch ein fast zwei Meter hoher Chanukkaleuchter von Vandalen beschädigt. Drei Arme der Menorah wurden abgerissen und fielen zu Boden.
  • Anfang Dezember 2013: Eine fast drei Meter hohe Menorah, die am Tag zuvor vor dem Chabad-Haus in Northwest Indiana in Munster gestohlen worden war, konnte am folgenden Tag in einem rund einen Kilometer entfernten Hinterhof wieder gefunden werden.
  • 15. Dezember 2013: Ein Fahrzeug der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte wird an der israelisch-libanesischen Grenze nahe Rosh Hanikra beschossen. Dabei wurde der 31 Jahre alte Stabsfeldwebel Shlomi Cohen aus Afula getötet. Der Schütze war ein Angehöriger der libanesischen Streitkräfte. Der erste Verdacht, es könnte sich um einen Angriff der Hisbollah handeln, mit dem Ziel, bewaffnete Kräfte nach Israel einzuschleusen, konnte ausgeräumt werden. Es war der erste Vorfall dieser Art an der israelisch-libanesischen Grenze seit drei Jahren.
  • Mitte Dezember 2013: Israel erlebt einen seltenen Wintereinbruch. 46 cm Schnee in Jerusalem (soviel Schnee gab es zuletzt im Dezember 1879). Allein in Jerusalem waren 60 000 Menschen tagelang ohne Strom, Heizungen fielen bei Minustemperaturen aus. Autobahnen wurden durch Schnee und steckengebliebene Fahrzeuge unbefahrbar. Der nassschwere Schnee zerriss Stromleitungen, Bäume brachen zusammen, Kranke und Alte konnten nicht ins Hospital oder in warme Schutzräume gebracht werden. Generatoren fielen wegen Treibstoffmangels aus, und ohne Strom funktionierten auch nicht die Pumpen an den Tankstellen. Techniker und Rettungsdienste arbeiteten rund um die Uhr. In Jerusalem, in Safed, in Teilen Galiläas und im Westjordanland blieben die Schulen geschlossen. Aufgrund des für Israel extremen Wetters musste die Jerusalemer Straßenbahn den Betrieb einstellen. Die Hilfskräfte der Organisation „Magen David Adom“ mussten allein in Jerusalem mehr als 100 Personen versorgen, die auf Eis und Schnee ausgerutscht waren. Die Polizei rief die Bewohner dazu auf, nicht mit Privat-PKW in die Stadt zu fahren. Für Freude sorgte der Schnee allerdings bei Skibegeisterten, die sich zu Hunderten auf den Weg in das Skigebiet am Berg Hermon im Norden des Landes machten.
  • 22.12.2013: Ein terroristischer Sprengstoffanschlag auf einen israelischen Stadtbus auf der Fahrt von Bnei Brak nach Bat Yam wird vereitelt. Eine in einem herrenlosen schwarzen Rucksack deponierte verkabelte Sprengstoffladung wird entdeckt, als solche erkannt, der Bus am Strassenrand geparkt und evakuiert und die Sprengstoffladung dann kontrolliert zur Detonation gebracht, ohne Personenschaden anzurichten. Der Rucksack war von dem Passagier David Papo entdeckt worden, der anschliessend an der Evakuierung des Busses mitwirkte. Anfang Januar 2014 konnten die für den verhinderten Anschlag verantwortlichen Täter, vier junge Palästinenser, verhaftet werden.
  • 25. Dezember 2013: Die israelische Armee bombardiert Ziele im Gazastreifen, nachdem ein palästinensischer Scharfschütze zuvor aus dem Gazastreifen heraus tödliche Schüsse auf einen israelischen Zivilisten (Salah Shukri Abu Latyef, 22, er führte am nördlichen Grenzzaun zum Gazastreifen Reparaturarbeiten durch) abgefeuert hatte.

Bücher

  • Esther Slevogt, Die Synagoge Pestalozzistrasse, Berlin 2013 (Buch über die "Vorzeigesynagoge Berlins")
  • Peter Gautschi, Meik Zülsdorf-Kersting, Béatrice Ziegler (Hrsg.), Shoa und Schule. Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert, Zürich 2013
  • Monika Schwarz-Friesel, Jehuda Reinharz, Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert, Berlin 2013
  • Bodo Becker, Das „Jüdische Erholungsheim Lehnitz“, Berlin 2013
  • Lorenz Peter Johannsen (Hrsg.), Erna Eckstein-Schlossmann: "Eigentlich bin ich nirgendwo zu Hause", Berlin 2013
  • Wolf Gruner, Gedenkort Rosenstraße 2–4. Internierung und Protest im NS-Staat, Berlin 2013
  • Raphael Gross, Werner Renz (Hrsg.), Der Frankfurter Auschwitz-Prozess (1963-1965). Kommentierte Quellenedition, 2 Bände, Frankfurt am Main 2013
  • Diana Wang, Die versteckten Kinder. Aus dem Holocaust nach Buenos Aires, Berlin 2013
  • Jan Cantow, Pastor Paul Gerhard Braune. Im "Hausgefängnis" der Gestapo-Zentrale in Berlin, Berlin 2013
  • Yotam Ottolenghi, Sami Tamimi, Jerusalem. Das Kochbuch, München 2013
  • Marko Martin, Kosmos Tel Aviv. Streifzüge durch die israelische Literatur und Lebenswelt, Hannover 2013
  • Joel Berger, „Der Mann mit dem Hut“: Geschichten meines Lebens, Tübingen 2013
  • Isabelle Neulinger, Meinen Sohn bekommt ihr nie. Flucht aus dem gelobten Land, Zürich 2013 (verkauft Gerüchte und gegen das religiöse Judentum gerichtete Tendenz-Schreibe als "Wahrheit")
  • Eveline Hasler, Mit dem letzten Schiff. Der gefährliche Auftrag von Varian Fry, Zürich 2013
  • Wolfgang Kraushaar, "Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?" München 1970: über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus, Reinbek 2013 (Verschwörungstheoretische Fleissarbeit)
  • Rainer Faupel, Berlin Jenaer Strasse 7: Zwei von sechs Millionen, Berlin 2013 (Erinnerungen an Albert und Minna Neuburger)
  • Susan Fischer Weis, Meine erste Haggada, Berlin 2013
  • Channah Trzebiner, Die Enkelin, Frankfurt am Main 2013
  • Hanna Donath, Alles auf Hochzeit, Berlin 2013
  • Margarete Limberg, Hubert Rübsaat (Hrsg.), Nach dem "Anschluss". Berichte österreichischer EmigrantInnen aus dem Archiv der Harvard University, Wien 2013
  • Die SchUM-Gemeinden Speyer - Worms - Mainz. Auf dem Weg zum Welterbe, Regensburg 2013
  • Ralph Dutli, Soutines letzte Fahrt, Göttingen 2013
  • Karl Pfeifer, Einmal Palästina und zurück: Ein jüdischer Lebensweg, Wien 2013
  • Werner Sonne, Staatsräson. Wie Deutschland für Israels Sicherheit haftet, Berlin 2013
  • Christian Frietsch, Hitlers Angst vor dem jüdischen Gold. Der Fall Bergmann, die verhinderte Olympiasiegerin, Baden-Baden 2013
  • Mario Gmür, Meine Grossmutter weinte, als Stalin starb, Zürich 2013
  • David Nirenberg, Anti-Judaism. The Western Tradition, New York/London 2013
  • Theresia Klugsberger, Ruth Pleyer (Hrsg.), Flucht! Berta Zuckerkandl. Von Bourges nach Algier im Sommer 1940, Wien 2013
  • Moritz Stetter, Luther, Gütersloh 2013
  • William Miles, Jews of Nigeria. An Afro-Judaic Odyssey, Princeton 2013
  • Lisa Zeitz, Der Mann mit den Masken. Das Jahrhundertleben des Werner Muensterberger, Berlin 2013
  • Götz Aly, Die Belasteten. "Euthanasie" 1939-1945, Frankfurt/M. 2013
  • Sabine Hank, Hermann Simon, Uwe Hank, Feldrabbiner in den deutschen Streitkräften des Ersten Weltkrieges, Berlin 2013
  • Monika Boll, Raphael Gross (Hrsg.), "Ich staune, dass Sie in dieser Luft atmen können". Jüdische Intellektuelle in Deutschland nach 1945, Frankfurt a. M. 2013
  • David Baddiel, Halb so wild, München 2013
  • Benjamin Ortmeyer, Indoktrination, Rassismus und Antisemitismus in der Nazi-Schülerzeitschrift "Hilf mit!" (1933-1944), Weinheim 2013
  • Renate Heugel, Die deutsch-arabische Freundschaft: Deutsche Geschichte (1815-1945) in syrischen Schulbüchern, Hamburg 2013
  • Marlene Oehler Brunnschwiler, Schweizer Judentümer. Identitätsbilder und Geschichten des Selbst in der schweizerisch-jüdischen Presse der 1930er Jahre, Köln 2013
  • Martin Krauß, Der Träger war immer schon vorher da. Die Geschichte des Wanderns und Bergsteigens in den Alpen, Zürich 2013
  • Niklas Frank, Bruder Norman! "Mein Vater war ein Naziverbrecher, aber ich liebe ihn", Bonn 2013
  • Ronaldo Wrobel, Hannahs Briefe, Berlin 2013
  • Alexander Atanassow, Genja Jonas. Eine Dresdner Lichtbildnerin, Dresden 2013
  • Noemi Schneider, Kick it, Walaa! Das Mädchen, das über Grenzen geht, München 2013
  • Lara Dämmig, Jüdisches in Pankow. Rundgänge durch Prenzlauer Berg, Pankow und Weissensee, Berlin 2013
  • Anne Klein (Hrsg.), Der Lischka-Prozess. Eine jüdisch-französisch-deutsche Erinnerungsgeschichte, Berlin 2013
  • Yehuda Bauer, Der Tod des Schtetls, Berlin 2013
  • Simon Geissbühler, Blutiger Juli. Rumäniens Vernichtungskrieg und der vergessene Massenmord an den Juden 1941, Paderborn 2013
  • Carlo Ginzburg, Faden und Fährten. Wahr, falsch, fiktiv, Berlin 2013
  • Manfred Gerstenfeld, Demonizing Israel and the Jews, 2013
  • Ruth Sohn, Crossing Cairo. A Jewish Woman's Encounter with Egypt, Santa Fe 2013
  • Barbara Witting (Hrsg.), Identität und Vielfalt: 20 Jahre Jüdisches Gymnasium Moses Mendelssohn Berlin, Berlin 2013
  • Deborah Levy, Heimschwimmen, Berlin 2013
  • Michel Bergmann, Herr Klee und Herr Feld, Zürich 2013
  • Yigal Zalmona (Hrsg.), A Century of Israeli Art, 2013
  • Dror Mishani, Vermisst - Avi Avraham ermittelt, 2013
  • Sonja Wegner, Zuflucht in einem fremden Land: Exil in Uruguay 1933-1945, Berlin 2013
  • Francesca Segal, Die Arglosen, Zürich 2013
  • Verena Lenzen, Schalom Ben-Chorin. Ein Leben im Zeichen der Sprache und des jüdisch-christlichen Gesprächs, Berlin 2013
  • Salon Vienna (Hrsg.), Wie koscher darfs denn sein? Ein Crashkurs in jüdischer Küche, Wien 2013
  • Lukrezia Seiler, Jean-Claude Wacker, "Fast täglich kamen Flüchtlinge." Riehen und Bettingen - zwei Grenzdörfer 1933 bis 1948, Basel 2013
  • Vladimir Jabotinsky, Die Fünf (Roman über Odessa), Berlin 2013
  • Wolfgang D. Herzfeld, Franz Rosenzweig, "Mitteleuropa" und der Erste Weltkrieg. Rosenzweigs politische Ideen im zeitgeschichtlichen Kontext, Freiburg/München 2013
  • Jorge Bergoglio (= Papst Franziskus), Abraham Skorka, Über Himmel und Erde. J. Bergoglio im Gespräch mit dem Rabbiner A. Skorka, München 2013
  • Stefan Klemp, Vernichtung. Die deutsche Ordnungspolizei und der Judenmord im Warschauer Ghetto 1940-43, Münster und Berlin 2013
  • Moacyr Scliar, Kafkas Leoparden, Düsseldorf 2013
  • Martin Hamburger, Die Fahrt aus der Haut, Zürich 2013
  • Harry B. van der Linden, Veitel Heine Ephraim. Hofjude Friedrichs II., Berlin 2013
  • Gabriel Heim, Ich will keine Blaubeertorte, ich will nur raus. Eine Mutterliebe in Briefen, Berlin 2013
  • Marianne Weissberg, Lili und der Schmock. Eine verrückte Stadtkomödie, Zürich 2013
  • Jonathan Sperber, Karl Marx. Sein Leben und sein Jahrhundert, München 2013
  • Dieter David Seuthe, Frankfurt verboten, Frankfurt am Main 2013
  • Peter Comans (Hrsg.), Splitter von Licht und Nacht. Jiddische Gedichte von Anna Margolin, Kadja Molodowsky, Malka Heifetz Tussman und Rochl Korn, Frankfurt am Main 2013
  • Ortwin Beisbart, Rudolf Daniel, A. Yael Deusel, Jüdisches Bamberg. Ein Gang durch die Stadt, Bamberg 2013
  • Klaus Kühlwein, Pius XII. und die Judenrazzia in Rom, Berlin 2013
  • Ottfried Dascher, "Es ist was Wahnsinniges mit der Kunst." Alfred Flechtheim. Kunsthändler, Sammler, Verleger, Wädenswil 2013
  • Martin Miller, Das wahre "Drama des begabten Kindes": Die Tragödie Alice Millers. Wie verdrängte Kriegstraumata in der Familie wirken, Freiburg i. Br. 2013
  • Shlomo Sand, Warum ich aufhöre, Jude zu sein. Ein israelischer Standpunkt, Berlin 2013
  • Eran Rolnik, Freud auf Hebräisch. Geschichte der Psychoanalyse im jüdischen Palästina, Göttingen 2013
  • Gesa Kessemeier, Ein Feentempel der Mode oder eine vergessene Familie, ein ausgelöschter Ort. Die Familie Freudenberg und das Modehaus "Herrmann Gerson", Berlin 2013
  • Hansjörg Quader (Hrsg.), "Jener furchtbare 5. April 1933." Pogrom in Liechtenstein, Zürich 2013 (analysiert die Selbstjustiz an den Brüdern Fritz und Alfred Schaie)
  • Armin Fuhrer, Herschel. Das Attentat des Herschel Grynszpan am 7. November 1938 und der Beginn des Holocaust, Berlin 2013
  • Johanna Eichmann, Die rote Johanna. Erinnerungen 1952-2012, Essen 2013
  • Förderkreis der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf (Hrsg.), Düsseldorf im Nationalsozialismus. Eine Bibliographie zur Stadtgeschichte zwischen 1933 und 1945, Essen 2013
  • Manfred Voigts, Oskar Goldberg: Zahlengebäude, Ontologie, Maimonides und Aufsätze 1933 bis 1947, Würzburg 2013
  • Thorsten Burger, Frankfurt am Main als jüdisches Migrationsziel zu Beginn der Frühen Neuzeit. Rechtliche, wirtschaftliche und soziale Bedingungen für das Leben in der Judengasse, Wiesbaden 2013
  • Sibylle Höschele, Jüdische Spuren in Sulzburg - Der Jüdische Friedhof im Sulzbachtal, 2013
  • Andrea M. Kluxen, Julia Krieger (Hrsg.), Geschichte und Kultur der Juden in Rothenburg ob der Tauber (Bezirk Mittelfranken), Würzburg 2013
  • Landesdenkmalamt Berlin (Hrsg.), 115628 Berliner / 115628 Berliners - Der jüdische Friedhof Weissensee / The Weissensee Jewish Cemetery. Dokumentation der flächendeckenden Erfassung der Grabstätten / Documentation of the Comprehensive Survey of the Burial Sites, Petersberg 2013
  • Gail Lupton, Rosemarie Bartel, David Lupton (Hrsg.), Ein Stein - ein Name - ein Mensch. Stolpersteine Gelnhausen, Gelnhausen 2013
  • Martin Paulus, Stefan Paulus, Edith Raim, Das leere Haus. Spuren jüdischen Lebens in Schwaben, München 2013
  • Europaeum. Universität Regensburg (Hrsg.), Jahresgabe 2013. Mendl Man - 'yerushe' - vier Gedichte; 'der nayer moment' , 2013
  • Über Berlin nach Jerusalem: Deutschland und die hebräische Literatur, Heidelberg 2013
  • Ulrich Stascheit, Gerd Stecklina (Hrsg.), Jüdische Wohltätigkeits- und Bildungsvereine, Frankfurt a. M. 2013
  • Lea Feynberg, Ich werd sowieso Rapper. Erfahrungen einer gut gelaunten Lehrerin, Köln 2013
  • Anne Frank Fonds Basel (Hrsg.), Anne Frank: Gesamtausgabe, Frankfurt a. M. 2013
  • Schmuel Bistritzky, Judentum für Einsteiger. Band 1: Synagoge und Gebet, Zürich 2013
  • Jan Eike Dunkhase, Spinoza der Hebräer. Zu einer israelischen Erinnerungsfigur, Göttingen 2013
  • Lena Gorelik, Die Listensammlerin, Berlin 2013
  • Sonja Friedmann-Wolf, Im roten Eis.Schicksalswege meiner Familie 1933-1958, Berlin 2013
  • Margot Barfield Felber, Selma Meerbaum-Eisinger. 1924-1942, Konstanz 2013
  • Erik Larson, Tiergarten - in the Garden of Beasts. Ein amerikanischer Botschafter in Nazi-Deutschland, Hamburg 2013 (über William E. Dodd)
  • Bo Lidegaard, Die Ausnahme. Oktober 1943: wie die dänischen Juden mithilfe ihrer Mitbürger der Vernichtung entkamen, München 2013
  • Elisabeth Gallas, Das Leichenhaus der Bücher. Kulturrestitution und jüdisches Geschichtsdenken nach 1945, Leipzig 2013
  • Otto Dov Kulka, Landschaften der Metropole des Todes. Auschwitz und die Grenzen der Erinnerung und der Vorstellungskraft, Stuttgart 2013
  • Michael A. Signer, Brücken bauen. Aufsätze und Vorträge zum jüdisch-christlichen Verständnis, Berlin 2013
  • Margaretha Boockmann, Schrift als Stigma. Hebräische und hebraisierende Inschriften auf Gemälden der Spätgotik, Heidelberg 2013
  • Elfi Pracht-Jörns, Die neue Synagoge Essen, 2013
  • Trude Simonsohn, Noch ein Glück. Erinnerungen, Göttingen 2013
  • Frank Bajohr, Beate Meyer, Joachim Szodrzynski (Hrsg.), Bedrohung, Hoffnung, Skepsis - Vier Tagebücher des Jahres 1933, Göttingen 2013
  • Ernest W. Michel, Promises Kept. Ein Lebensweg gegen alle Wahrscheinlichkeiten, Mannheim 2013
  • Christa Chorherr, Im Schatten des Halbmonds: Christenverfolgung in islamischen Ländern, Wien 2013
  • Robert Harris, Intrige, München 2013
  • Sharon Fehr (Hrsg.), Erinnerung und Neubeginn. Die Jüdische Gemeinde Münster nach 1945, Münster 2013
  • Gail Parent, Sheila Levine ist tot und lebt in New York, Berlin 2013
  • Eliyahu Schleifer, Samuel Naumbourg. Kantor der französisch-jüdischen Emanzipation, Berlin 2013
  • Hedwig Pringsheim: Mein Nachrichtendienst. Briefe an Katia Mann 1933-1941, 2 Bde., Göttingen 2013
  • Keren Cytter, The Woman With Fifteen Legs, Zürich 2013
  • Thomas Doherty, Hollywood and Hitler, New York 2013
  • Ben Urwand, The Collaboration: Hollywood's Pact with Hitler, Cambridge 2013
  • René Bloch, Jüdische Drehbühnen. Biblische Variationen im antiken Judentum, Tübingen 2013
  • Wolfram Wette, Feldwebel Anton Schmid. Ein Held der Humanität, Frankfurt am Main 2013
  • Aviad Hacohen, Tsevi E. Tal (Hrsg.), "Safra Ve'saifa. The Book and the Sword". Rabbi Mordechai Piron Jubilee Book, Jerusalem 2013
  • David Ranan, Die Schatten der Vergangenheit sind lang. Junge Juden über ihr Leben in Deutschland, Berlin 2013
  • Kai Drewes, Jüdischer Adel. Nobilitierungen von Juden im Europa des 19. Jahrhunderts, Frankfurt am Main 2013
  • Jutta Ditfurth, Der Baron, die Juden und die Nazis. Reise in eine Familiengeschichte, Hamburg 2013
  • Rienecker, Maier, Wendel, Schick, Lexikon zur Bibel, 2013 (Brockhaus)
  • Tim Bonyhady, Wohllebengasse. Die Geschichte meiner Wiener Familie, Wien 2013
  • Per Leo, Der Wille zum Wesen. Weltanschauungskultur, charakterologisches Denken und Judenfeindschaft in Deutschland 1890-1940, Berlin 2013
  • Rolf Hofmann, Max Koppel & Söhne. Jüdisches Steinmetzunternehmen in Nördlingen, 2013
  • Maria Berger, Uri Faber, Felicitas Grützmann, Matthias Albert Koch, Elke-Vera Kotowski, Synagogen in Brandenburg. Spurensuche, Berlin 2013
  • Hans-Joachim Schwarz, Renate Schwarz, Moses Mendelssohn und die Krankheit der Gelehrten. Psychologisch-biographische Studie, Hannover 2013
  • Schlomo Friedrich Rülf. Ströme im dürren Land. Von Saarbrücken nach Nahariya. Erinnerungen, Sankt Ingbert 2013 (erschien bereits 1964)
  • Stefan Meissner, Bernhard H. Gerlach, Jüdisches Leben in der Pfalz. Ein Kultur-Reiseführer, Speyer 2013
  • Noga Rubin, Conqueror of Hearts. Sefer 'Lev Tov' by Isaac ben Eliakum of Posen – Prague 1620 – a Central Ethical Book in Yiddish, Tel Aviv 2013
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