Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzyklopädie zum Judentum.

Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ...

(Spendenkonto siehe Impressum). Vielen Dank für Ihr Engagement!

1958

Aus Jewiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Portal Geschichte | Portal Biografien | Aktuelle Ereignisse | Jahreskalender

| 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert  
| 1920er | 1930er | 1940er | 1950er | 1960er | 1970er | 1980er |
◄◄ | | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | | ►►

Ereignisse

  • 1958: Nobelpreis für Physik an: Ilja Frank
  • 1958: Nobelpreis für Physik an: Igor Tamm
  • 1958: Nobelpreis für Medizin an: Joshua Lederberg
  • 1958: Nobelpreis für Literatur an: Boris Pasternak
  • 1958: Fields-Medaille an: Klaus Friedrich Roth
  • 1958: Israel-Preis an Joseph Klausner (Jüdische Studien)
  • 1958: Israel-Preis an Ben-Zion Dinur (Jüdische Studien)
  • 1958: Israel-Preis an Gershom Scholem (Jüdische Studien)
  • 1958: Israel-Preis an Yehezkel Kaufmann (Jüdische Studien)
  • 1958: Israel-Preis an Yitzhak Baer (Jüdische Studien)
  • 1958: Israel-Preis an Isaak HaLevy Herzog (Rabbinische Literatur)
  • 1958: Israel-Preis an Jehuda Leib Maimon (Rabbinische Literatur)
  • 1958: Israel-Preis an Yosef Zvi HaLevy (Rabbinische Literatur)
  • 1958: Israel-Preis an Martin Buber (Geisteswissenschaften)
  • 1958: Israel-Preis an Schmuel Agnon (Literatur)
  • 1958: Israel-Preis an Isaac Dov Berkowitz (Literatur)
  • 1958: Israel-Preis an Yaakov Cohen (Literatur)
  • 1958: Israel-Preis an Kinder- und Jugend-Alijah (Bildung/Erziehung)
  • 1958: Israel-Preis an Rachel Katznelson-Shazar (Gesellschaftswissenschaften)
  • 1958: Israel-Preis an Giulio Racah (Exakte Wissenschaften)
  • 1958: Israel-Preis an Markus Reiner (Exakte Wissenschaften)
  • 1958: Israel-Preis an Leo Picard (Biowissenschaften)
  • 1958: Israel-Preis an Bernhard Zondek (Medizin)
  • 1958: Israel-Preis an Selig Soskin (Landwirtschaft)
  • 1958: Israel-Preis an Bezalel Academy of Arts and Design (Malerei und Bildhauerei)
  • 1958: Israel-Preis an Habimah (Theater)
  • 1958: Israel-Preis an Israel Philharmonic Orchestra (Musik)
  • 1958: Der "Fall Zind" sorgt für Aufmerksamkeit im Nachkriegsdeutschland.
  • 1958: Frankreich liefert an Israel eine Schwadron Sud-Vautour-Bomber.
  • 1958: Jordanien: Die Polizei bemächtigt sich des armenischen Patriarchen und wies ihn aus Jordanien aus; auf diese Weise wurde der Weg frei für die Wahl eines neuen Patriarchen, die von der Regierung König Husseins manipuliert wurde.
  • 1958: US-Intervention im ersten libanesischen Bürgerkrieg, der nach Konflikten zwischen Christen und Muslimen ausgebrochen war
  • 1958: Das Ende der jüdischen Gemeinden in Tunesien. Viele der verbliebenen Juden emigrierten nach Frankreich. Tunesiens Staatschef, Habib Bourguiba, musste dabei nicht zu Gewaltmassnahmen greifen. Verwaltungsmassnahmen wie die „Tunifizierung“ in Wirtschaft und Verwaltung sowie die „Arabisierung“ in den Schulen zwangen ebenso zum Exodus wie die arabisch-israelischen Waffengänge, vor allem der Sechstagekrieg von 1967.
  • 1958: Israel-Preis an: Yaakov Cohen (Literatur)
  • 16.1.1958: Israel: Die Wüstenstrasse Beerschewa-Eilath, Israels "Suezkanal zu Lande", wird eröffnet.
  • 11.2.1958: Ein Einwohner des Moschav Yanov wird auf seinem Weg nach Kfar Yona (in der Scharon-Ebene) ermordet.
  • 27.3.1958: Chruschtschow Ministerpräsident der UdSSR
  • 3.4.1958: Craig Taubman (Craig Reid Taubman) geboren, US-amerikanischer singer/songwriter und Musikproduzent
  • 5.4.1958: Zwei Menschen in der Nähe von Tel Lachish von Terroristen aus dem Hinterhalt erschossen
  • 22.4.1958: Jordanische Soldaten erschiessen zwei Fischer in der Nähe von Aqaba.
  • 26.5.1958: Auf dem Skopusberg in Jerusalem werden vier israelische Polizeioffiziere von Jordaniern erschossen.
  • 1.6.1958: de Gaulle französischer Ministerpräsident
  • 5.6.1958: Avigdor Lieberman (Awigdor Liebermann, weitere Namensformen) geboren in Chişinău, Moldova, stramm rechter israelischer Politiker (Israel Beitenu); arbeitete in Moldawien (damals Teil der Sowjetunion) u. a. als Türsteher; im Alter von 20 Jahren wanderte er 1978 nach Israel ein; nach seinem Militärdienst studierte er an der Hebräischen Universität Jerusalem Politikwissenschaft; gründete 1999 die rechtsnationale Partei Jisrael Beitenu („Unser Haus Israel“, die Partei der russischen Einwanderer) und wurde im selben Jahr Abgeordneter der Knesset; 2001/02 Minister für Infrastruktur, 2003/04 Verkehrsminister; 2006/07 stellvertretender Ministerpräsident und Minister für strategische Fragen; seit 31.3.2009 Aussenminister; lebt in der jüdischen Siedlung Nokdim im Westjordanland, auch, um seine Sympathie mit der jüdischen Siedlungspolitik auszudrücken; Benjamin Netanjahu ist sein Freund und Mentor; Liebermann wurde dann auch zu Netanjahus Büroleiter (die weitere Entwicklung siehe im Personenartikel)
  • 25.6.1958: Olga Mannheimer in Warschau geboren, Publizistin und Literaturkritikerin; 1969 Emigration nach Frankreich; seit 1972 in München, Studium der Romanistik, Slawistik und Komparatistik an der LMU, Sprach- und Dolmetscher Institut in München; arbeitete als Dolmetscherin, Übersetzerin, interkulturelle Trainerin und Lektorin; dann tätig als freiberufliche Publizistin; veröffentlichte die Anthologien "Träume sind frei. Polnisches Lesebuch" (1992), "Frauen in Polen" (1994), "Nur wenn ich lache. Neue jüdische Prosa" (2002)
  • 1.7.1958: Koalitionskrise in Israel. Nach einem Streit mit dem Innenminister über die Frage, wer als Jude gilt, treten gleich zwei Kabinettsmitglieder zurück
  • 8.7.1958: Tzipi Livni (Varianten: Zipi / Tsippi / Tzippi, auch: Liwni; Vorname eigentlich: Tzipora) geboren in Tel Aviv, israelische Politikerin, seit Januar 2006 Aussenministerin Israels (bis 31.3.2009), seit September 2008 Vorsitzende der Kadima-Partei; sie ist die Tochter von Eitan Livni, einem in Polen geborenen früheren Mitglied der Irgun Tzwai Le’umi, der selbst Likud-Abgeordneter war, und Sara Rosenberg; sie diente als Leutnant in der israelischen Armee und arbeitete von 1980 bis 1984 für den Auslandsgeheimdienst Mossad; Livni hat die Juristische Fakultät der Bar-Ilan-Universität absolviert und mehrjährige Berufserfahrung als auf öffentliches und Handelsrecht spezialisierte Rechtsanwältin; seitdem sie im Jahr 2000 als Likud-Mitglied in die Knesset gewählt worden war, hatte sie verschiedene Regierungsämter inne, so war sie Ministerin für regionale Zusammenarbeit, Landwirtschaftsministerin und Ministerin für Einwanderungsfragen; sie wird sowohl von rechten als auch von linken Israelis geschätzt und erhielt die „Quality of Governance”-Auszeichnung für das Jahr 2004; am 10. Januar 2005 wurde sie zur Justizministerin ernannt; Livni unterstützte 2004 die Räumung der jüdischen Siedlungen im Gazastreifen und galt als eines der zentralen Mitglieder der „Taubenfraktion“ innerhalb der Likudpartei; oft trat sie als Vermittlerin zwischen den „Tauben“ und „Falken“ in der Partei auf und erlangte Bekanntheit durch ihre erfolgreichen Bemühungen, eine Mehrheit für den Rückzug aus Gaza zu organisieren; am 12. November 2005 war sie das erste Mitglied der israelischen Rechten, das bei den offiziellen Gedenkfeiern anlässlich der Ermordung Jitzchak Rabins sprach; am 20. November 2005 folgte Livni Ariel Scharons Austritt aus dem Likud und trat seiner neuen Partei Kadima bei; als Aussenminister Silvan Schalom im Januar 2006 zurücktrat, wurde Livni am 18. Januar 2006 zur Aussenministerin ernannt (als zweite Frau nach Golda Meir), behielt aber ihre Posten als Justizministerin und als Ministerin für Einwanderungsfragen; zusätzlich übernahm sie noch das Ministerium für Integration; als sich der Gesundheitszustand von Ariel Scharon verschlechterte, wurde spekuliert, ob Livni seine Nachfolge an der Spitze der Kadima antrete, von Andern aber bezweifelt, ob sie ausreichende Erfahrung habe; allerdings erklärte sie schnell ihre Unterstützung für Ehud Olmert als Parteichef der Kadima und als amtierenden Premierminister; bei den vorzeitigen Wahlen zur Knesset am 28. März stand Livni auf Platz 3 der Kadima-Wahlliste und hatte somit einen Sitz im Parlament sicher; Livni war das erste Kabinettsmitglied, das Attacken palästinensischer Aktivisten auf israelische Soldaten von Terroranschlägen auf Zivilisten differenzierte; in einem Interview für das amerikanische Fernsehen sagte sie am 28. März 2006 in der Sendung Nightline: „Jemand, der gegen israelische Soldaten kämpft, ist ein Feind und wir werden uns wehren, aber ich glaube, dass das nicht unter die Definition des Terrorismus fällt, wenn das Ziel ein Soldat ist”; Livni wurde am 4. Mai 2006 bei der Amtseinführung des 31. israelischen Kabinetts erneut als Aussenministerin vereidigt und wurde gleichzeitig stellvertretende Premierministerin; das Amt des Justizministers gab sie an Chaim Ramon ab; am 29. November 2006 übernahm sie erneut das Justizministerium und amtierte bis zur Vereidigung Daniel Friedmanns am 7. Februar 2007; international ist sie durch ihre harte Linie im Libanonkrieg 2006 und ihre Kritik an den Vereinten Nationen umstritten; dennoch begrüsste sie die UN-Resolution 1701 als „gut für Israel”; als Ende April/Anfang Mai 2007 die von der israelischen Regierung einberufene Winograd-Kommission in ihrem Abschlussbericht Ministerpräsident Olmert „schwerwiegendes Versagen” im Libanonkrieg 2006 vorwarf, da er die Truppen ohne ausreichende Vorbereitung und die Erwägung anderer Alternativen in den Krieg geschickt habe, stellte sich die Aussenministerin Livni als populärste und einflussreichste Kritikerin aus den Reihen der Kadima demonstrativ gegen die Politik Olmerts; dabei betonte sie, dass es ihr rein um die Sachfrage gehe; im April 2008 sagte Livni, dass Israel bei Gesprächen zum Nahostkonflikt niemals seine „Roten Linien” überschreiten werde; am 17. September 2008 wurde sie bei einer Urabstimmung als Nachfolgerin Olmerts zur Parteivorsitzenden der Kadima gewählt; mit 43,1 Prozent der abgegebenen Stimmen setzte sie sich nur knapp gegen den als Hardliner geltenden Verkehrsminister Schaul Mofaz durch, obwohl Meinungsumfragen ihr einen zehnprozentigen Vorsprung prognostiziert hatten; insgesamt hatte sie gute Chancen, als zweite Frau nach Golda Meir auch Regierungschefin zu werden, unterlag jedoch 2009 einer rechtskonservativen, von Benjamin Netanjahu geführten Mehrheit; die engagierte Tierschützerin und Vegetarierin lebt in Tel Aviv, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder
  • 6.9.1958: Amelie Fried (Amelie Ilse Fried) in Ulm geboren, deutsche TV-Moderatorin und Schriftstellerin (Erwachsenen- und Kinderliteratur); sie ist die Tochter des Publizisten und Verlegers Kurt Fried und seiner dritten Ehefrau, der Buchhändlerin Inge Fried-Ruthardt; Amelie Fried hat zwei jüngere Brüder; nach ihrem Abitur in Heppenheim studierte sie von 1976 bis 1983 Theaterwissenschaft, Publizistik, Kunstgeschichte und Italienisch in München; danach studierte sie bis 1989 an der Hochschule für Fernsehen und Film München und schloss ihr Studium in Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik mit einem Diplom ab; ab 1984 moderierte sie im Fernsehen verschiedene Sendungen, unter anderem Live aus dem Alabama, live, Stern TV; von 1998 bis 2009 moderierte sie gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo die Radio-Bremen-Talkshow 3 nach 9; sie schreibt regelmässig Kolumnen und ist Bestseller-Autorin; seit 1990 verheiratet, zwei Kinder; Bücher (Auswahl): Traumfrau mit Nebenwirkungen, 1996; Am Anfang war der Seitensprung, 1999; Der unsichtbare Vater, 1999; Wann findet das Leben statt? 1999; Der Mann von nebenan, 2000; Geheime Leidenschaften und andere Geständnisse, 2001; Glücksspieler, 2001; Verborgene Laster, 2003; Liebes Leid und Lust, 2003; Rosannas Tochter, 2005; Die Findelfrau, 2007; Schuhhaus Pallas. Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte, 2008 (gemeinsam mit Peter Probst); Kinderbücher der Reihe "Taco und Kaninchen"
  • 28.10.1958: Johannes XXIII. Papst
  • 11.11.1958: Lew Psachis (Лев Борисович Псахис) in Krasnojarsk geboren, israelischer Schachmeister mit Wurzeln in der Sowjetunion; Psachis gewann 1977 die Meisterschaft der RSFSR und 1979 das "Turnier der jungen Meister der Sowjetunion"; seiner ersten Teilnahme bei der UdSSR-Meisterschaft 1979 (12. Platz) folgte ein überraschender geteilter Sieg 1980 mit Alexander Beljawski; ein Jahr darauf gewann Psachis erneut, geteilt mit Garri Kasparow, den er in der Direktbegegnung besiegte; 1980 wurde er Internationaler Meister und gewann in Nałęczów (Woiwodschaft Lublin), 1981 siegte er in Sarajevo, 1982 wurde er Grossmeister; im selben Jahr teilte er Platz 2 und 3 beim Zonenturnier in Eriwan und qualifizierte sich für das Interzonenturnier in Las Palmas, bei dem er Platz 8 bis 10 teilte; 1990 wanderte Psachis nach Israel aus, wo er 1997 und 1999 die israelische Meisterschaft gewann; zwischen 1990 und 2002 nahm er für Israel an sieben Schacholympiaden teil; Psachis erwarb sich besonders als Trainer und Sekundant einen guten Ruf; er sekundierte u. a. Weltklassespieler wie Garri Kasparow, Artur Jussupow, Zsuzsa Polgár, Judit Polgár und Emil Sutovsky; Psachis gilt als seriöser Theoretiker, der regelmässig publiziert (u. a. für ChessBase); er schrieb mehrere Bücher über die Französische Verteidigung; Psachis lebt wieder überwiegend in Russland; seine aktuelle ELO-Zahl liegt bei 2538 (Stand: November 2009); laut Chessmetrics lag er im April 1982 auf Rang 7 der Weltrangliste mit einer ELO-Zahl von 2718
  • 17.11.1958: Syrische Terroristen töten die Frau des britischen Militärattchés in Israel im guesthouse des italienischen Konvents des Mt. of the Beatitudes.
  • 3.12.1958: Ein Schafzüchter im Kibbuz Gonen von Arabern getötet. Bei einer sich anschliessenden Attacke wurden 31 Zivilisten verletzt.
  • 1958/1959: Palästinenser, darunter Yassir Arafat, gründen in Kuwait die "Bewegung zur Befreiung Palästinas", Fatah.
  • 1958-1962: Rund 10 000 Kinder ohne Arme, teilweise ohne Beine, kommen in Westeuropa zur Welt von Müttern, die das das Ungeborene schädigende Schlafmittel Contergan (Wirkstoff: Thalidomid) eingenommen hatten ("Contergan"-Kinder; ca. 2 000 Kinder starben)

Bücher

  • Claude Lévi-Strauss, Strukturale Anthropologie I, 1958
  • G. Alon, Toldot ha-Jehudim be-Erets Jisrael bi-Tequfat ha-Mischna we-ha-Talmud, 2 Bände, Tel Aviv, 3. Aufl. 1958
  • H. Gese, Lehre und Wirklichkeit der alten Weisheit, Tübingen 1958
  • Millar Burrows, Mehr Klarheit über die Schriftrollen, München 1958
  • S. Federbusch (Hrsg.), Rashi, His Teachings and Personality, New York 1958
  • H. A. Wolfson, The Philosophy of Spinoza, 2 Bände, Cambridge 1958
  • Herzl Year Book I., 1958
  • Montgomery of Alamein, Memoirs, London 1958
  • George Mikes, Milch und Honig. Die Entdeckung Israels, Zürich 1958
  • Friedrich Heer, Judentum und "Österreichischer Genius", Wien 1958
  • Arthur Posner, Annalen der Gemeinde Gnesen (Gniezno), Jerusalem 1958 (hebräisch)
  • Leo Jung (Hrsg.), Guardians of Our Heritage 1724-1953, New York 1958
  • S. Niger, Jidische Schraiber in Sowet Rusland, New York 1958
  • So wurde Israel. Aus der Geschichte der zionistischen Bewegung. Erinnerungen von Dr. Max Isidor Bodenheimer (hrsg. Henriette Hannah Bodenheimer), 1958
  • W. Najdus, Szkice z historji Galicji 1900-1914, Warschau 1958
  • Hugo Gold (Hrsg.), Geschichte der Juden in der Bukowina, Tel Aviv 1958
  • Henri Michel, Histoire de la Résistance: (1940-1944), 1958
  • Sefer hapartisanim ha-jehudim ("Das Buch der jüdischen Partisanen", 2 Bände), 1958
  • Cecil Roth (Hrsg.), The Standard Jewish Encyclopedia, Jerusalem/Tel Aviv 1958/1959

Zeitungen und Zeitschriften

  • 1958 ff: Revue de Qumrân, Paris 1958 ff.
  • Seit 1958: Die Gemeinde (Wien 1, Schottenring 25), monatl. von der Jüd. Gemeinde herausgegeben

1958 in Wikipedia