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Yoav Gad
Yoav Gad wurde im Februar 1949 im Kibbuz Givat Chaim geboren als Sohn von Ehud (Herbert) Growald (1914-2007) und von Aliza Growald. Sein Vater war ein Shoa-Überlebender (vom 19.4.1943 bis 19.4.1945 in Auschwitz), der einer der Gründer der „HeChalutz“-Bewegung in Deutschland und einer der Leiter der jüdisch zionistischen „HachSchara“-Bewegung in Deutschland war. Er wirkte u.a. im August 1940 mit, durch eine Verhandlung mit Adolf Eichmann die Freilassung von 1500 jüdischen Jugendlichen zu erreichen, die mit 3 Schiffen aus Rumänien nach Palästina flohen. Yoav Gad lebte dann 20 Jahre in Kfar Galim (Jugenddorf südlich von Haifa), seit 1982 wohnt er in Yavne.
Biographische Skizze
- 1963–1967: aktiv im Bereich Sport und Gesellschaft im Gymnasium. Vorsitzender des Landesrates israelischer Schüler. Vorsitzender der freiwilligen „Jugend für Jugend“ in Haifa. Leichtathletik Sportler und Geräteturner auf Landesniveau. Initiator und Mitherausgeber der städtischen Jugendzeitung. Aktiv in der Jugendbegegnung und Zusammenarbeit mit arabischen und drusischen Jugendlichen in Haifa im Rahmen des Vereins AKIM und im Jugendzentrum Bet HaGefen. (Bet HaGeven ist ein interkulturelles Begegnungszentrum, das jahrzehntelang vom deutschen Bundesland NRW unter MP Dr. Johannes Rau gefördert wurde. Dr. Rau ist bekanntlich später deutscher Bundespräsident geworden.
- 1967–1989: Militärdienst in Israel in den IDF: Pilot. Oberstleutnant. Intelligence (Abwehr).
Bilder
Yoav Gad (l.) absolvierte den IAF Pilotenkurs und erhielt sein Pilotenabzeichen von General Mordechai (Motti) Hod (Mitte), der im Sechs-Tage-Krieg im Juni 1967 als Chef der sensationell erfolgreichen israelischen Luftwaffe weltberühmt geworden war.
