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Titan (U-Boot)
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Die Titan war ein Tauchboot des US-amerikanischen Unternehmens OceanGate. Seit 2021 wurde es für Tauchfahrten zum Wrack des 1912 gesunkenen Passagierdampfers Titanic eingesetzt. Während einer Fahrt am 18. Juni 2023 zu ebendiesem ist die Titan implodiert.
Beschreibung
Der Mittelteil des Druckkörpers des Tauchboots bestand aus einem zylindrischen Rohr aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, dessen Wandstärke 127 mm (5 Zoll) betrug und aus 800 Faserlagen gefertigt wurde.[1] Zwei Halbkugeln aus Titan schlossen über Passringe, ebenfalls aus Titan, das Rohr. In die vordere Halbkugel war axial ein Bullauge eingebaut, die hintere war mit einer nach hinten/oben spitz zulaufenden Stromlinienverkleidung versehen, unter der sich auch ein Sauerstofftank und Elektronik befand.[2] Das Plexiglas des Bullauges mit 15 Zoll (381 mm) Durchmesser war in einem trichterförmigen Metallteil gefasst. Dieser Rahmen war mit 16 Schrauben frontal an eine kreisringförmige Passfläche geschraubt. Dieses Bullauge war das einzige Beobachtungsfenster und ließ sich nicht vom Inneren des Schiffes aus öffnen.[3]
Der Antrieb erfolgte durch vier ummantelte Propeller, direkt montiert an je einem schlanken Elektromotor. Zwei davon waren – feststehend – längs der Bootsachse orientiert und vorne seitlich unten am Zylinder des Druckkörpers montiert, zwei waren seitlich oben etwas hinter der halben Länge des Zylinders montiert und ungefähr vertikal orientiert.
Samt dem seitlich überstehenden Antrieb hatte das Tauchboot eine Länge von 6,70 Meter, war etwa 2,80 Meter breit (Innendurchmesser 1,42 Meter[1]), 2,50 Meter hoch und hatte eine Masse von 9525 Kilogramm. Das Tauchboot musste von einem Mutterschiff zum Ort des Tauchgangs transportiert werden.[4] Laut Hersteller erreichte das Boot eine Geschwindigkeit von drei Knoten und wurde von der NASA und der University of Washington mitentwickelt.[5] Das speziell für die Tiefsee konzipierte Tauchboot konnte Tiefen von bis zu 4000 Metern erreichen und bot Platz für maximal fünf Personen.[1]
Die Titan hatte kein eigenes Navigationssystem, sondern war für die Fahrt zum Ziel auf das Begleitschiff angewiesen, das den Kurs der Titan überwachte und ggf. Kurskorrekturen mitteilte.[3] Da Radiowellen durch das im Meerwasser befindliche Salz gestört werden, lief die Kommunikation und Koordination zwischen Begleitschiff und Titan über akustische Unterwassertelefonie, d. h. Sprachmitteilungen wurden in kurze elektronische Textnachrichten umgewandelt und nach Übertragung zurückübersetzt.[1] Für die Steuerung an Bord der Titan wurde eine modifizierte Version einer handelsüblichen Logitech G F710 (ein kabelloser Gamecontroller) eingesetzt.[6][7]
Im Bug des Boots befand sich eine einfache Bordtoilette.[8][9]
Die Titan war nicht von einer unabhängigen Prüfstelle geprüft. Allerdings war es auch ohne eine solche Prüfung rechtlich möglich, sie in internationalen Gewässern einzusetzen.[10]
Geschichte
Entstehung
Der Hersteller von Faserverbundbauteilen Spencer Composites hatte bereits die Spezifikationen für den DeepFlight Challenger entwickelt und erhielt von OceanGate den Auftrag, ein U-Boot für eine maximale Tauchtiefe von 4000 m zu entwickeln. Diese Wassertiefe erzeugt in Meerwasser einen hydrostatischen Druck von etwa 412 bar, der als Außendruck auf das Boot wirkt, wenn im Inneren des Boots ungefähr Atmosphärendruck herrscht. Für einen Sicherheitsfaktor von 2,25 wurde eine Wanddicke von 114 mm als ausreichend errechnet. OceanGate rundete um etwa 11 % auf 5 Zoll (127 mm) auf, wodurch sich der zulässige Betriebsdruck (linear) auf etwa 455 bar erhöhen sollte, bzw. in 4000 m Tiefe ein zusätzlicher Sicherheitsspielraum bleibt.
Der Rumpf wurde dementsprechend aus 480 Lagen von unidirektionalen Prepreg-Kohlenstofffaser/Epoxidharz-Geweben in axialer Richtung und Nasswickeln von Kohlenstofffasern/Epoxidharz in Reifenrichtung hergestellt.
Anschließend wurde der Zylinder in Folie verpackt und dann 7 Tage lang in einem Ofen bei 137 °C ausgehärtet. Der Rumpfzylinder hat keinerlei Durchbrüche.[11]
2016 wurde ein Modell des Tauchbootes im Maßstab 1:3[12] gebaut, welches vier Drucktests unterzogen wurde. Basierend auf den Ergebnissen dieser Tests wurde die Titan konstruiert und gebaut. Erste bemannte Tauchfahrten fanden 2018 im Puget Sound, einer Bucht an der Nordwestküste des US-Bundesstaats Washington statt. Im Juni 2018 folgte dann eine Reihe von unbemannten Tauchgängen in bis zu 4000 m Tiefe, um die Festigkeit des Druckkörpers zu testen. Von Juli bis Dezember wurden vor den Bahamas bemannte Testtauchgänge in immer größeren Tiefen absolviert, und am 10. Dezember 2018 erfolgte der erste bemannte Tauchgang auf 4000 m Tiefe, bei dem das Tauchboot von Unternehmensgründer Stockton Rush gesteuert wurde.[13]
Einsätze
Die Titan wurde laut Betreiber für wissenschaftliche Erkundungen, Datenerhebung, Medienproduktionen und Tiefseetests, aber auch für touristische Zwecke wie zum Beispiel Tauchgänge zur Titanic eingesetzt. So wurden von OceanGate seit dem Jahr 2021 etwa 60 Privatkunden und 15 bis 20 Wissenschaftler zur Titanic gebracht.[1]
Verschwinden
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Die Titan traf am frühen Sonntagmorgen des 18. Juni 2023 mit dem Mutterschiff Polar Prince an der Unglücksstelle der Titanic ein. Die Polar Prince ist ein ehemaliger Eisbrecher der kanadischen Küstenwache (CCG). Die Titan begann ihren Tauchgang zum Wrack der Titanic gegen 4 Uhr morgens Ortszeit UTC−3:30. Sie wurde von Tiefseeforscher Paul-Henry Nargeolet gesteuert.[14] Der Kontakt zur Titan sei nach etwa einer Stunde und 45 Minuten abgebrochen.[15] Normalerweise brauchte die Titan für den Abstieg zur Titanic, die in einer Tiefe von etwa 3.800 Meter liegt, etwa drei Stunden.[16] Für einen Tauchgang (Abstieg, Erkundung, Aufstieg) waren in der Regel acht Stunden eingeplant.[17]
An Bord der Titan befanden sich fünf Personen, darunter drei Touristen, die von der Firma als „mission specialists“ bezeichnet wurden und jeweils 250.000 US-Dollar für die Expedition zum Wrack bezahlt hatten.[18] Die Titan sollte über Sauerstoffreserven für 92 bis 96 Stunden verfügen.[19][20] Die Atemluft an Bord der Titan wäre demnach am 22. Juni 2023 (um 13:08 Uhr UTC[21]) aufgebraucht gewesen.[22]
Personen an Bord
- Stockton Rush, 61, US-amerikanischer Gründer des Unternehmens OceanGate[16]
- Paul-Henry Nargeolet, 77, französischer Titanic-Experte[23]
- Hamish Harding, 58, britischer Luftfahrtunternehmer und Milliardär[24]
- Shahzada Dawood, 48, britisch-pakistanischer Geschäftsmann, Sohn von Hussain Dawood und Inhaber der Dawood Hercules Corporation
- Suleman Dawood, 19, Sohn von Shahzada Dawood und der Deutschen Christine Dawood[25]
Such- und Rettungsbemühungen
19. Juni 2023
Neben der kanadischen Küstenwache (CCG) waren die US Coast Guard, die US Navy, die Royal Canadian Air Force und die US Air National Guard an Such- und Rettungsbemühungen beteiligt.[26][27][28] Für die Suche wurden mehrere Seefernaufklärer (darunter drei C-130[29][30] und eine P-8 Poseidon[31]) und Sonobojen[31] eingesetzt. Zudem gaben weitere Regierungen und Unternehmen ihre Hilfe bei der Suche bekannt.[32]
20. Juni 2023
Das von TechnipFMC betriebene Rohrverlegeschiff Deep Energy traf am 20. Juni 2023 mit zwei fernsteuerbaren Unterwasserfahrzeugen (ROVs) vor Ort ein.[33] Ein als Flyaway Deep Ocean Salvage System (FADOSS) bezeichnetes Schiffshebesystem der US-Marine sollte für einen etwaigen Einsatz vorbereitet werden.[27] Die US-Küstenwache berichtete, dass weitere Schiffe und ROVs unterwegs seien, um bei der Suche zu helfen, darunter die CCGS John Cabot, die CCGS Ann Harvey, die CCGS Terry Fox, die CCGS Atlantic Merlin (mit ROV), die Horizon Arctic, die Skandi Vinland (mit ROV), das französische Forschungsschiff L’Atalante (mit Victor 6000[34]) und die HMCS Glace Bay. Die Glace Bay verfügt über eine mobile Dekompressionskammer.[26]
Am 20. Juni 2023 waren nicht identizifier- und ortungsbare Unterwassergeräusche von den Suchteams detektiert worden.[35] Diese haben jedoch nach Angaben der US-Küstenwache auch von dem Titanic-Schiffswrack selbst stammen können.[36]
21. Juni 2023
Die am Vortag detektierten, nicht identifizierten Unterwassergeräusche, die als Klopfgeräusche beschrieben wurden, wurden erneut vernommen.[37][38]
22. Juni 2023
Spätestens am 22. Juni 2023 wurde die Größe des Gebiets, das nach der Titan abgesucht wird, verdoppelt.[39] Zwischenzeitlich wurde auch die Anzahl an technischem Equipment, das zur Suche des Tauchboots eingesetzt wurde, erhöht. So wurde vom Flughafen Jersey ein ferngesteuertes Unterwasserfahrzeug namens Juliet eingeflogen, das in eine Tiefe von bis zu 6.000 Metern tauchen kann und bereits im Sommer des Vorjahres für gut 200 Stunden am Wrack der Titanic eingesetzt wurde, um Fotos für 3D-Scans bereitzustellen.[40]
Nachdem die von Experten errechnete Zeit bis zum Ausbleiben der Sauerstoffversorgung an Bord abgelaufen war, wurde kurz vor 18:00 Uhr GMT bekannt, dass im Suchgebiet von einem ROV ein Trümmerfeld entdeckt wurde, dessen Teile von der Titan stammen könnten.[41] Die US-Küstenwache erklärte noch am selben Tag, dass es sich bei den etwa 488 Meter vom Bug der Titanic entfernt liegenden Trümmern um Teile der Titan handelt.[42] Unter den Trümmern sind laut US-Küstenwache Teile des Druckkörpers der Titan,[43] was auf einen „katastrophalen Druckverlust“ hindeute. Sowohl die Küstenwache als auch der Betreiber OceanGate gehen vom Tod aller Insassen aus.[44] OceanGate gab eine Erklärung zum Tod der Menschen an Bord ab.[45]
Kritik
Bereits vor dem Unglück hatte es Kritik an der Betreiberfirma gegeben, da ihr U-Boot von keiner Klassifikationsgesellschaft eingestuft worden ist.[46] Im Jahr 2018 äußerten Experten aus Tauchbootindustrie sowie Tiefsee- und Meeresforscher in einem Brief an den CEO von OceanGate Stockton Rush Bedenken an der Entwicklung des U-Boots. Darin wurde auch die Kontrolle des Vorhabens durch unabhängige Prüfstellen gefordert. Der Forderung kam das Unternehmen mit Verweis auf eine zu lange Wartezeit nicht nach.[47] Außerdem wurde bekannt, dass es das Arbeitsverhältnis des technisch verantwortlichen Entwicklers David Lochridge gekündigt hatte, nachdem dieser auf technische Defizite aufmerksam gemacht hatte.[48] Unter anderem hatte er bemängelt, dass das Aussichtsfenster nur bis 1300 m Tiefe zertifiziert sei, der Rumpf nicht klassifiziert und wegen fehlender Technologie der Carbonrumpf keiner Festigkeitsprüfung unterzogen worden sei. Außerdem hatte er festgestellt, dass die akustischen Sensoren keine Sicherheit gewährleisteten, da sie nur Millisekunden vor dem Implodieren des Rumpfes ein Signal abgäben.[49] Lochridge war nach seiner Entlassung von OceanGate wegen Verletzung von Betriebsgeheimnissen verklagt worden, worauf er mit einer Gegenklage reagierte.[50] Die Angelegenheit wurde mit einem Vergleich beigelegt.[12]
Der CEO von OceanGate, Stockton Rush, erklärte, dass er keine „50-jährigen Weißen“ in seinem Unternehmen anstellen wolle und auch auf die Mitarbeit von Personen mit militärischer U-Boot-Erfahrung keinen Wert lege. Stattdessen wollte er ein Team von begeisterungsfähigen Twens aufbauen, da „jeder das Tauchboot mit einem Gamecontroller steuern“ könne.[51]
Laut eines ehemaligen Passagiers, der an vier Tauchgängen der Titan teilnahm, habe es bei jedem dieser Tauchgänge Probleme mit der Kommunikation mit dem Begleitschiff gegeben.[52] Bei einer Fahrt im Jahr 2021 führte ein Problem mit der Batterie des U-Boots zu einem Missionsabbruch.[47]
Der Journalist David Pogue von CBS News, der im Jahr vor dem Unglück die gleiche Tauchfahrt mit der Titan unternommen hatte, sagte in einem Bericht, der mehrere Monate vor dem Unglück veröffentlicht wurde, dass einige Teile des U-Boots aus handelsüblichen Baumarktteilen gefertigt worden seien und improvisiert wirkten. So würde das U-Boot mit einem Controller, der starke Ähnlichkeiten mit dem einer Xbox habe, navigiert. Er verglich die Bauweise mit „MacGyver’scher Improvisationsbastelei“. Zudem mussten die Fahrgäste vor dem Tauchgang einen Haftungsausschluss unterzeichnen, in dem darauf hingewiesen wird, dass es sich um ein „experimentelles U-Boot handelt, das von keiner Aufsichtsbehörde genehmigt oder zertifiziert wurde und zu körperlichen Verletzungen, Behinderungen, emotionalen Traumata oder zum Tod führen könne“.[53]
Sonstiges
Wendy Rush, die Ehefrau von Stockton Rush, ist die Ururenkelin von Isidor und Ida Straus, zwei der prominentesten Opfer des Schiffsuntergangs der Titanic.[54] Zu den früheren deutschen Passagieren des U-Bootes gehören der Informatiker Alexander Waibel sowie der niederbayerische Unternehmer Arthur Loibl.[55][56]
Reportage
- CBS News: A visit to RMS Titanic auf YouTube, 20. Dezember 2022.Fehler bei Vorlage * Parametername unbekannt (Vorlage:YouTube): 'laufzeit'
Siehe auch
Weblinks
- Titan – 5-Person Submersible | 4,000 meters. OceanGate (english).
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Christoph Seidler: Technik des verschollenen Tauchboots: Auf jedem Quadratzentimeter lasten 400 Kilogramm. In: Der Spiegel. 2023-06-21 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/titan-die-technik-des-beim-tauchgang-zur-titanic-verschollenen-tauchboots-a-b62b7159-8d7d-4b3e-a627-9a263fd58321).
- ↑ Michaela Braune: "Titan": heute geht im U-Boot die Luft aus. Kronenzeitung, Print, 22. Juni 2022, S. 10 f.
- ↑ 3,0 3,1 David Pogue: Titanic: Visiting the most famous shipwreck in the world. In: CBS News. 27. November 2022, abgerufen am 21. Juni 2023 (en-US).
- ↑ Sarah Platz: Das unterscheidet die „Titan“ von einem U-Boot. In: n-tv. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
- ↑ Mirjam Bittner: „Gesteuert mit einem X-Box-Videospiel-Controller“: So sieht das vermisste Tauchboot aus. In: Stern.de. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
- ↑ Paul Tassi: The Missing Titanic Submarine Was Using A $30 Video Game Controller. In: Forbes. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Matthew Gault: Why Did the Missing Titanic Sub Use a $40 Video Game Controller? In: Vice. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ A visit to RMS Titanic (ab 0:03:19) auf YouTube, 20. Dezember 2022, abgerufen am 21. Juni 2023.Fehler bei Vorlage * Parametername unbekannt (Vorlage:YouTube): 'sprache'
- ↑ Rachael Bunyan, Chris Jewers: The claustrophobic conditions inside missing Titanic vessel. In: Daily Mail. 20. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023 (english).
- ↑ Nina Bub: War die Titan von Anfang an zu unsicher? In: FAZ.net. 21. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.
- ↑ Jeff Sloan: Composite submersibles: Under pressure in deep, deep waters. In: compositesworld.com. 20. Juni 2023, archiviert vom Original am 4. August 2021; abgerufen am 5. Oktober 2017 (english).
- ↑ 12,0 12,1 Daniel Strauss: Missing Titanic Sub Once Faced Massive Lawsuit Over Depths It Could Safely Travel To. In: The New Republic. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Scott Francis: OceanGate CEO pilots carbon fiber submersible in 4,000-m solo dive. In: CompositesWorld. 14. Dezember 2018, abgerufen am 20. Juni 2023 (english).
- ↑ Jeff Wise: Deep-Sea Search Expert Is Aboard Missing Titanic Submersible. In: New York. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Solveig Bach: Was bisher zum Verschwinden der „Titan“ bekannt ist. In: n-tv. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
- ↑ 16,0 16,1 Missing Titanic submersible: What we know about the search for the vessel and those on board. In: Sky News. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023 (english).
- ↑ Henrik Bahlmann, Jean-Pierre Ziegler: »Titanic«-Expedition: Was ist über die Besatzung des vermissten Tauchboots bekannt?. In: Der Spiegel. 2023-06-20 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/panorama/titanic-tauchboot-verschwunden-was-ist-ueber-die-besatzung-bekannt-a-ba4f1e40-842d-4893-9e63-ab591537f079).
- ↑ Martin Jäschke: Titanic: Touristen-U-Boot auf dem Weg zum Wrack vermisst, Rettungsmission läuft - Video. In: Der Spiegel. 2023-06-20 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/titanic-touristen-u-boot-auf-dem-weg-zum-wrack-vermisst-rettungsmission-laeuft-a-c99bff77-7fad-43fc-ae4b-1b7cc36f916b).
- ↑ Tauchboot mit Touristen nahe „Titanic“-Wrack verschwunden. In: Tagesschau.de. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
- ↑ Gerrit Derkowski: Als Tourist auf dem Tauchboot „Titan“: „Das ist ein Himmelfahrtskommando“. In: Tagesschau. 21. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.
- ↑ Reuters: Titanic sub timeline: when did it go missing and key events in search. In: Reuters. 2023-06-21 (https://www.reuters.com/world/missing-titanic-sub-when-it-vanished-race-find-it-2023-06-21/).
- ↑ The Titan submersible: What it is, what might have gone wrong and what’s being done to find it. In: AP News. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Vierter Insasse des Tauchboots ist französischer „Mr Titanic“. In: Stuttgarter Nachrichten. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
- ↑ Philip Plickert: Verschollenes U-Boot: Wer ist der britische Milliardär auf der Expedition?. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2023-06-20 ISSN 0174-4909 (https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/verschollenes-u-boot-wer-ist-der-britische-milliardaer-auf-der-expedition-18977092.html).
- ↑ Das sind die Passagiere des verschollenen U-Boots. In: Focus Online. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
- ↑ 26,0 26,1 Unified Command established for missing submersible from Polar Prince. In: United States Coast Guard News. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ 27,0 27,1 US military moving military and commercial assets to help submersible search efforts. In: CNN. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Titanic tourist submersible carrying 5 disappears on trip to see wreck in North Atlantic. 19. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (en-US).
- ↑ Titanic sub latest news: What we know about search for the OceanGate submersible. In: BBC News. 19. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Edward Helmore, Leyland Cecco: Titanic tourist submersible: desperate search for sub missing with five onboard. In: The Guardian. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ 31,0 31,1 Eric Andrew-Gee, Dustin Cook: Missing Titanic submersible prompts search operation off the coast of Newfoundland. In: The Globe and Mail. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Sarah Lena Grahn: Frankreich schickt Spezialschiff zur Suche nach vermisstem Tauchboot. In: ZEIT Online. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
- ↑ Ryan Cooke: U.S. air force aircraft land in St. John’s with gear to aid in search for missing submersible. In: CBC News. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Suche nach der »Titan«: Wie das Tauchboot noch gefunden werden könnte. In: Der Spiegel. 2023-06-22 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/panorama/suche-nach-der-titan-darauf-kann-die-tauchboot-crew-nun-hoffen-a-44c45b26-3115-4833-aa15-1264c10bfea4).
- ↑ Royce Kurmelovs, Maanvi Singh, Maya Yang, Léonie Chao-Fong, Jon Henley, Jon Henley: More noises heard in search area, says US Coast Guard, amid huge effort to bring crew home – as it happened. In: The Guardian. 2023-06-22 ISSN 0261-3077 (https://www.theguardian.com/world/live/2023/jun/21/titanic-sub-live-updates-search-us-coast-guard-submarine-submersible).
- ↑ Nouran Salahieh,Eric Levenson,Priscilla Alvarez,Ray Sanchez: Banging sounds heard during Titan search, according to internal US government memo. 20. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023 (english).
- ↑ "Titan"-Suche: Neue Klopfgeräusche gemeldet. 21. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023.
- ↑ Tauchboot-Suche: Hoffnung auf Rettung der Insassen schwindet. Abgerufen am 22. Juni 2023.
- ↑ Suche nach Tauchboot »Titan«: »Wir müssen Hoffnung haben«. In: Der Spiegel. 2023-06-22 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/panorama/suche-nach-tauchboot-titan-wir-muessen-hoffnung-haben-a-c116a14f-c523-478f-b99b-4033fedb6157).
- ↑ https://www.facebook.com/bbcnews: Titanic sub live updates: Search for missing submersible enters decisive phase. Abgerufen am 22. Juni 2023 (british English).
- ↑ Nouran Salahieh,Gabe Cohen,Eric Levenson: US Coast Guard says 'debris field' discovered within search area for missing Titanic-bound submersible. 22. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023 (english).
- ↑ Watch Coast Guard press conference live: Officials give updates on missing Titanic sub. Abgerufen am 22. Juni 2023 (en-US).
- ↑ US Navy details what Titan debris was found. In: BBC News. (https://www.bbc.com/news/av/world-us-canada-65993550).
- ↑ Trümmerteile gehören zur "Titan": Insassen wohl tot. In: ZDF. 22. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023.
- ↑ Eric Levenson,Priscilla Alvarez,Gabe Cohen,Nouran Salahieh: Titanic-bound submersible suffered 'catastrophic implosion,' killing all 5 on board, US Coast Guard says. 22. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023 (english).
- ↑ »Titan«: Experten warnten schon 2018 vor Sicherheitsmängeln bei Tiefsee-Tauchboot. In: Der Spiegel. 2023-06-21 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/panorama/titan-experten-warnten-schon-2018-vor-sicherheitsmaengeln-bei-tiefsee-tauchboot-a-93961ecd-f407-485e-821e-09ed10d08352).
- ↑ 47,0 47,1 Nina Bub: Verschollenes U-Boot: War die Titan von Anfang an zu unsicher?. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2023-06-21 ISSN 0174-4909 (https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/verschollenes-u-boot-war-die-titan-von-anfang-an-zu-unsicher-18979737.html).
- ↑ Mark Harris: A whistleblower raised safety concerns about OceanGate’s submersible in 2018. Then he was fired. In: TechCrunch. 20. Juni 2020, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Richard A. Jones: Defendant/Counterclaim Plaintiffs’ Answer to Complaint, Affirmative Defenses, and Counterclaims. (PDF; 75,5 KB) United States District Court Western District of Washington at Seattle, 15. August 2018, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
- ↑ Verschollenes Tauchboot zur Titanic: Wie sicher ist das Tauchboot „Titan“? In: T-Online. 21. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.
- ↑ Jesse O’Neill: Why Stockton Rush didn’t hire ‘50-year-old white guys’ for Titanic sub tours. In: New York Post. 21. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023 (en-US).
- ↑ Birgit Großekathöfer: Verschollenes U-Boot »Titan«: Ehemalige Passagiere berichten über ihre Erfahrungen. In: Der Spiegel. 2023-06-21 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/ausland/verschollenes-u-boot-titan-ehemalige-passagiere-berichten-ueber-ihre-erfahrungen-a-de11705f-b86e-4738-8b0a-9de97d095b61).
- ↑ Sebastian Scheffel: Vermisstes U-Boot: Journalist beschreibt Zustände an Bord der „Titan“ – „Viele Teile scheinen improvisiert zu sein“. In: RND. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.
- ↑ Matthias Hoffmann: Ihre Vorfahren gingen mit der „Titanic“ unter. In: Bild. 22. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023 (deu).
- ↑ „Äußerst grausam“: Arthur Loibl tauchte mit vermisstem Tauchboot zur Titanic. In: Stern. 20. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023.
- ↑ Matthias Stauss: Tauchboot „Titan“ verschollen: „Man denkt da nicht über Gefahren nach“. In: SWR Aktuell. Südwestrundfunk, 21. Juni 2023, abgerufen am 22. Juni 2023.
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