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Titan (U-Boot)

Aus Jewiki
Version vom 22. Juni 2023, 02:45 Uhr von Techniker (Diskussion | Beiträge) (Version vom 22. Juni 2023, 01:19 Uhr)
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Titan
p1
Schiffsdaten
Flagge Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Schiffstyp Tauchboot
Eigner OceanGate, Everett
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
6,70 m (Lüa)
Breite 2,80 m
Verdrängung 9525 kg
 
Besatzung 5
Maschine
Maschine elektrisch
Höchst-
geschwindigkeit
3 kn (6 km/h)
Einsatzdaten U-Boot
Tauchzeit 96 Std.
Tauchtiefe, max. 4000 m

Die Titan ist ein Tiefsee-U-Boot des US-amerikanischen Unternehmens OceanGate. Das unter anderem ab 2021 für Fahrten zum Wrack des 1912 gesunkenen Passagierdampfers Titanic eingesetzte Boot wird seit einer Tauchfahrt am 18. Juni 2023 zu ebendiesem Wrack vermisst.

Beschreibung

Der Mittelteil des Druckkörpers des Tauchboots besteht aus einem zylindrischen Rohr aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, dessen Wand 127 mm (5 Zoll) stark ist und aus 800 Faserlagen besteht.[1] Zwei Halbkugeln aus Titan schließen über Flansche, ebenfalls aus Titan, das Rohr. In die vordere Halbkugel ist axial ein Bullauge eingebaut, die hintere ist mit einer nach oben spitz zulaufenden Stromlinienverkleidung versehen. Das Glas des Bullauges ist in einem trichterförmigen Metallteil gefasst. Dieser Rahmen ist mit 16 Schrauben frontal an eine kreisringförmige Passfläche geschraubt. Dieses Bullauge ist das einzige Beobachtungsfenster und dient durch Öffnen der Schrauben von außen auch dem Ein- und Ausstieg. Das Bullauge lässt sich nicht vom Inneren des Schiffes aus öffnen.[2]

Der Antrieb erfolgt durch 4 ummantelte Propeller, direkt montiert an je einem schlanken Elektromotor. Zwei davon sind – feststehend – längs der Bootsachse orientiert und vorne seitlich unten am Zylinder des Druckkörpers montiert, zwei sind seitlich oben etwas hinter der halben Länge des Zylinders montiert und vertikal orentiert.

Samt dem seitlich überstehenden Antrieb hat das Tauchboot eine Länge von 6,70 Meter, ist etwa 2,80 Meter breit (Innendurchmesser 1,42 Meter[1]), 2,50 Meter hoch und hat eine Masse von 9525 Kilogramm. Das Tauchboot muss von einem Mutterschiff zum Ort des Tauchgangs transportiert werden.[3] Laut Hersteller erreicht das Boot eine Geschwindigkeit von 3 Knoten und wurde von der NASA und der Washington University in St. Louis mitentwickelt.[4] Das speziell für die Tiefsee konzipierte Tauchboot kann Tiefen von bis zu 4000 Metern erreichen und bietet Platz für fünf Personen.[1]

Die Titan hat kein eigenes Navigationssystem, sondern ist für die Fahrt zum Ziel auf das Begleitschiff angewiesen, das den Kurs der Titan überwacht und ggf. Kurskorrekturen mitteilt.[2] Da Radiowellen durch das im Meerwasser befindliche Salz gestört werden, läuft die Kommunikation und Koordination zwischen Begleitschiff und Titan über Akustische Unterwassertelefonie, d. h. Sprachmitteilungen werden in kurze elektronische Textnachrichten umgewandelt und nach Übertragung zurückübersetzt.[1] Für die Steuerung an Bord der Titan wird eine modifizierte Version einer handelsüblichen Logitech G F710 (ein kabelloser Gamecontroller) eingesetzt.[5][6]

Im Heck des Boots befindet sich eine einfache Bordtoilette.[7]

Die Titan ist nicht von einer unabhängigen Prüfstelle geprüft. Allerdings ist es auch ohne eine solche Prüfung rechtlich möglich, sie in internationalen Gewässern einzusetzen.[8]

Geschichte

Entstehung

2016 wurde ein Modell des Tauchbootes im Maßstab 1:3[9] gebaut, welches vier Drucktests unterzogen wurde. Basierend auf den Ergebnissen dieser Tests wurde die Titan konstruiert und gebaut. Erste bemannte Tauchfahrten fanden 2018 im Puget Sound, einer Bucht an der Nordwestküste des US-Bundesstaats Washington statt. Im Juni 2018 folgte dann eine Reihe von unbemannten Tauchgängen in bis zu 4000 m Tiefe, um die Festigkeit des Druckkörpers zu testen. Von Juli bis Dezember wurden vor den Bahamas bemannte Testtauchgänge in immer größere Tiefen absolviert, und am 10. Dezember 2018 erfolgte der erste bemannte Tauchgang auf 4000 m Tiefe, bei dem das Tauchboot von Unternehmensgründer Stockton Rush gesteuert wurde.[10]

Einsätze

Die Titan wird laut Betreiber für wissenschaftliche Erkundungen und Datenerhebung, Medienproduktionen, Tiefenseetests aber auch für touristische Zwecke, wie zum Beispiel Tauchgänge zur Titanic eingesetzt. So wurden von OceanGate seit dem Jahr 2021 etwa 60 Privatkunden und 15 bis 20 Wissenschaftler zur Titanic gebracht.[1]

Verschwinden

Out of date clock icon.svg 1 beschreibt ein aktuelles Ereignis. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.

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Die Titan traf am frühen Sonntagmorgen des 18. Juni 2023 mit dem Mutterschiff Polar Prince an der Unglücksstelle der Titanic ein. Die Polar Prince ist ein ehemaliger Eisbrecher der kanadischen Küstenwache (CCG). Die Titan begann ihren Tauchgang zum Wrack der Titanic gegen 4 Uhr morgens Ortszeit UTC−3:30. Sie wurde von Tiefseeforscher Paul-Henry Nargeolet gesteuert.[11] Der Kontakt zur Titan sei nach etwa einer Stunde und 45 Minuten abgebrochen.[12] Normalerweise braucht die Titan für den Abstieg zur Titanic, die in einer Tiefe von etwa 3.800 Meter liegt, etwa drei Stunden.[13] Für einen Tauchgang (Abstieg, Erkundung, Aufstieg) sind in der Regel acht Stunden eingeplant.[14]

An Bord der Titan befinden sich fünf Personen, darunter drei Touristen, die von der Firma als „mission specialists“ bezeichnet werden und jeweils 250.000 US-Dollar für die Expedition zum Wrack bezahlt haben.[15] Die Titan soll über Sauerstoffreserven für 92 bis 96 Stunden verfügen.[16][17] Die Atemluft an Bord der Titan wäre demnach am Morgen des 22. Juni 2023 aufgebraucht.[18]

Personen an Bord

Such- und Rettungsbemühungen

19. Juni 2023

Neben der kanadischen Küstenwache (CCG) sind die US Coast Guard, die US Navy, die Royal Canadian Air Force und die US Air National Guard an Such- und Rettungsbemühungen beteiligt.[22][23][24] Für die Suche wurden mehrere Seefernaufklärer (darunter drei C-130[25][26] und eine P-8 Poseidon[27]) und Sonobojen[27] eingesetzt. Zudem gaben weitere Regierungen und Unternehmen ihre Hilfe bei der Suche bekannt.[28]

20. Juni 2023

Das von TechnipFMC betriebene Rohrverlegeschiff Deep Energy traf am 20. Juni 2023 mit zwei fernsteuerbaren Unterwasserfahrzeugen (ROVs) vor Ort ein.[29] Ein als Flyaway Deep Ocean Salvage System (FADOSS) bezeichnetes Schiffshebesystem der US-Marine soll für einen etwaigen Einsatz vorbereitet werden.[23] Die US-Küstenwache berichtete, dass weitere Schiffe und ROVs unterwegs seien, um bei der Suche zu helfen, darunter die CCGS John Cabot, die CCGS Ann Harvey, die CCGS Terry Fox, die CCGS Atlantic Merlin (mit ROV), die Horizon Arctic, die Skandi Vinland (mit ROV), das französische Forschungsschiff L’Atalante und die HMCS Glace Bay. Die Glace Bay verfügt über eine mobile Dekompressionskammer.[22]

Kritik

Bereits vor dem Unglück hatte es Kritik an der Betreiberfirma gegeben, da ihr U-Boot von keiner Klassifikationsgesellschaft eingestuft worden ist.[30] Im Jahr 2018 äußerten Experten aus Tauchbootindustrie sowie Tiefsee- und Meeresforscher in einem Brief an den CEO von OceanGate Stockton Rush Bedenken an der Entwicklung des U-Boots. Darin wurde auch die Kontrolle des Vorhabens durch unabhängige Prüfstellen gefordert. Der Forderung kam das Unternehmen mit Verweis auf eine zu lange Wartezeit nicht nach.[31] Außerdem wurde bekannt, dass es das Arbeitsverhältnis des technisch verantwortlichen Entwicklers David Lochridge gekündigt hatte, nachdem dieser auf technische Defizite aufmerksam gemacht hatte.[32] Unter anderem hatte er bemängelt, dass die Aussichtsfenster nur bis 1300 m Tiefe zertifiziert seien, der Rumpf nicht klassifiziert und wegen fehlender Technologie der Karbonrumpf keiner Festigkeitsprüfung unterzogen worden sei. Außerdem hatte er festgestellt, dass die akustischen Sensoren keine Sicherheit gewährleisteten, da sie nur Millisekunden vor dem Implodieren des Rumpfes ein Signal abgäben.[33] Lochridge war nach seiner Entlassung von OceanGate wegen Verletzung von Betriebsgeheimnissen verklagt worden, worauf er mit einer Gegenklage reagierte.[34]

Laut eines ehemaligen Passagiers, der an vier Tauchgängen der Titan teilnahm, habe es bei jedem dieser Tauchgänge Probleme mit der Kommunikation mit dem Begleitschiff gegeben.[35] Bei einer Fahrt im Jahr 2021 führte ein Problem mit der Batterie des U-Boots zu einem Missionsabbruch.[31]

Der Journalist David Pogue von CBS News, der ein Jahr vor dem Unglück die gleiche Tauchfahrt mit der Titan unternommen hatte, sagte, dass einige Teile des U-Boots durch handelsübliche Baumarktteile gefertigt worden seien und Bestandteile der Konstruktion insoweit einen improvisierten Charakter tragen würden. So würde das U-Boot mit einem Controller, der starke Ähnlichkeiten mit dem einer Playstation habe, navigiert. Er verglich die Bauweise mit „MacGyver’scher Tüftelei“. Zudem sahen sich Fahrgäste vor der Tauchung veranlasst, einen Haftungsausschluss zu unterzeichnen, in dem darauf hingewiesen wird, dass es sich um ein „experimentelles U-Boot handelt, das von keiner Aufsichtsbehörde genehmigt oder zertifiziert wurde und zu körperlichen Verletzungen, Behinderungen, emotionalen Traumata oder zum Tod führen könne“.[36]

Reportage

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Titan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Christoph Seidler: Technik des verschollenen Tauchboots: Auf jedem Quadratzentimeter lasten 400 Kilogramm. In: Der Spiegel. 2023-06-21 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/titan-die-technik-des-beim-tauchgang-zur-titanic-verschollenen-tauchboots-a-b62b7159-8d7d-4b3e-a627-9a263fd58321).
  2. 2,0 2,1 David Pogue: Titanic: Visiting the most famous shipwreck in the world. In: CBS News. 27. November 2022, abgerufen am 21. Juni 2023 (en-US).
  3. Sarah Platz: Das unterscheidet die „Titan“ von einem U-Boot. In: n-tv. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
  4. Mirjam Bittner: „Gesteuert mit einem X-Box-Videospiel-Controller“: So sieht das vermisste Tauchboot aus. In: Stern.de. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
  5. Paul Tassi: The Missing Titanic Submarine Was Using A $30 Video Game Controller. In: Forbes. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  6. Matthew Gault: Why Did the Missing Titanic Sub Use a $40 Video Game Controller? In: Vice. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  7. A visit to RMS Titanic (ab 0:03:19) auf YouTube, 20. Dezember 2022, abgerufen am 21. Juni 2023.
  8. Nina Bub: War die Titan von Anfang an zu unsicher? In: FAZ.net. 21. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.
  9. Daniel Strauss: Missing Titanic Sub Once Faced Massive Lawsuit Over Depths It Could Safely Travel To. In: The New Republic. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  10. Scott Francis: OceanGate CEO pilots carbon fiber submersible in 4,000-m solo dive. In: CompositesWorld. 14. Dezember 2018, abgerufen am 20. Juni 2023 (english).
  11. Jeff Wise: Deep-Sea Search Expert Is Aboard Missing Titanic Submersible. In: New York. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  12. Solveig Bach: Was bisher zum Verschwinden der „Titan“ bekannt ist. In: n-tv. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
  13. 13,0 13,1 Missing Titanic submersible: What we know about the search for the vessel and those on board. In: Sky News. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023 (english).
  14. Henrik Bahlmann, Jean-Pierre Ziegler: »Titanic«-Expedition: Was ist über die Besatzung des vermissten Tauchboots bekannt?. In: Der Spiegel. 2023-06-20 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/panorama/titanic-tauchboot-verschwunden-was-ist-ueber-die-besatzung-bekannt-a-ba4f1e40-842d-4893-9e63-ab591537f079).
  15. Martin Jäschke: Titanic: Touristen-U-Boot auf dem Weg zum Wrack vermisst, Rettungsmission läuft - Video. In: Der Spiegel. 2023-06-20 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/titanic-touristen-u-boot-auf-dem-weg-zum-wrack-vermisst-rettungsmission-laeuft-a-c99bff77-7fad-43fc-ae4b-1b7cc36f916b).
  16. Tauchboot mit Touristen nahe „Titanic“-Wrack verschwunden. In: Tagesschau.de. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
  17. Gerrit Derkowski: Als Tourist auf dem Tauchboot „Titan“: „Das ist ein Himmelfahrtskommando“. In: Tagesschau. 21. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.
  18. The Titan submersible: What it is, what might have gone wrong and what’s being done to find it. In: AP News. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  19. Vierter Insasse des Tauchboots ist französischer „Mr Titanic“. In: Stuttgarter Nachrichten. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
  20. Philip Plickert: Verschollenes U-Boot: Wer ist der britische Milliardär auf der Expedition?. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2023-06-20 ISSN 0174-4909 (https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/verschollenes-u-boot-wer-ist-der-britische-milliardaer-auf-der-expedition-18977092.html).
  21. Das sind die Passagiere des verschollenen U-Boots. In: Focus Online. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
  22. 22,0 22,1 Unified Command established for missing submersible from Polar Prince. In: United States Coast Guard News. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  23. 23,0 23,1 US military moving military and commercial assets to help submersible search efforts. In: CNN. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  24. Titanic tourist submersible carrying 5 disappears on trip to see wreck in North Atlantic. 19. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (en-US).
  25. Titanic sub latest news: What we know about search for the OceanGate submersible. In: BBC News. 19. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  26. Edward Helmore, Leyland Cecco: Titanic tourist submersible: desperate search for sub missing with five onboard. In: The Guardian. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  27. 27,0 27,1 Eric Andrew-Gee, Dustin Cook: Missing Titanic submersible prompts search operation off the coast of Newfoundland. In: The Globe and Mail. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  28. Sarah Lena Grahn: Frankreich schickt Spezialschiff zur Suche nach vermisstem Tauchboot. In: ZEIT Online. 20. Juni 2023, abgerufen am 20. Juni 2023.
  29. Ryan Cooke: U.S. air force aircraft land in St. John’s with gear to aid in search for missing submersible. In: CBC News. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  30. »Titan«: Experten warnten schon 2018 vor Sicherheitsmängeln bei Tiefsee-Tauchboot. In: Der Spiegel. 2023-06-21 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/panorama/titan-experten-warnten-schon-2018-vor-sicherheitsmaengeln-bei-tiefsee-tauchboot-a-93961ecd-f407-485e-821e-09ed10d08352).
  31. 31,0 31,1 Nina Bub: Verschollenes U-Boot: War die Titan von Anfang an zu unsicher?. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2023-06-21 ISSN 0174-4909 (https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/verschollenes-u-boot-war-die-titan-von-anfang-an-zu-unsicher-18979737.html).
  32. Mark Harris: A whistleblower raised safety concerns about OceanGate’s submersible in 2018. Then he was fired. In: TechCrunch. 20. Juni 2020, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  33. Richard A. Jones: Defendant/Counterclaim Plaintiffs’ Answer to Complaint, Affirmative Defenses, and Counterclaims. (PDF; 75,5 KB) United States District Court Western District of Washington at Seattle, 15. August 2018, abgerufen am 21. Juni 2023 (english).
  34. Verschollenes Tauchboot zur Titanic: Wie sicher ist das Tauchboot „Titan“? In: T-Online. 21. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.
  35. Birgit Großekathöfer: Verschollenes U-Boot »Titan«: Ehemalige Passagiere berichten über ihre Erfahrungen. In: Der Spiegel. 2023-06-21 ISSN 2195-1349 (https://www.spiegel.de/ausland/verschollenes-u-boot-titan-ehemalige-passagiere-berichten-ueber-ihre-erfahrungen-a-de11705f-b86e-4738-8b0a-9de97d095b61).
  36. Sebastian Scheffel: Vermisstes U-Boot: Journalist beschreibt Zustände an Bord der „Titan“ – „Viele Teile scheinen improvisiert zu sein“. In: RND. 20. Juni 2023, abgerufen am 21. Juni 2023.