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Thomas Mann und das Judentum

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Thomas Mann im Hotel Adlon, 1929

Thomas Mann, der während der Zeit des Nationalsozialismus eine bedeutende Rolle als politisch engagierter Autor im Exil spielte, bezeichnete sich selbst mehrfach als Philosemiten und hatte Umgang mit etlichen jüdischen Intellektuellen, die er sehr schätzte; auch sein Verleger Samuel Fischer, vor allem aber seine Ehefrau Katia waren jüdischer Herkunft.

Sein Verhältnis zum Judentum war indes ambivalent und nicht ohne gewisse Vorbehalte. Es war zudem nicht unbeeinflusst von Fehden, die er mit Alfred Kerr und Theodor Lessing hatte. Bei aller Hochschätzung vor allem der geistigen Leistungen des Judentums kommen nach Ansicht einiger Forscher diffuse antijüdische Akzente und Dispositionen zum Vorschein, die vor allem in seinen frühen und mittleren Schaffensjahren zu beobachten sind. Vor allem sein früher, sehr kurzer Essay mit dem missverständlichen, heute unmöglichen Titel Die Lösung der Judenfrage ist mit seinen Stereotypen trotz aller Zeitgebundenheit problematisch und nach wie vor im Blickfeld der Forschung.

Auf der anderen Seite spielte gerade das Judentum in seinem Erzählwerk wie in der Essayistik eine bestimmende Rolle. Während er die Charaktere - von den Buddenbrooks über den Zauberberg, der Joseph-Tetralogie bis zum Doktor Faustus - nach je dramatischen Anforderungen gestaltete, lässt sich in den Essays eine Entwicklung verzeichnen, die von gewissen Klischees und Vorurteilen, sowie selbst Beiträgen für die antisemitische Zeitschrift Das Zwanzigste Jahrhundert bis zur Absage an das nationalsozialistische Deutschland reichen. Von nun an rückte er die Bekämpfung des Antisemitismus unter die „Fundamente der abendländischen Gesittung“ und stellte sie in den Mittelpunkt seiner stilistisch eindrucksvollen, von Ernst und Pathos getragenen Veröffentlichungen.[1]

Beiträge in der Zeitschrift „Zwanzigstes Jahrhundert“

Heinrich und Thomas Mann um 1902

Wie sein Bruder Heinrich, verfasste auch Thomas Beiträge für das „Zwanzigste Jahrhundert“. Zwar sind diese nicht von einer derart aggressiven antisemitischen Rhetorik gekennzeichnet wie die seines Bruders. Wie Rolf Thiede feststellt, zeige die Rezension der „Ostmarkklänge“, eine Gedichtsammlung des völkischen Dichters Theodor Hutter, allerdings gewisse antisemitische Dispositionen, selbst wenn diese nur zitatweise zum Vorschein kämen. Statt aus den Kommentierungen könne man dies dem Vorzug derjenigen Gedichte entnehmen, die Mann als besprechenswert eingestufte.[2]

Konflikt mit Theodor Lessing

Theodor Lessing zwischen 1925 und 1930 auf einer Fotografie von Nicola Perscheid

Da einige der problematischen Vorbehalte in Thomas Manns Biographie verankert sind, ist der Blick auf den Konflikt mit Theodor Lessing sinnvoll. Hierbei wird deutlich, dass seine Ambivalenz im Persönlichen wurzelt und er Auseinandersetzungen auf die wahrgenommene Andersartigkeit zurückführt, was auch für seine positiven Erfahrungen gilt.[3]

Auf eine Satire des Autors mit dem Titel „Samuel zieht Bilanz“, die sich gegen Samuel Lublinski gerichtet und diesen als „fettiges Synagöglein“ geschildert hatte, reagierte Thomas Mann mit einem ungewöhnlich scharfen und persönlichen Essay: „Der Doktor Lessing“. Mann, der sich Lublinski verpflichtet fühlte, warf dem Autor nicht nur vor, eine stümperhafte Imitation Heines versucht zu haben, sondern den Kritisierten mit unlauteren Mitteln diskreditieren zu wollen. Würde man die Techniken „einem Dämon an Bosheit und Sprachkunst mit widerwilligem Entzücken verzeihen“, handhabe Lessing sie in seinem Machwerk „mit einer Dreistigkeit“, die in einem Missverhältnis zu seinem Vermögen stehe. Könne man über seine Talentlosigkeit bedauernd hinwegsehen, fordere seine Impertinenz zu öffentlichem Widerspruch auf. Das vom mangelnder Sachkenntnis und Selbstüberschätzung zeugende Pamphlet zeichne ein verleumderisches Zerrbild, das Lublinski verhöhne.[4]

Indem Thomas Mann sich für Lublinski einsetzte, verteidigte er indes nicht nur einen ihm gewogenen Kritiker, sondern auch einen galizischen, um Assimilation bemühten Juden gegen eine antisemitische Provokation, die ebenfalls von jüdischer Seite kam. Mit der doppelten Karikatur als „Talmud-Gebürtchen“ und „deutsches Literaturfontänchen“ erinnerte Lessing Lublinksi aggressiv an seine Herkunft und das, was Lessing für „seine wahre Natur“ hielt.

Allerdings bediente sich Thomas Mann, der dem „unverschämten Zwerg ...gebührend übers Maul zu fahren“ gedachte, bei seiner Reaktion selbst gewisser antisemitischer Wendungen.[5]

Nachdem Thomas Mann ein von Lessing angebotenes Duell nicht angenommen hatte, veröffentlichte dieser etliche polemische Artikel „wider Thomas Mann“, die teilweise im Privatdruck erschienen. Hier spielte er auf die „Männerweiblichkeit“ Thomas Manns an, apostrophierte ihn als „femininen, dekadenten Patriziersohn“ und machte sich über dessen „gediegene Prosa“ lustig.

Der so Angegriffene erwog, eine Novelle mit dem Titel, „Ein Elender“ zu verfassen, deren Hauptfigur wesentliche Züge Lessings und Alfred Kerrs tragen sollte, ein Projekt, das nicht verwirklicht wurde, als Titel allerdings in Manns Novelle Der Tod in Venedig eine Rolle spielte. Die Konflikte mit Lessing verarbeitete Thomas Mann auch in seiner Polemik gegen die „Zivilisationsliteraten“ in den Betrachtungen eines Unpolitischen.

In einer Tagebucheintragung vom 5. November 1918 bezeichnete er „die Juden Kerr und Lessing“ als seine „geborenen Feinde“ und „Verächtlichmacher“ seiner Existenz. Dass Lessing gegen den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und die geheime Aufrüstung der Reichswehr polemisierte und dafür später mit dem Leben bezahlte, stimmte Thomas Mann nicht milder. Nachdem Lessing im Sommer 1933 von nationalsozialistischen Schergen ermordet worden war, reagierte Mann mit einer kalten und eitlen Tagebuchnotiz: Es grause ihm vor diesem Ende, aber nicht „weil es das Ende, sondern weil es so elend ist und einem Lessing anstehen mag, aber nicht mir.“[6] In einer weiteren Tagebucheintragung vom 15. Juli 1934 schrieb er den Juden „an den geistigen Dingen“, die sich in dem politischen System „fratzenhaft“ ausdrückten, einen starken Anteil zu. Sie seien „zum guten Teil als Wegbereiter der antiliberalen Wendung zu betrachten.“

Kampf gegen den Antisemitismus

Während der Zeit des Nationalsozialismus galt Thomas Mann als bekanntester Vertreter der deutschen Literatur und rückte den Kampf gegen den Antisemitismus in den Mittelpunkt seines politisch-publizistischen Wirkens.

Sei der „Faschismus der Sozialismus der dummen Leute“, so der „Antisemitismus der Aristokratismus des Pöbels.“ Der Aristokratismus des Geistes hingegen sei eine Notwendigkeit und rechtmäßiger als das „armselige Vornehmheitsbedürfnis“, das sich unter anderem im Antisemitismus äußere.[7] Er sei ein „Zubehör und Losungwort aller trüben, wirren und mit viel Bestialität vermischten Massenmenschlichkeit und Massenmystik.“[8]

Weitere mahnende Aufsätze, die vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Judenverfolgung an Dramatik gewinnen, sind „Rettet die Juden Europas“ und „Ein beharrlich Volk.“ In dieser späten Abhandlung versucht Mann sich an einer Gesamtbewertung des jüdischen Nationalcharakters. Goethe als Gewährsmann zitierend, spricht er von den Juden als selbständiges, tapferes und zähes Volk. [9]

Um zu verdeutlichen, dass sich „das jüdische Volk“ durch „besondere Gaben“ (für die Medizin und Musik) auszeichnet, erwähnte er Paul Ehrlich und August von Wassermann, sowie Yehudi Menuhin und Vladimir Horowitz, Jascha Heifetz und Arthur Rubinstein; daneben den „größten theoretischen Physiker unserer Epoche: Albert Einstein.“ Kein menschliches Wesen, „das im Reiche des Geistes zu Hause war“, könne je Antisemit sein.[10]

Darstellung jüdischer Charaktere

Einige Beschreibungen, die nahezu leitmotivisch bestimmte jüdische Figuren begleiten, erweisen sich aus heutiger Perspektive und nach Forschungsansätzen über literarischen Antisemitismus als problematisch.[11] Die schon durch ihre Erscheinung als Außenseiter gezeichneten Gestalten beziehen zum Guten wie Bösen eine Sonderstellung, die teils äußerlich erzwungen, teils internalisiert wurde, was für die Erzählungen wie die Essayistik gilt. Die Juden zeichne etwas aus, was sie „artfremder erscheinen“ lasse „als ihre Nase.“ Es sei die „Liebe zum Geist“, die sie zwar nicht „selten zu Führern“ ...der Menschheit gemacht“ habe, „die ihnen aber...die Künstler, die Dichter und Schriftsteller immer zu Schuldnern nund Fremden machen wird.“[12]

Die mitunter abstoßenden und klischeehaften Attribute, die bisweilen in den Essays zu erkennen sind, lassen sich auch in Teilen des Erzählwerks beobachten, so im Willen zum Glück, dem skandalumwitterten Wälsungenblut und der Kurzgeschichte Gladius Dei. Ein Beispiel ist die „platt auf der Oberlippe liegende Nase“, mit der Herr Blüthenzweig in ihr beschrieben wird, der, geschäftsorientiert und ohne Verständnis für die Gewissensqualen des Hieronymus, die Käufer beschnüffelt und sich die Hände reibt.[13] Die Darstellung erinnert an die Beschreibung Franz Fehérs, eines Klassenkameraden Thomas Manns, den er in dem zurückgezogenen Essay Zur jüdischen Frage als „Typus, pronociert bis zur Häßlichkeit“ vorstellt, „mit platter Nase und früh dunkelndem Schnurrbartschatten“, dessen „fremdartig schleppende(r) Dialekt“ dem Autor interessanter erscheine als das gewöhnliche Waterkantische. Ephraim Carlebach sei ein quickes, „wenn auch nicht sehr reinliches“ „Rabbinersöhnchen“, „dessen große, kluge, schwarze Augen“ ihn gefreut hätten. Schon der Name sei erfüllt von der „Wüstenpoesie eben jener Stunde, von der seine Besonderheit ausgeschlossen war […] markanter und farbiger […] als Hans und Jürgen.“[14]

Im Wälsungenblut, einer klirrend scharfen und höhnischen Satire, die mit ihrer Schilderung von dekadentem Snobismus und inzestuösem Rausch einiges Aufsehen erregte, schildert Thomas Mann, angeregt von Eindrücken, die er im Hause Pringsheim empfangen hatte, einen neureichen jüdischen Großbürger, der vermittelst „einer kühnen und klugen Unternehmung, großartiger Machenschaften....einen gewaltigen Goldstrom in seine Kasse gelenkt“ habe.[15]Seine „kleine, hässliche Frau“, die eine „Kette von Brillanten“ „auf ihrer eingefallenen Brust“ trägt, war „wie unter einer fremden, heißen Sonne verdorrt“ und früh gealtert.[16]

In den Buddenbrooks geht es nicht nur um die Chronik und den Niedergang des titelgebenden Lübecker Patriziergeschlechts, sondern den damit dialektisch verknüpften Aufstieg der Firma Hagenström. Verkörpert die Firma Buddenbrook die traditionelle Produktionsweise, so das Haus Hagenström die neue und "fortschrittliche". Wie Rolf Thiede herauszuarbeiten versucht, habe es für den wirtschaftlichen Ruin einer deutschen Traditionsfirma in der politischen Kultur des Kaiserreiches, vor allem während der Großen Depression eines Sündenbocks bedurft, für den in aller Regel Juden in Betracht gekommen seien. Der Erfolg antisemitischer Agitation während dieser Zeit sei vor allem darauf zurückzuführen, dass in dieser Krisenzeit jüdische Unternehmer sich nicht von den Fesseln traditioneller Wirtschaftsführung eingeschränkt gesehen hätten und somit prosperieren konnten. Da die judenfeindlichen Bewegungen, für deren Zeitschrift "Das Zwanzigste Jahrhundert" nicht nur sein Bruder Heinrich, sondern auch Thomas geschrieben hatten, die Juden mit der "modernen Wirtschaftsweise" identifizieren, nähmen die Hagenströms eben jene Position ein, auf welche die Agitation die Juden gezwungen hätte.[17]

Auch die Gattin Baron von Steins aus Der Wille zum Glück mit ihren an den Ohren „funkelnden großen Brillanten“, vor allem aber „negative“ Charaktere wie Leo Naphta aus dem Zauberberg sowie der jüdische Nationalsozialist Chaim Breisacher oder der den Mädchen in die Wange zwickende Saul Fitelberg aus dem Doktor Faustus ergänzen das Kabinett fragwürdiger jüdischer Gestalten.

Später erkannte Thomas Mann die Gefahr einer antisemitischen Interpretation der beiden jüdischen Figuren des Doktor Faustus und schrieb, er sei sich bewusst, dem „jüdischen Menschentum und seiner so hohen und ernsten Geistigkeit keineswegs gerecht" geworden zu sein. Er habe es versäumt, „dem Fitelberg und Breisacher durch eine jüdische Figur von Würde (ich denke an den prophetischen Typus Buber) ein Gegengewicht zu geben. Die Gefahr antisemitischer Wirkung“ sei jedenfalls bei einfacheren Lesern nicht gering.[18]

Literatur

  • Thomas Mann und das Judentum. Thomas-Mann-Studien, Klostermann, Frankfurt am Main, 2004, ISBN 3465033027
  • Guy Stern, Thomas Mann und die jüdische Welt, in: Thomas-Mann-Handbuch, Hrsg. Helmut Koopmann, Fischer, Frankfurt am Main, 2005, S. 54 - 67, ISBN 3596166101
  • Rolf Thiede, Operativer Antisemitismus in: Stereotype von Juden, Die frühen Schriften von Heinrich und Thomas Mann, Zum antisemitischen Diskurs der Moderne und den Versuch seiner Überwindung, Metropol Verlag, Berlin 1998

Einzelnachweise

  1. Guy Stern in: Thomas Mann und die jüdische Welt, Thomas Mann Handbuch, Fischer, Frankfurt am Main, 2005, S. 63
  2. Rolf Thiede, Operativer Antisemitismus in: Stereotype von Juden, Die frühen Schriften von Heinrich und Thomas Mann, Zum antisemitischen Diskurs der Moderne und den Versuch seiner Überwindung, Metropol Verlag, Berlin 1998, S. 74
  3. Guy Stern in: Thomas Mann und die jüdische Welt, Thomas-Mann-Handbuch, Fischer, Frankfurt am Main, 2005, S. 62
  4. Thomas Mann, Der Doktor Lessing, Gesammelte Werke in dreizehn Bänden, Band 11, Fischer, Frankfurt 1974, S. 719-721
  5. Heinrich Detering, Juden, Frauen, Literaten, in: Thomas Mann und das Judentum, Thomas-Mann-Studien, 30. Band, Vittorio Klostermann, Frankfurt 2004, S. 26
  6. Thomas Mann, Tagebücher 1933-1934, Hrsg. Peter de Mendelssohn, Fischer, Frankfurt 1977, S. 165
  7. Thomas Mann, Zum Problem des Antisemitismus, in: Thomas Mann, Gesammelte Werke in dreizehn Bänden, Band 13, Nachträge, Fischer, Frankfurt 1974, S. 479
  8. Thomas Mann, Zum Problem des Antisemitismus, Thomas Mann, Gesammelte Werke, Band 13, Nachträge, Fischer, Frankfurt am Main 1974, S.480 – 481.
  9. Thomas Mann, Ein beharrlich Volk, in: Thomas Mann, Gesammelte Werke in dreizehn Bänden, Band 13, Nachträge, Fischer, Frankfurt 1974, S. 512
  10. Thomas Mann, Ein beharrlich Volk, in: Thomas Mann, Gesammelte Werke in dreizehn Bänden, Band 13, Nachträge, Fischer, Frankfurt 1974, S. 510
  11. Guy Stern in: Thomas Mann und die jüdische Welt, Thomas-Mann-Handbuch, Fischer, Frankfurt am Main, 2005, S. 61
  12. Thomas Mann: Zur Jüdischen Frage. In: Thomas Mann: Gesammelte Werke in dreizehn Bänden. Band 13, Nachträge, Fischer, Frankfurt 1974, S. 475
  13. Thomas Mann, Gladius Dei, in: Thomas Mann, Gesammelte Werke in dreizehn Bänden, Band 8, Fischer, Frankfurt 1974, S. 206-207
  14. Thomas Mann: Zur Jüdischen Frage. In: Thomas Mann: Gesammelte Werke in dreizehn Bänden. Band 13, Nachträge, Fischer, Frankfurt 1974, S. 466
  15. Thomas Mann, Wälsungenblut, in: Thomas Mann, Gesammelte Werke in dreizehn Bänden, Band 8, Fischer, Frankfurt 1974, S. 385
  16. Thomas Mann, Wälsungenblut, in: Thomas Mann, Gesammelte Werke in dreizehn Bänden, Band 8, Fischer, Frankfurt 1974, S. 380
  17. Rolf Thiede, Die Darstellung der "Judenfrage" in der "höheren Erzählkunst", Thomas Manns Buddenbrooks; in: Stereotype von Juden, Die frühen Schriften von Heinrich und Thomas Mann, Zum antisemitischen Diskurs der Moderne und den Versuch seiner Überwindung, Metropol Verlag, Berlin 1998, S. 81
  18. Zit. nach: Guy Stern, Thomas Mann und die jüdische Welt, Thomas-Mann-Handbuch, Fischer, Frankfurt am Main, 2005, S. 61
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