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Norman Kempken

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Norman Kempken (* in Rüsselsheim) ist ein deutscher Neonazi und aktiv in der rechtsextremistischen Kleinpartei Der III. Weg. Er ist einer der wichtigsten Kameradschaftaktivisten in Bayern und war einer der zentralen Akteure im Freien Netz Süd (FNS).[1] Der bayrische Verfassungsschutzbericht 2014 verzeichnet Kempken als eine der zentralen Führungsfiguren der Neonaziszene in der Metropolregion Nürnberg/Fürth.[2]

Kempken begann seine Aktivitäten in der Neonaziszene Mitte der 1980er Jahre, unter anderem in der „Deutschen Aktionspartei/ Bewegung der totalen Ordnung“. Zudem war er in der „Taunusfront“ aktiv. Vor der Gründung des FNS beteiligte sich Kempken an den Aufmärschen der „Fränkischen Aktionsfront“ (FAF) und der NPD. Seit langem ist er in der „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige“ (HNG) aktiv. Er ist eng verbunden mit der Vorsitzenden Ursula Müller, schreibt in der monatlichen Nachrichtenausgabe der HNG und kümmert sich um die Gefangenenbetreuung verurteilter Neonazis. Zudem war Normann Kempken maßgeblich an der „Anti-Antifa“-Zeitschrift „Der Einblick“ beteiligt. In der Publikation wurden über 250 Antifaschisten teilweise mit Namen, Bild und Adresse veröffentlicht. Für diesen Verstoß wurde Kempken gerichtlich verurteilt.[3]

Neben Matthias Fischer war Kempken einer der zentralen Akteure im 2014 verbotenen FNS. Kempken meldete regelmäßig die Aufmärsche des FNS an. So beispielsweise den Aufmarsch im sächsischen Plauen am 1. Mai 2014.

Heute ist er in der Partei „Der III. Weg“ aktiv.

Einzelnachweise

Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Norman Kempken aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.