| Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzyklopädie zum Judentum.
Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ... Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten) |
How to read Jewiki in your desired language · Comment lire Jewiki dans votre langue préférée · Cómo leer Jewiki en su idioma preferido · בשפה הרצויה Jewiki כיצד לקרוא · Как читать Jewiki на предпочитаемом вами языке · كيف تقرأ Jewiki باللغة التي تريدها · Como ler o Jewiki na sua língua preferida |
Kenny Rogers
Kenneth Donald „Kenny“ Rogers (* 21. August 1938 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger, Songwriter, Schauspieler, Fotograf und Buchautor, der seit über 50 Jahren in der Musikbranche aktiv ist. Mit 22 Nummer-eins-Erfolgen und über 125 Millionen verkauften Tonträgern zählt Kenny Rogers zu den erfolgreichsten Sängern weltweit.
Karriere
Anfänge
In seiner High-School-Zeit trat Rogers gelegentlich mit seiner Schülerband als Sänger auf. Seine erste Single That Crazy Feeling/We’ll Always Have Each Other veröffentlichte er 1957 als Kenneth Rogers beim Kix-Label aus Houston. That Crazy Feeling wurde zu einem lokalen Hit. Mitte 1957 spielte er als Mitglied der Scholars zwei weitere Singles für Imperial Records ein, die aber wenig Anklang fanden. Ähnlich erging es Rogers’ nächsten beiden Solosingles für Carlton Record. Alle diese frühen Aufnahmen waren im Rock-’n’-Roll-Stil gehalten, erst später wechselte Rogers zur Country-Musik, nachdem die Beliebtheit des Rock ’n’ Roll abebbte. Nach einem Gastauftritt bei der Dick-Clark-Show 1958 veröffentlichte er seine folgenden Alben unter dem Namen Kenny Rogers.
Bevor sich Rogers der Country-Musik widmete, spielte er zehn Jahre lang Jazz und wurde Ende der 1950er ein Mitglied des Bobby-Doyle-Trios. In dieser Zeit lernte er auch Kontrabass zu spielen. Als sich die Jazzband in den 1960ern auflöste, ging er zu einer anderen Jazzgruppe, die unter dem Namen New Christy Minstrels bekannt war. Kim Carnes, die in Rogers’ späterer Karriere eine wesentliche Rolle spielte, war auch Mitglied dieser Band. 1967 gründete er mit Carnes und zwei weiteren Mitgliedern die Band The First Edition; diese Formation wurde später umbenannt in Kenny Rogers & the First Edition, die bis Mitte der 70er mit Hits wie Just Dropped In (To See What Condition My Condition Was In), Ruby, Don’t Take Your Love to Town oder Reuben James großen Erfolg hatte. Es folgten viele Fernsehauftritte und Konzerte, bis sich die Band 1976 auflöste.
Durchbruch
Danach organisierte Ken Kragen (Kenny Rogers’ Manager von 1976 bis 2000) ein Treffen mit Larry Butler, einem Musikproduzenten der Plattenfirma Capitol Records Nashville. Dieser unterzeichnete einen Zwei-Platten-Vertrag mit Kenny Rogers, und 1976 folgte die erste Single Love Lifted Me, die in den Charts landete. Das gleichnamige Album war zunächst kein Erfolg, doch schon bald folgte die Single Lucille, die in den USA und Großbritannien ein Nummer-eins-Erfolg wurde. Auch in Deutschland war Lucille erfolgreich.
1970er
Die Kooperation mit Larry Butler gilt als die erfolgreichste in Rogers’ Musikkarriere. Nach dem ersten Nummer-eins-Hit produzierte das Duo 1977 das nächste Album Daytime Friends. Der Titelsong wurde zum nächsten Nummer-eins-Hit. Kenny Rogers versuchte sich selten als Songwriter. Auf dem Album veröffentlichte er dennoch seinen selbstverfassten Song Sweet Music Man, der von ihm selbst handelt und sein Hippie-Image betrifft. Das Stück schaffte es auf Platz 9 der Country-Charts. Zudem findet sich auf dem Album noch eine Coverversion des Eagles-Songs Desperado.
1978 schrieb Don Schlitz den Countrysong The Gambler, den Kenny Rogers veröffentlichte. Dieses Lied war so erfolgreich, dass man die erste Miniserie in der Fernsehgeschichte der USA startete. Insgesamt wurden zwischen 1978 und 1994 fünf Gambler-Westernfilme gedreht, in denen Kenny Rogers die Hauptrolle unter dem Namen Brady Hawkes spielte. The Gambler wie auch Kenny Rogers’ Lieblingsballade She Believes in Me kam auf Platz eins.
Im selben Jahr traf Rogers durch Zufall auf Dottie West. Das erste Duett der beiden, Every Time Two Fools Collide, wurde ebenfalls ein Nummer-eins-Hit. Das gleichnamige Album enthielt noch zwei weitere Nummer-eins-Songs All I Ever Need Is You und What Are We Doin’ in Love?. Zudem erreichten die Stücke Anyone Who Isn’t Me Tonight Platz 2 und Till I Can Make It on My Own Platz 3 der Country-Charts.
Kenny Rogers und Larry Butler stellten 1979 das Album Kenny in drei Tagen fertig. Unter den zehn Liedern findet sich auch Rogers’ international erfolgreichster Song Coward of the County, der neben dem Nummer-eins-Erfolg auch verfilmt wurde. In Deutschland ist dieser Westernfilm unter dem Titel Tag des Zorns bekannt. You Decorated My Life war ein weiterer Nummer-eins-Song aus diesem Album.
1980er
Die 80er-Jahre waren Rogers musikalischer Höhepunkt. 1980 arbeitete er mit Kim Carnes zusammen, die nicht nur als Sängerin, sondern auch als Songschreiberin aktiv war. Zusammen mit Dave Ellingson schrieb das Duo elf neue Songs für das Album Gideon, das Larry Butler mit Kenny Rogers produzierte. Es enthielt das Duett Don’t Fall in Love with a Dreamer, das Rogers zusammen mit Kim Carnes aufnahm. Das Stück erreichte Platz 3 der Country-Charts.
Zusammen mit Larry Butler hatte Rogers zwischen 1976 und 1980 zwölf Top-Ten-Hits. „Irgendwann wurde uns klar, dass wir immer dieselben Lieder nur mit anderen Worten produzieren“, sagte Kenny Rogers in einem Interview. Er wollte sich auf ein anderes musikalisches Territorium begeben. Inspiriert durch Ray Charles’ Album Modern Sound of Country Music, auf dem der R&B-Sänger Country-Songs sang, wollte Kenny Rogers als Country-Sänger einen R&B-Song singen und bat Lionel Richie um Hilfe.
Einige Tage später hatte Richie das Lied Lady für ihn bereit, das Platz eins sowohl der Country- als auch der Pop-Charts erreichte. Aus der Zusammenarbeit mit Richie entwickelte sich eine Freundschaft und sie entschieden sich noch im selben Jahr, zusammen ein neues Album zu erarbeiten. Vier Songs schrieb Richie für das geplante Album (The Good Life, So in Love with You, Goin’ Back to Alabama - mit Michael Jackson als Backgroundsänger - und Without You in My Life). Ziel war es, sich vom gewohnten Country-Image der Butler-Rogers-Kooperation abzuwenden und in den Pop einzusteigen. Das Titellied Share Your Love sowie I Don’t Need You und Through the Years wurden zu Nummer-eins-Erfolgen.
Jubiläum
Aus Anlass seiner 50-jährigen Aktivität in der Musikbranche veröffentlichte Rogers 2008 das Album Kenny Rogers: 50 Years bei der kleinen Plattenfirma Cracker Barrel. Im Oktober 2009 erschien das nächste Best-of-Album The First Fifty Years, das mit Tell Me That You Love Me ein Duett mit Dolly Parton beinhaltet. Goodbye (geschrieben von Lionel Richie) und Loving You Is a Natural Thing to Do sind weitere neue Stücke auf dem Album.
Am 10. April 2010 wurde die Biographie-Show The First Fifty Years aufgezeichnet, in der Stars wie Dolly Parton, Lionel Richie, Wynonna Judd, Chris Isaak, Sheena Easton und weitere prominente Sänger Rogers für seine fünf Jahrzehnte lange Tätigkeit ehrten. Rogers sagte als Abschlusssatz auf seinem Jubiläumsalbum: „Now I’m working on the next fifty years“ (Jetzt arbeite ich an den nächsten 50 Jahren).[1]
Country-Nummer-eins-Hits
| Titel | Album | Jahr |
|---|---|---|
| Lucille | Kenny Rogers | 1976 |
| Daytime Friends | Daytime Friends | 1977 |
| The Gambler | The Gambler | 1978 |
| She Believes n Me | The Gambler | 1978 |
| Love or Something Like It | Love or Something Like It | 1978 |
| Every Time Two Fools Collide
(Duett mit Dottie West) |
Every Time Two Fools Collide | 1978 |
| You Decorated My Life | Kenny | 1979 |
| Coward of the County | Kenny | 1979 |
| All I Ever Need Is You
(Duett mit Dottie West) |
Classics | 1979 |
| What Are We Doin’ in Love?
(Duett mit Dottie West) |
Classics | 1979 |
| Lady | Greatest Hits | 1980 |
| Share Your Love | Share Your Love | 1981 |
| Through the Years | Share Your Love | 1981 |
| I Don’t Need You | Share Your Love | 1981 |
| Love Will Turn You Around | Love Will Turn You Around | 1982 |
| We’ve Got Tonight
(Duett mit Sheena Easton) |
We’ve Got Tonight | 1983 |
| Islands in the Stream
(Duett mit Dolly Parton) |
Eyes That See in the Dark | 1983 |
| Real Love
(Duett Mit Dolly Parton) |
Real Love | 1985 |
| Morning Desire | The Heart of the Matter | 1985 |
| Crazy | I Prefer the Moonlight | 1988 |
| Make No Mistakes, She’s Mine
(Duett mit Ronnie Milsap) |
I Prefer The Moonlight | 1988 |
| Buy Me a Rose | She Rides Wild Horses | 1999 |
Alben
Studioalben
| Jahr | Titel | Chartpositionen[2] | Anmerkungen | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| DE | AT | CH | UK | US | |||
| 1976 | Love Lifted Me | — | — | — | — | — | Erstveröffentlichung: 1976 |
| 1977 | Kenny Rogers | — | — | — | 14 (7 Wo.) |
30 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1977 |
| Daytime Friends | — | — | — | — | 39 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: Juli 1977 | |
| 1978 | Love Or Something Like It | — | — | — | — | 53 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: Juli 1978 |
| The Gambler | — | — | — | — | 12 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: November 1978 | |
| 1979 | Kenny | — | 17 (4 Wo.) |
— | 7 (10 Wo.) |
5 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: September 1979 |
| 1980 | Gideon | — | — | — | — | 12 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1980 |
| 1981 | Share Your Love | — | — | — | — | 6 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1981 |
| Christmas | — | — | — | — | 34 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1981 | |
| 1982 | Love Will Turn You Around | — | — | — | — | 34 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1982 |
| 1983 | We've Got Tonight | — | — | — | — | 18 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1983 |
| Eyes That See In The Dark | — | 9 (12 Wo.) |
14 (10 Wo.) |
53 (19 Wo.) |
6 (22 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1983 | |
| 1984 | What About Me? | — | — | — | 97 (1 Wo.) |
31 (31 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1984 |
| 1985 | The Heart Of The Matter | — | — | — | — | 51 (28 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1985 |
| 1986 | They Don't Make Them Like They Used To | — | — | — | — | 137 (15 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1986 |
| 1987 | I Prefer The Moonlight | — | — | — | — | 163 (4 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1987 |
| 1989 | Something Inside So Strong | — | — | — | — | 141 (8 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1989 |
| Christmas In America | — | — | — | — | 119 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1989 | |
| 1996 | The Gift | — | — | — | — | 63 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1996 |
| 1997 | Across My Heart | — | — | — | — | 193 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1997 |
| 1998 | Christmas From The Heart | — | — | — | — | 164 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1998 |
| 1999 | She Rides Wild Horses | — | — | — | — | 60 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1999 |
| 2000 | There You Go Again | — | — | — | — | 121 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 2000 |
| 2006 | Water & Bridges | — | — | — | — | 14 (15 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 21. März 2006 |
Kompilationen
| Jahr | Titel | Chartpositionen | Anmerkungen | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| DE | AT | CH | UK | US | |||
| 1978 | Ten Years Of Gold | — | — | — | — | 33 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: Januar 1978 |
| 1979 | The Kenny Rogers Singles Album | — | — | — | 12 (22 Wo.) |
— | Erstveröffentlichung: 1979 |
| 1980 | Greatest Hits | 3 (12 Wo.) |
— | — | 40 (5 Wo.) |
1 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 23. September 1980 |
| 1983 | Twenty Greatest Hits | — | — | — | — | 22 (15 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1983 |
| 1985 | Love Is What We Make It | — | — | — | — | 145 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1985 |
| The Kenny Rogers Story | — | — | — | 4 (29 Wo.) |
— | Erstveröffentlichung: 1985 | |
| 1990 | The Very Best Of Kenny Rogers | 60 (9 Wo.) |
— | — | — | — | Erstveröffentlichung: 1990 |
| 1993 | Daytime Friends – The Very Best of Kenny Rogers | — | — | — | 16 (5 Wo.) |
— | Erstveröffentlichung: 1993 |
| 1997 | Love Songs | — | — | — | 27 (7 Wo.) |
— | Erstveröffentlichung: 1997 |
| 1999 | All The Hits & All The New Songs | — | — | — | 14 (6 Wo.) |
— | Erstveröffentlichung: 1999 |
| With Love | — | — | — | — | 119 (6 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1999 | |
| 2004 | 42 Ultimate Hits | — | — | — | — | 39 (7 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 2004 |
| 2006 | 21 Number Ones | — | — | — | — | 24 (27 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 2006 |
| 2008 | A Love Song Collection | — | — | — | 47 (2 Wo.) |
— | Erstveröffentlichung: 2008 |
| 2011 | The Love Of God | — | — | — | — | 27 (8 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 2011 |
Kollaborationen
| Jahr | Titel | Chartpositionen | Anmerkungen | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| DE | AT | CH | UK | US | |||
| 1978 | Every Time Two Fools Collide | — | — | — | — | 186 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1978 (mit Dottie West) |
| 1979 | Classics | — | — | — | — | 82 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1979 (mit Dottie West) |
| 1984 | Duets | — | — | — | — | 85 (… Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1984 (mit Dottie West, Kim Carnes & Sheena Easton) |
| Once Upon A Christmas | — | — | — | — | 31 (21 Wo.) |
Erstveröffentlichung: 1984 (mit Dolly Parton) | |
Auszeichnungen
| Jahr | Auszeichnung | Kategorie |
|---|---|---|
| 2007 | CMT Music Awards | Album of the Year - "Water & Bridges" |
| 2005 | CMT Music Awards | Favorite All Time Country Duet - "Islands in the Stream" mit Dolly Parton |
| 2004 | CMT’s 100 Greatest Cheating Songs | Greatest Cheating Songs - "Ruby Don’t Take Your Love to Town" (Platz 6) |
| 2003 | Lifetime Achievement Award | International Entertainment Buyers Association |
| 2003 | CMT’s 100 Greatest Country Songs | Greatest Country Song - "The Gambler" (Platz 26) |
| 2002 | CMT’s 40 Greatest Men of Country Music | Greates Men of Country Music (Platz 19) |
| 2000 | TNN Music Awards | Career Achievement Award |
| 1999 | BBC’s Greatest Country Singer | Greatest Country Singer (Platz 2) |
| 1988 | Grammy Awards | Best Duo Country Vocal Performance - "Make No Mistake She’s Mine" (mit Ronnie Milsap) |
| 1986 | USA Today | Favorite Singer of All Time |
| 1985 | American Music Awards | Favorite Country Album - "Eyes That See in the Dark" |
| 1985 | American Music Awards | Favorite Male Country Artist |
| 1983 | Academy of Country Music Awards | Single of the Year - "Islands in the Stream" (mit Dolly Parton) |
| 1983 | Academy of Country Music Awards | Top Vocal Duet - (mit Dolly Parton) |
| 1983 | American Music Awards | Favorite Pop/Rock Country Artist |
| 1983 | American Music Awards | Favorite Country Single - "Love Will Turn You Around" |
| 1983 | ASAP Awards | Favorite Single - "Islands in the Stream" (mit Dolly Parton) |
| 1982 | American Music Awards | Favorite Country Album - "Greatest Hits" |
| 1981 | American Music Awards | Favorite Pop/Rock Male Artist |
| 1981 | American Music Awards | Favorite Country Album - "The Gambler" |
| 1981 | American Music Awards | Favorite Country Single - "Coward of the County" |
| 1980 | American Music Awards | Favorite Male Country Artist |
| 1980 | American Music Awards | Favorite Country Album - "The Gambler" |
| 1980 | Music City News Country | Single of the Year |
| 1980 | Diamond Award | Für das Album "Greatest Hits" (22-millionenfach verkauft) |
| 1979 | American Music Awards | Favorite Male Country Artist |
| 1979 | American Music Awards | Favorite Country Album - "10 Years of Gold" |
| 1979 | Country Music Association Awards | Male Vocalist of the Year |
| 1979 | Country Music Association Awards | Vocal Duo of the Year (mit Dottie West) |
| 1979 | Country Music Association Awards | Album of the Year - "The Gambler" |
| 1979 | Music City News Country | Male Artist of the Year |
| 1979 | Music City News Country | Single of the Year - "The Gambler" |
| 1979 | Grammy Awards | Best Male Country Vocal Performance - "The Gambler" |
| 1978 | American Music Awards | Favorite Single - "Lucille" |
| 1978 | Country Music Association Awards | Vocal Duo of the Year - (mit Dottie West) |
| 1978 | Academy of Country Music Awards | Entertainer of the Year |
| 1978 | Academy of Country Music Awards | Top Male Vocalist |
| 1977 | Country Music Association Awards | Single of the Year - "Lucille" |
| 1977 | Academy of Country Music Awards | Top Male Vocalist |
| 1977 | Academy of Country Music Awards | Single of the Year - "Lucille" |
| 1977 | Academy of Country Music Awards | Song of the Year - "Lucille" |
| 1977 | Grammy Awards | Best Male Country Vocal Performance - "Lucille" |
Quellen
Weblinks
- Literatur von und über Kenny Rogers im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Kenny Rogers in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Offizielle Website (englisch)
- Porträt des Sängers (deutsch)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rogers, Kenny |
| ALTERNATIVNAMEN | Rogers, Kenneth Donald (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Countrysänger und Schauspieler |
| GEBURTSDATUM | 21. August 1938 |
| GEBURTSORT | Houston, Texas, USA |
| Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Kenny Rogers aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar. |