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Karl Dietrich Bracher

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Karl Dietrich Bracher (* 13. März 1922 in Stuttgart) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Historiker. Er lehrte zunächst an der Freien Universität Berlin und war von 1959 bis 1987 Ordinarius für Wissenschaft von der Politik und Zeitgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Er trat wissenschaftlich vor allem als Totalitarismus- und Demokratieforscher hervor. In Bonn baute er das Seminar für Politische Wissenschaft auf. Bei ihm promovierten und habilitierten sich mehr als 120 Schüler; viele Beobachter sprechen von einer „Bonner Schule“. Bracher war zudem von 1965 bis 1967 Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft und Mitherausgeber fachwissenschaftlicher Periodika. Er erhielt für seinen herausragenden Beitrag zur deutschen Politikwissenschaft zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen wie das Bundesverdienstkreuz und den Pour le Mérite und war Gastprofessor im Ausland.

Leben

Herkunft, Kriegsdienst und Gefangenschaft

Brachers entstammte einer bildungsbürgerlichen, evangelischen Familie.[1] Der Urgroßvater Wilhelm Pelargus, seinerzeit Hoferzgießer in Stuttgart, war Mitglied der Kunstgießerfamilie Pelargus.[1] Brachers Vater, Theodor Bracher (1876–1955), arbeitete als Gymnasiallehrer und später Abteilungsleiter im württembergischen Kultusministerium.[1] Der Vater war Mitglied in der linksliberalen DDP.[1] Bracher gehörte einer evangelischen Pfadfindergruppe an und genoss eine humanistische Erziehung am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart.[2] Nach dem Abitur 1940 wurde er zum Reichsarbeitsdienst und später zum Kriegsdienst in der Wehrmacht verpflichtet.[3] Er diente als Soldat im Afrikakorps und geriet im Mai 1943 in der Nähe von Tunis in amerikanische Kriegsgefangenschaft, die er bis Februar 1946 in einem Bestimmungslager im US-Bundesstaat Kansas verbrachte.[3] Im Lager wurde er durch den kriegsgefangenen Historiker Adam Wandruszka unterrichtet.[4]

Studium in Tübingen und Harvard

Von 1946 bis 1949 absolvierte er ein Studium der Alten und Neuen Geschichte sowie der Philosophie (u.a. bei Eduard Spranger), Klassischen Philologie (u.a. bei Otto Weinreich) und Literatur an der Eberhard Karls Universität Tübingen.[5] 1948 wurde er bei Joseph Vogt mit der Dissertation Verfall und Fortschritt im Denken der frühen römischen Kaiserzeit mit summa cum laude zum Dr. phil. promoviert.[5] Von 1949 bis 1950 war er Post-Doc-Aufenthalt an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts; seine dortigen Studien waren interdisziplinär angelegt und brachten ihn in Kontakt mit renommierten Wissenschaftlern wie Arthur M. Schlesinger.[6]

Hochschullehrer in Berlin und Bonn und Seminaraufbau

Von 1950 bis 1955 war er wissenschaftlicher Assistent bei Otto Stammer und stellvertretender Direktor des Instituts für Politische Wissenschaft an der Freien Universität Berlin.[7] Außerdem war er Lehrbeauftragter an der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin und betrieb Demokratie- und Totalitarismusforschung.[7] Seine Habilitation erfolgte im Jahr 1955 bei Hans Herzfeld und Ernst Fraenkel an der FU Berlin mit der Arbeit Die Auflösung der Weimarer Republik. Eine Studie zum Problem des Machtverfalls in der Demokratie, die bis heute als Meisterwerk der Zeitgeschichtsschreibung gilt und unter anderem Aufnahme in die ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher (Sachbücher) fand.[8] Brachers Habilitation war die erste in Deutschland im Fach Politische Wissenschaften. Von 1955 bis 1958 wirkte er in Berlin als Privatdozent für Politische Wissenschaft und Neuere Geschichte.[9] 1958 wurde er vorzeitig zum außerplanmäßigen Professor ernannt.[9]

1959 wurde Bracher Ordinarius für Wissenschaft von der Politik und Zeitgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.[10] Er baute dort mit seinem ersten Assistenten Hans-Helmuth Knütter, den nachmaligen Professor Hans-Adolf Jacobsen und anderen das Seminar für Politische Wissenschaft auf.[11][12] Ab 1970 gab er mit Hans-Adolf Jacobsen die Schriftenreihe Bonner Schriften zur Politik und Zeitgeschichte heraus.[13] Bracher ist vor allem mit Werken über die Weimarer Republik und die Zeit des Nationalsozialismus (Die deutsche Diktatur) sowie über die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert (Die Krise Europas) und der politischen Ideen (Zeit der Ideologien) hervorgetreten. Dabei nahmen die Themenfelder Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Politische Bildung einen wichtigen Raum ein.[14][15]

Bracher blieb bis zu seiner Emeritierung 1987 Bonn treu und lehnte diverse Rufe nach Gießen, Hamburg, Cambridge (Harvard) und Florenz ab;[16][17] Gastprofessuren und Fellowships nahm er u. a. in Stanford, Princeton, Oxford, Washington D.C., Kanada, Florenz, Tel Aviv, Japan, Paris und Schweden wahr.[18] Er wurde in dieser Zeit u.a. von Wissenschaftlern wie Klemens von Klemperer, Hans-Adolf Jacobsen und Hans-Helmuth Knütter vertreten.[11][19][20]

Vorsitzender wissenschaftlicher Vereinigungen und Herausgeber

Bracher war von 1962 bis 1968 Vorsitzender der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.[21] Von 1965 bis 1967 war er Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW).[22] Er war Gründer und von 1960 bis 1969 Mitherausgeber der politikwissenschaftlichen Fachzeitschrift Politische Vierteljahresschrift.[23] Von 1980 bis 1988 war er Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Instituts für Zeitgeschichte in München.[24] 1983 mitbegründete er die Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP).[23] Ab 1992 gehörte er zum Herausgeberkreis der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte.[24] Als Herausgeber beteiligte er sich u.a. an weiteren wissenschaftlichen Zeitschriften: Deutsche Rundschau, Neue Politische Literatur, Zeitschrift für Politik und Journal of Contemporary History.[25] Er war von 1981 bis 1987 Senator des DFG und beriet mehrere Forschungseinrichtungen wie die TU Dresden beim Aufbau des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung.[26]

Bracher-Conze-Kontroverse

1957 löste eine kritische Rezension des Historikers Werner Conzes an Brachers Habilitationsschrift die sogenannte Bracher-Conze-Kontroverse aus. Conze warf Bracher in der Historischen Zeitschrift vor, das Präsidialkabinett von Heinrich Brüning fehlgeleitet als Ende der Weimarer Republik und damit als Weg in den totalitären NS-Staat gedeutet zu haben.[27]

Verhältnis zur Politik

Bracher war parteilos, unterhielt aber gute Kontakte in alle Bundesregierungen.[28] Er führte aus:[29]

„So sitzen wir also nun im Zentrum der Bonner Weltpolitik, ein paar Minuten auch nur von der riesigen US-Botschaft, und versuchen nach Kräften, dem Trubel der politischen Manager zu entgehen. Ich gedenke nämlich nicht, Politik und Politische Wissenschaft zu verwechseln, gerade hier nicht.“

Mitgliedschaften, Ehrungen und Auszeichnungen

Er ist Mitglied der Historischen Kommission zu Berlin, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, des PEN-Zentrums Deutschland[30], der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der American Academy of Arts and Sciences, der American Philosophical Society und der British Academy.

Bracher ist seit 1992 Mitglied des Ordens Pour le mérite für Wissenschaften und Künste. 1973 erhielt er den Premio Acqui Storia, 1980 den Europäischen Bentinck-Preis, 1987 das Große Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland, 1994 den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik und die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg sowie 1997 das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband. Ihm wurden mehrere Ehrendoktorate verliehen, so der Dr. hum. lett. h. c. (Florida State), Dr. iur. h. c. (Graz), Dr. rer. pol. h. c. (FU Berlin), Dr. h.c. (Instituts de Politique, Paris).

Schüler

Promoviert wurden bei ihm 115 Schüler[31], darunter Dieter Aderhold, Ulrich von Alemann, Wilfried von Bredow, Ulrich Dübber, Peter Eickenboom, Stephan Eisel, Erhard Forndran, Markus Gestier, Michael Th. Greven, Hans-Dieter Heumann, Hubertus Hoffmann, Rudolf van Hüllen, Peter Hüttenberger, Michael J. Inacker, Thomas Jansen, Kurt Klotzbach, Hans-Helmuth Knütter, Christoph Konrad, Ludger Kühnhardt, Margarita Mathiopoulos (wegen Täuschung aberkannt[32]), Friedhelm Mennekes, Susanne Miller, Thomas Mirow,Patrik von zur Mühlen, Karlheinz Niclauß, Friedbert Pflüger, Hans Karl Rupp, Wulf Schönbohm, Hans-Ulrich Seidt, Hildegard Stausberg und Hans Vorländer.[33]

Zudem haben sich bei ihm 14 Schüler[31] habilitiert u.a. Wolfgang Bergsdorf, Erhard Forndran, Manfred Funke, Christian Hacke, Peter Hüttenberger, Hans-Adolf Jacobsen, Karl Kaiser, Paul Kevenhörster, Hans-Helmuth Knütter, Ludger Kühnhardt, Karlheinz Niclauß und Wolfgang Pfeiler.[34]

Beobachter sprechen von einer „Bonner“ oder „Bracher-Schule“; Bracher lehnt diese Zuweisung aufgrund seines pluralistischen und integrativen Ansatzes ab. Außerdem war es nie seine Intention, eine solche aufzubauen.[35]

Schriften

  • Verfall und Fortschritt im Denken der frühen römischen Kaiserzeit. Dissertation, Tübinger Hochschulschrift 1948. Neuauflage Böhlau, Wien 1987, ISBN 3-205-08909-X
  • Das Gewissen steht auf. 64 Lebensbilder aus dem deutschen Widerstand 1933–1945. Gesammelt und hrsg. von Annedore Leber in Zusammenarbeit mit Willy Brandt, Karl-Dietrich Bracher. Mosaik Verlag, Berlin - Frankfurt/M 1954.
    • (Hrsg.): Das Gewissen steht auf. 64 Lebensbilder aus dem deutschen Widerstand 1933–1945. Enthalten außerdem: Das Gewissen entscheidet. Gesammelt und hrsg. von Annedore Leber in Zusammenarbeit mit Willy Brandt und Karl-Dietrich Bracher. Neu herausgegeben von Karl Dietrich Bracher in Verbindung mit der Forschungsgemeinschaft 20. Juli e. V. Hase & Koehler, Mainz 1984. ISBN 3-775-81064-1.
  • Nationalsozialistische Machtergreifung und Reichskonkordat. Ein Gutachten zur Frage des geschichtlichen Zusammenhangs und der politischen Verknüpfung von Reichskonkordat und nationalsozialistischen Revolution. Hessische Landesregierung, Wiesbaden 1956.
  • Das Gewissen entscheidet. Bereiche des deutschen Widerstandes von 1933–1945 in Lebensbildern. Hrsg. von Annedore Leber in Zusammenarbeit mit Willy Brandt und Karl-Dietrich Bracher. Mosaik Verlag, Berlin - Frankfurt/M 1957.
  • Die nationalsozialistische Machtergreifung: Studien z. Errichtung d. totalitären Herrschaftssystems in Deutschland 1933/34. Karl Dietrich Bracher; Wolfgang Sauer; Gerhard Schulz, Köln 1960.
  • Die Auflösung der Weimarer Republik. Eine Studie zum Problem des Machtverfalls in der Demokratie. Mit e. Einl. von Hans Herzfeld. Ring-Verlag, Stuttgart 1955. Viele weitere Auflagen. Eine Lizenzausgabe als Taschenbuch des Droste Verlages von 1977 hat die ISBN 3-7610-7216-3
  • Deutschland zwischen Demokratie und Diktatur: Beiträge z. neueren Politik u. Geschichte. München 1964,
  • Adolf Hitler, in der Reihe Archiv der Weltgeschichte, Scherz, Bern/München/Wien 1964.
  • Die deutsche Diktatur: Entstehung, Struktur, Folgen des Nationalsozialismus. Köln 1969. Zahlreiche weitere Auflagen. Die Ullstein-Taschenbuchausgabe Berlin 1997 hat die ISBN 3-548-26501-4.
  • Das Deutsche Dilemma: Leidenswege der politischen Emanzipation. München 1971, ISBN 3-492-01923-4
  • Die Krise Europas 1917-1975. Propyläen-Geschichte Europas. Bd 6, Karl Dietrich Bracher. mit: Jürgen Brockstedt , Frankfurt 1976, ISBN 3-549-05796-2
  • Zeitgeschichtliche Kontroversen um Faschismus, Totalitarismus, Demokratie. Piper, München 1976 ISBN 3-492-00442-3 . Weitere Auflagen
  • Geschichte und Gewalt: zur Politik im 20. Jahrhundert. Severin und Siedler, Berlin 1981, ISBN 3-88680-024-5
  • Zeit der Ideologien. Eine Geschichte politischen Denkens im 20. Jahrhundert. DVA, Stuttgart 1982.
  • Nationalsozialistische Diktatur 1933 - 1945 : eine Bilanz. Karl Dietrich Bracher ... (Hrsg.), Droste Düsseldorf 1983, ISBN 3-7700-0630-5
  • Die totalitäre Erfahrung. Piper, München 1987. ISBN 3-492-03066-1
  • Wendezeiten der Geschichte. DVA, Stuttgart 1992. ISBN 3-421-06550-0
  • Geschichte als Erfahrung: Betrachtungen zum 20. Jahrhundert. DVA, Stuttgart 2001, ISBN 3-421-05444-4
Editionen
  • mit anderen: Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. 5 Bde., Stuttgart 1981 ff.
  • Deutscher Sonderweg. Mythos oder Realität? München 1982.
  • mit Manfred Funke, Hans-Adolf Jacobsen: Nationalsozialistische Diktatur 1933-1945. Eine Bilanz. Düsseldorf 1983 (Bonner Schriften zur Politik und Zeitgeschichte, Band 21).
  • mit Manfred Funke, Hans-Adolf Jacobsen: Die Weimarer Republik 1918-1933. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Düsseldorf 1987 (Bonner Schriften zur Politik und Zeitgeschichte, Band 22).
  • mit Manfred Funke, Hans-Adolf Jacobsen: Deutschland 1933–1945. Neue Studien zur nationalsozialistischen Herrschaft. Düsseldorf 1992 (Bonner Schriften zur Politik und Zeitgeschichte, Band 23).
  • mit Hans-Adolf Jacobsen, Volker Kronenberg, Oliver Spatz: Politik, Geschichte und Kultur. Wissenschaft in Verantwortung für die res publica. Festschrift für Manfred Funke zum 70. Geburtstag. Bouvier, Bonn 2009.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 99.
  2. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 100.
  3. 3,0 3,1 Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 102.
  4. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 103.
  5. 5,0 5,1 Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 106.
  6. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 108.
  7. 7,0 7,1 Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 111.
  8. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 113.
  9. 9,0 9,1 Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 114.
  10. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 208.
  11. 11,0 11,1 Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 209.
  12. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 210.
  13. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 334.
  14. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 117 ff.
  15. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 122 ff.
  16. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 209.
  17. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 214.
  18. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 216.
  19. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 211–213.
  20. Die Geschichte des Instituts für Politische Wissenschaft und Soziologie, Universität Bonn, abgerufen am 22. Januar 2014.
  21. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 259.
  22. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 257.
  23. 23,0 23,1 Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 258.
  24. 24,0 24,1 Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 260.
  25. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 261.
  26. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 262.
  27. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 192 ff.
  28. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 270 ff.
  29. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 272.
  30. Mitglieder, Website des PEN-Zentrums Deutschland, abgerufen am 18. April 2013.
  31. 31,0 31,1 Eckhard Jesse: Ideologien und Totalitarismus. Deutsche Erfahrungen von Weimar über Hitler bis heute. In: Die Zeit, 13. März 1987.
  32. Uni Bonn entzieht Mathiopoulos den Doktortitel, Spiegel Online, 18. April 2012, abgerufen am 19. April 2012.
  33. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 375 ff.
  34. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 248.
  35. Ulrike Quadbeck: Karl Dietrich Bracher und die Anfänge der Bonner Politikwissenschaft. Baden-Baden 2008, S. 344.
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