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Judengesetz
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Judengesetz ist die bis ins 19. Jahrhundert weitgehend übliche abkürzende Bezeichnung für die Gesetzgebung nicht-jüdischer Staaten betreffs der rechtlichen Stellung der Juden.
Von besonderer geschichtlicher Tragweite waren:
- Viertes Laterankonzil von 1215
- die Judenedikte in Staaten des deutschen Bundes Anfang des 19. Jahrhunderts
- die Nürnberger Gesetze im Deutschen Reich
""Judengesetze" nannte man auch die im Vormärz und im späteren 19. Jahrhundert verabschiedeten gesetzlichen Regelungen über die bürgerliche Stellung der Juden.
- Preußisches Judengesetz von 1847
- im Königreich Württemberg das Gesetz in Betreff der öffentlichen Verhältnisse der israelitischen Glaubensgenossen von 1828
Siehe auch
- Verordnung über die Anmeldung des Vermögens von Juden
- Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens
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