Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzy­klo­pädie zum Judentum.

Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ...

Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten)

How to read Jewiki in your desired language · Comment lire Jewiki dans votre langue préférée · Cómo leer Jewiki en su idioma preferido · בשפה הרצויה Jewiki כיצד לקרוא · Как читать Jewiki на предпочитаемом вами языке · كيف تقرأ Jewiki باللغة التي تريدها · Como ler o Jewiki na sua língua preferida

Josefine Heinemann

Aus Jewiki
Version vom 23. November 2022, 01:59 Uhr von Michael Kühntopf (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Schachspieler |Bild = 220px |Bildbeschreibung = Josefine Heinemann, Karlsruhe 2018 |Voller Name = |L…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Heinemann,Josefine 2018 Karlsruhe.jpg
Josefine Heinemann, Karlsruhe 2018
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Geboren {{{Geburtsdatum}}}
Titel Internationale Meisterin der Frauen (2016)
Großmeisterin der Frauen (2018)
Aktuelle Elo-Zahl 2316 (November 2022)
Beste Elo-Zahl 2369 (Dezember 2021)
Karteikarte bei der FIDE (englisch)

Josefine Heinemann (* 7. Januar 1998[1] in Gardelegen) ist eine deutsche Schachspielerin. 2016 erhielt sie von der FIDE den Titel Internationale Meisterin der Frauen (WIM). Bereits zwei Jahre später wurde ihr der Titel Großmeisterin der Frauen (WGM) verliehen.

Leben

Josefine Heinemann begann ein Studium der Wirtschaftsmathematik an der Universität Mannheim und erhielt aufgrund ihrer sportlichen Erfolge ein Stipendium.[2]

Schach

Ihre erste Teilnahme an einer deutschen Meisterschaft war die U10-Meisterschaft 2007 in Willingen.[3]

Erfolge bei Jugendturnieren (Auswahl)

  • Deutsche Meisterin U18, 2015[4]
  • 5. Platz Weltmeisterschaft U18, 2015[5]
  • 10. Platz Weltmeisterschaft U18, 2016

Erfolge bei Frauenturnieren

  • 6. Platz Frauen Mannschaftseuropameisterschaft 2015
  • Dritte beim German Masters der Frauen 2018 in Dresden[6]

Vereine

Im allgemeinen Spielbetrieb spielte Josefine Heinemann bis 2016 für Aufbau Elbe Magdeburg, von 2016 bis 2018 in der zweiten und dritten Mannschaft der OSG Baden-Baden und seit der Saison 2018/19 in der ersten und zweiten Mannschaft des SC Viernheim, mit dem sie auch am European Club Cup 2019 teilnahm.[7] In der Frauenbundesliga spielte sie von 2012 bis 2015 für den USV Volksbank Halle, in der Saison 2015/16 für den SC Bad Königshofen und seit 2016 für die OSG Baden-Baden, mit der sie 2018 den Titel gewann. In der französischen Top 12 der Frauen spielte Heinemann 2016 für Clichy Echecs und 2019 für Mulhouse Philidor; mit Mulhouse nahm sie auch am European Club Cup der Frauen 2018 teil.[8] In der Schweizer Bundesliga spielte Heinemann in der Saison 2017/18 für Echiquier Bruntrutain Porrentruy.

Nationalmannschaft

Heinemann nahm 2016 und 2017 am Mitropacup der Frauen teil und gewann den Wettbewerb 2016.[9] Bei den Mannschaftseuropameisterschaften 2015 und 2017 gehörte sie ebenfalls zur deutschen Frauenauswahl.[10] Bei der Mannschaftseuropameisterschaft 2021 spielte sie alle neun Runden und erzielte mit 6 Punkten (+4 =4 -1) das beste Einzelergebnis der deutschen Spielerinnen.[11]

Weblinks

 Commons: Josefine Heinemann – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Josefine Heinemann aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.