Jewiki unterstützen. Jewiki, die größte Online-Enzy­klo­pädie zum Judentum.

Helfen Sie Jewiki mit einer kleinen oder auch größeren Spende. Einmalig oder regelmäßig, damit die Zukunft von Jewiki gesichert bleibt ...

Vielen Dank für Ihr Engagement! (→ Spendenkonten)

How to read Jewiki in your desired language · Comment lire Jewiki dans votre langue préférée · Cómo leer Jewiki en su idioma preferido · בשפה הרצויה Jewiki כיצד לקרוא · Как читать Jewiki на предпочитаемом вами языке · كيف تقرأ Jewiki باللغة التي تريدها · Como ler o Jewiki na sua língua preferida

Jewgeni Wiktorowitsch Prigoschin

Aus Jewiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Jewgeni Wiktorowitsch Prigoschin (2010)

Jewgeni Wiktorowitsch Prigoschin (russisch Евгений Викторович Пригожин; * 1. Juni 1961 in Leningrad, Russische SFSR, Sowjetunion), auch als „Putins Koch“[1] oder „der Koch des Kreml“ bekannt,[2] ist ein russischer Unternehmer. Neben seinem Gastronomieunternehmen Konkord betreibt er das einzige private Restaurant im Gebäude des russischen Parlaments in Moskau. Ihm wird von Beobachtern die Verstrickung in verdeckte Propagandaaktivitäten der russischen Regierung – die er bestätigte – vorgeworfen;[3][4] sein wirtschaftlicher Erfolg wird mit der Protektion durch Präsident Putin in Verbindung gebracht. Er ist Gründer und Finanzier des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Gruppe Wagner.[5][6]

Leben

Werdegang

Prigoschin wurde 1979 wegen Diebstahls von einem Gericht der Sowjetunion zu einer Bewährungsstrafe und zwei Jahre später wegen Raubüberfalls und anderer Delikte zu 13 Jahren Haft verurteilt.[7] Er verbüßte neun Jahre seiner Strafe und wurde 1990 aus der Haft entlassen.[8]

Nach seiner Haftentlassung betrieb er Restaurants in Sankt Petersburg und beschrieb in einem Interview, sein Kontakt zu Wladimir Putin sei das Resultat eines Essens, bei dem er 2001 Putin und den französischen Präsidenten Jacques Chirac bewirtet hatte und dem russischen Präsidenten positiv aufgefallen war. Journalisten vermuten jedoch, dass Prigoschin schon früher, in den 1990er Jahren, als er sich in der Sankt Petersburger Glücksspielszene betätigt hatte, auf Wladimir Putin getroffen war, der eine Kommission zur Regulierung des Glücksspiels leitete.[9]

In den 2000er Jahren begann Prigoschin mit dem Aufbau einer Kette von Schnellrestaurants. Das Unternehmen scheiterte und das letzte Restaurant wurde 2011 geschlossen. Mit seiner Firma Concord bekam Prigoschin jedoch zahlreiche öffentliche Aufträge, darunter die Lieferung von Essen an Schulen und Kindergärten in Sankt Petersburg[9] sowie an die russischen Streitkräfte. Außerdem begann Prigoschin Staatsbankette auszurichten.[10]

Als die Investigativzeitung Nowaja Gaseta sich mit den Aufträgen Prigoschins befasste, wurde die Zeitung von einer Praktikantin, die in Wirklichkeit aus der PR-Abteilung von Concord stammte, ausspioniert. Die Zeitung erkannte dies und lieferte über diesen Kanal bis zum Ende des Praktikums Unmengen an nutzloser Information an die Restaurantfirma Concord, welche nicht nur ein bürgerliches Geschäft, sondern offensichtlich auch ein Ermittlungsbüro mit angestellten Agenten war. Kurze Zeit später gingen die Auftraggeber der Frau zu „aktiven Operationen“ über, die die Zeitschrift Forbes sowie den Schriftsteller Dmitri Bykow zum Ziel hatten,[11] der beliebte Moderator einer regierungskritischen Sendung. Bykow sollte bei einem fingierten „Künstlergespräch“ durch angeblich bezahlte politische Werbung diskreditiert werden.[12] Ein weiteres Ziel, das überwacht wurde, war die Journalistin Julija Latynina. Im Jahr 2012 wurde ein ehemaliger Geschäftspartner Prigoschins aus dem Markt gedrängt, indem dessen Firma für ein Fake-Bankett engagiert wurde, bei welchem die Gäste „Vergiftungen“ vortäuschten und bezahlte Sanitäter falsche Diagnosen stellten.[13]

Im Jahr 2016 legte der Oppositionelle Alexei Nawalny einen Bericht vor, in dem er zum Schluss kam, dass Prigoschin von den Gesamtaufträgen des Verteidigungsministeriums im Wert von 180 Milliarden Rubel Aufträge in Höhe von 23 Milliarden Rubel bekommen hatte. Vehikel dazu waren laut Nawalny mehrere Unterfirmen, welche ein Monopol bildeten respektive angeblich nur zum Schein die öffentlichen Ausschreibungen zufriedenstellten.[14][15]

Prigoschin strengte verschiedene Klagen an gegen Suchmaschinenbetreiber, weil sie nach seiner Meinung der Verbreitung von „falschen Informationen“ über ihn Vorschub geleistet hätten. Mit Journalisten spricht er nicht. Die Nowaja Gaseta vermutete, dass er das kritische Sankt-Petersburger Journalismus-Portal fontanka.ru kaufen wollte, welches nach kritischen Veröffentlichungen in finanzielle Not geriet.[16]

Kontakte zur und Aktivität für Gruppe Wagner

Prigoschin gilt weiter als Inhaber eines Firmennetzwerks, zu dem auch die Ölfirma Evro Polis gehört. Evro Polis soll im Bürgerkrieg in Syrien Rechte für Anteile aus der Ausbeutung von Ölquellen in Syrien erhalten haben, deren Vergabe nach Presserecherchen an die Bedingung geknüpft war, die Quellen zunächst mit eigenen Kräften von der Terrormiliz IS zu erobern und zu sichern. Die Kämpfer, die dafür eingesetzt wurden, gehören zur Gruppe Wagner, einer Sicherheitsfirma, die von Dmitri Utkin und Prigoschin gegründet wurde.[2][17]

Im Zuge der Sanktionen der Europäischen Union in Reaktion auf den Giftanschlag auf Alexei Nawalny wurde zusätzlich Jewgeni Prigoschin am 15. Oktober 2020 aufgrund seiner finanziellen Verbindungen zur Gruppe Wagner mit Sanktionen belegt. Somit ist ihm eine Einreise in die EU verboten und Gelder auf EU-Konten sowie Vermögen sind gesperrt.[18] Unter Präsident Joe Biden erließen die USA im März 2021 Sanktionen in Form von Kontensperrungen gegen dieselben sieben Personen, die von der EU im Oktober 2020 wegen des Giftanschlags sanktioniert wurden.[19]

Im Jahr 2022 rekrutierte er persönlich im Namen der Gruppe Wagner in russischen Straflagern Gefangene für einen Kriegseinsatz in der Ukraine.[20][21][22] Dabei versprach er denjenigen, die sich für den Einsatz entscheiden, eine Begnadigung, sofern sie sechs Monate an der Front überleben. Er stellte auch klar, dass die Entscheidung der Gefangenen endgültig sei, da diese, wenn sie sich an der Front befinden, nicht mehr umentscheiden könnten. All jene, die sich an der Front umentscheiden und doch nicht kämpfen wollen, würden als Deserteure von einem Exekutionskommando erschossen werden.[23]

Nachdem der Strafgefangene und im Sommer 2022 als Wagner-Söldner rekrutierte Russe Jewgeni Nuschin,[24] der 55 Jahre alt war und sich im September 2022 den Ukrainern ergeben hatte, nach einer Entführung aus Kiew oder nach einem ukrainisch-russischen Gefangenenaustausch wegen angeblichen Verrates von Wagner-Söldnern mit einem Vorschlaghammer hingerichtet worden war, kommentierte Prigoschin dies im November 2022 mit den Worten: „Ein Hund empfängt den Tod eines Hundes […] Nuschin war ein Verräter.“[25][26] In einem Brief an den russischen Generalstaatsanwalt teilte er indes mit, dass Wagner nichts mit Nuschins Ermordung zu tun habe, sondern US-amerikanische Geheimdienste hinter der Ermordung steckten.[26]

Propagandaaktivitäten

Prigoschin wird die Verantwortung für mehrere Propagandaaktionen zugeschrieben, die allesamt zum Ziel hatten, die Regierung von Präsident Putin in einem positiven Licht darzustellen. So wird Prigoschin als Eigentümer mit der „Internet-Forschungsinstitut“ (IRA) genannten Troll-Armee in Verbindung gebracht,[27] einer Einrichtung, die sich mit der Verbreitung von putinfreundlicher Propaganda und der Diffamierung von dessen Feinden im Internet beschäftigen soll. Weiterhin schickte Prigoschin im Jahr 2013 ein Filmteam in die Vereinigten Staaten, um dort nach russischen Auswanderern zu suchen, die vor laufender Kamera ihre Auswanderung als Fehler bereuen sollten. Ebenfalls wird Prigoschin der Aufbau einer Propagandaeinheit in der ukrainischen Stadt Charkiw vorgeworfen, die 2013 im Internet Äußerungen gegen den Euromaidan verbreiteten, um so die Menschen gegen die damaligen Entwicklungen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew einzunehmen.[9]

Am 16. Februar 2018 wurde Prigoschin nach Ermittlungen des Sonderermittlers Robert Mueller in den Vereinigten Staaten von einer Grand Jury zusammen mit zwölf weiteren Russen wegen Verschwörung zur Störung demokratischer Prozesse in den Vereinigten Staaten, darunter der Präsidentschaftswahl von 2016, angeklagt.[28][29][30] Für Hinweise, die zur Festnahme führen, hat das FBI eine Belohnung von 250.000 US-Dollar ausgesetzt.[31] Ebenfalls wurden dem von Prigoschin gegründeten Konzern Konkord mehrere Tarnfirmen zugeordnet, die der Troll-Armee Patriot Media Group (PMG)[32] zugerechnet werden.[33] Prigoschin war mutmaßlich in die Unterstützung einer Revolte in Afrika verwickelt.[34]

Anfang November 2022 – in der Endphase der (Halbzeit-)Wahlen in den Vereinigten Staaten – schrieb Prigoschin auf Vkontakte bezüglich russischer Einmischung in US-Wahlen: „Wir haben uns eingemischt, wir tun es und wir werden es weiter tun“.[3]

Syrien

Jewgeni Prigoschin soll mit seiner Firma Evro Polis seit 2016 einen Vertrag mit der syrischen Regierung haben, nach dem 25 % der Gewinne aus Öl- oder Gasfeldern an Evro Polis fallen, wenn russische Söldner die Anlagen zuvor vom Islamischen Staat erobert haben.[35]

Nach der Schlacht bei Khasham am 7. Februar 2018, bei der mehrere russische Söldner und syrische Milizen bei dem Versuch getötet wurden, ein Gasfeld vom SDF zu erobern, gaben amerikanische Geheimdienste Erkenntnisse aus abgehörter Kommunikation an die Washington Post weiter, nach der Prigoschin persönlich mit syrischen Offiziellen, darunter Minister Mansour Fadlallah Azzam, den bevorstehenden Angriff bespricht. Prigoschin teilte seinen Gesprächspartnern demnach am 24. Januar 2018 mit, er habe bei der russischen Regierung die Genehmigung für einen Einsatz erwirkt. Am 30. Januar meldete er nach dem Bericht nach Syrien, dass er eine „tolle Überraschung“ für den syrischen Präsidenten Assad habe, die zwischen dem 6. und 9. Februar stattfinde. Das offizielle russische Militär hatte trotz mehrerer Warnungen der Amerikaner, die das Zusammenziehen der Kräfte für den Söldnerangriff bereits eine Woche vor dem Angriff bemerkt hatten, jede Kenntnis von der Attacke abgestritten. Das russische Militär hatte den Söldnereinsatz später laut der Zeitung Kommersant als „gefährliches Laienwerk“ bezeichnet.[35]

US-Sanktionen und FBI-Ermittlungen

Am 3. März 2022 verhängte das OFAC weitere Sanktionen gegen Prigoschin, seine Familie, seine Unternehmen und mehrere seiner Mitarbeiter wegen der Beteiligung Prigoschins am Cyberkrieg im Bezug zum Russland-Ukraine-Krieg.[36] Im August 2022 wurde bekannt, dass das FBI 250.000 Dollar für entscheidende Hinweise ausgelobt hat, bezüglich einer „mutmaßliche(n) Beteiligung an einer Verschwörung zum Wahl-Betrug“ in den USA.[37] Zeitgleich wurde darüber berichtet, dass Prigoschin „Mörder und Räuber“ in russischen Gefängnissen als neue Kämpfer für die Söldner-Gruppe „Wagner“ zu rekrutieren versucht.[38][39]

Video

Weblinks

 Commons: Yevgeny Prigozhin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. „Obama wird in der Hölle brennen“, Süddeutsche Zeitung, 13. Juni 2014, abgerufen am 15. Juni 2015.
  2. 2,0 2,1 Russia Deploys a Potent Weapon in Syria: The Profit Motive. New York Times, 5. Juli 2017.
  3. 3,0 3,1 Vor Midterms: »Putins Koch« gibt Einmischung in US-Wahlen zu. In: Der Spiegel. 2022-11-07 (https://www.spiegel.de/ausland/russland-usa-wladimir-putin-koch-gibt-einmischung-in-us-wahlen-zu-a-0246c285-ac9f-4da3-82dd-4aef1faade8a).
  4. Treasury Sanctions Russians Bankrolling Putin and Russia-Backed Influence Actors. In: Press Releases auf treasury.gov, 3. März 2022; Is a New Russian Meddling Tactic Hiding in Plain Sight? In: New York Times, 25. September 2018, jeweils abgerufen 12. Juni 2022.
  5. Russischer Unternehmer Prigoschin gesteht Gründung der Wagner-Söldnertruppe. In: Der Spiegel. 2022-09-26 (https://www.spiegel.de/ausland/wladimir-putin-vertrauter-jewgeni-prigoschin-gesteht-gruendung-der-wagner-soeldner-a-3f685f4b-f1cb-4840-afbd-c88bd5b425c5).
  6. Putins Schattenarmee – Die Gruppe Wagner Oligarchen, Söldner, Kriege, ZDFinfo, 2. Juni 2022.
  7. Prigozhin’s criminal past, straight from the source A complete translation of one of the court documents from the case that sent ‘Putin’s chef’ to prison, four decades ago. In: Meduza, 29. Juni 2021.
  8. Luke Harding: Yevgeny Prigozhin: who is the man leading Russia’s push into Africa?. In: The Guardian. 2019-06-11 (https://www.theguardian.com/world/2019/jun/11/yevgeny-prigozhin-who-is-the-man-leading-russias-push-into-africa).
  9. 9,0 9,1 9,2 Alexandra Garmazhapova: “Yevgeny Prigozhin: caterer to the Kremlin”, opendemocracy, 31. Juli 2014, abgerufen am 20. Juni 2015.
  10. Russland – Wie mächtig ist Prigoschin? In: tagesschau.de. 7. Januar 2023, abgerufen am 7. Januar 2023.
  11. Masha Hari. Wer spioniert in den russischen Medien? Nowaja Gaseta, 28. Juni 2013.
  12. Kochen Sie mit seinen Kakerlaken, Nowaja Gaseta, 8. November 2018.
  13. Mittagessen der Stille – In Russland ist es besser, bei Empfängen auf höchster Ebene nicht mit Präsidenten zu sprechen – Kellner notieren, Nowaja Gaseta, 26. November 2019.
  14. FBK enthüllte und bewies das größte Kartell: Der Koch von Putin und 23 Milliarden, fbk, 10. Mai 2017.
  15. Yevgeny Prigozhin, Russian Oligarch Indicted by U.S., Is Known as ‘Putin’s Cook’, New York Times, 16. Februar 2018: “concluded in 2016 that significant government contracts were going to clusters of fake companies designed to circumvent federal rules on competitive bidding”.
  16. „Wir haben nicht erwartet, dass wir von Napalm verbrannt werden“, Nowaja Gaseta, 31. Oktober 2017.
  17. „Die erste und letzte Schlacht des ‚Slawischen Korps‘“, Nowaja Gaseta, 5. Oktober 2017.
  18. Thomas Gutschker, Friedrich Schmidt: EU veröffentlicht Namen: Sechs Russen für Giftanschlag auf Nawalnyj verantwortlich. In: FAZ.net, 15. Oktober 2020, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  19. USA verhängen Sanktionen gegen Russland. In: tagesschau.de. 2. März 2021, archiviert vom Original am 3. März 2021; abgerufen am 3. März 2021.
  20. Video: Wagner-Chef rekrutiert im Gefängnis. In: ORF.at. 15. September 2022, abgerufen am 19. September 2022.
  21. Andreas Rüesch: «Ich hole euch lebendig raus, aber ich bringe nicht alle lebendig zurück»: Der Chef der Kampfgruppe Wagner spielt Schicksalsgott für russische Gefangene. In: Neue Zürcher Zeitung. 16. September 2022, abgerufen am 16. September 2022.
  22. Sven Petersen, Paul Svensson: Moskau schickt Schläger und Mörder an die Ukraine-Front: »Töte im Namen Russlands, und du bekommst die Freiheit«. In: Der Spiegel. 2022-08-19 (https://www.spiegel.de/ausland/russland-schickt-mithilfe-von-wagner-truppen-raeuber-und-moerder-an-die-ukraine-front-a-46716924-55fb-4d73-b94a-bffc9b850aee).
  23. Video zeigt Häftlings-Rekrutierung für Wagner-Gruppe. In: n-tv Nachrichten. 15. September 2022, abgerufen am 19. September 2022.
  24. „Putins Koch“ witzelt: Wagner-Söldner ermorden Russen mit Vorschlaghammer. In: Kronen Zeitung. 14. November 2022, abgerufen am 15. November 2022.
  25. Guy Faulconbridge: Video shows sledgehammer execution of Russian mercenary. In: Reuters. 2022-11-13 (https://www.reuters.com/world/europe/sledgehammer-execution-russian-mercenary-who-defected-ukraine-shown-video-2022-11-13/).
  26. 26,0 26,1 Christina Hebel: Hinrichtungsvideo eines »Wagner«-Häftlingssoldaten: Erschlagen vor laufender Kamera. In: Der Spiegel. 2022-11-15 (https://www.spiegel.de/ausland/russland-und-wagner-gruppe-haeftlingssoldat-wird-vor-laufender-kamera-erschlagen-a-15e22581-e062-42d5-a570-7735b6e4f1ad).
  27. Tom Parfitt: “My life as a pro-Putin propagandist in Russia’s secret ‘troll factory’”, The Telegraph, 24. Juni 2015, abgerufen am 24. Juni 2015.
  28. Sonderermittler Mueller klagt 13 Russen wegen Wahleinmischung an. FAZ.net, 16. Februar 2018.
  29. Anklageschrift; ausgefertigt am 16. Februar 2018, unterschrieben von Robert S. Mueller, III, Special Counsel U.S. Department of Justice, abgerufen am 24. Juni 2022.
  30. Die Antwort, die Trump allergrößte Probleme bereiten könnte. In: sueddeutsche.de. 17. Februar 2018, abgerufen am 2. August 2018.
  31. https://www.fbi.gov/wanted/counterintelligence/yevgeniy-viktorovich-prigozhin
  32. Übersichtskarte in: Clint Watts: Russia’s Propaganda & Disinformation Ecosystem – 2022 Update & New Disclosures, auf clintwatts.substack.com, 15. Februar 2022, abgerufen am 24. Juni 2022.
  33. Read the Special Counsel’s Indictment Against the Internet Research Agency and Others. In: The New York Times, 16. Februar 2018. Siehe auch Grand Jury Indicts Thirteen Russian Individuals and Three Russian Companies for Scheme to Interfere in the United States Political System. In: Justice.gov (englisch).
  34. Russia Is Using Undercover Racists to Exploit Africa’s Anti-Racist Political Revolt. thedailybeast.com, 8. September 2020, abgerufen am 24. Juni 2022.
  35. 35,0 35,1 Ellen Nakashima, Karen DeYoung, Liz Sly: Putin ally said to be in touch with Kremlin, Assad before his mercenaries attacked U.S. troops. In: The Washington Post, 23. Februar 2018.
  36. Treasury Sanctions Russians Bankrolling Putin and Russia-Backed Influence Actors: Escalating Sanctions Against the Network of Yevgeny Prigozhin; Presseerklärung des OFAC vom 3. März 2022, abgerufen am 23. Juni 2022.
  37. Tobias Utz: FBI jagt „Putins Koch“: 250.000 Dollar für entscheidenden Hinweis. Frankfurter Rundschau (fr.de), 8. August 2022.
  38. Franziska Schwarz: Akuter Rekruten-Mangel? Jetzt soll sogar „Putins Koch“ aktiv um „Mörder und Räuber“ werben. Münchner Merkur, 9. August 2022.
  39. Russian Offensive Campaign Assessment, September 14. Institute For The Study Of War, 14. September 2022.
Dieser Artikel basiert ursprünglich auf dem Artikel Jewgeni Wiktorowitsch Prigoschin aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Wikipedia-Autoren verfügbar.