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Jehuda Löb Scheuer

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Jehuda Löb Scheuer (geb. 1779, gest. 24.Januar 1821 in Düsseldorf) war Landes-Rabbiner von Jülich-Berg, später (unter Napoleon) des Grossherzogtums Berg. Er bildete 42 Jahre lang zahlreiche Schüler aus, die selbst Rabbiner wurden. Bankier Leonhard Scheuer ist der Enkel von Jehuda Löb Scheuer. Das Memoriole beschreibt ihn so:

„Er war ein grosser Gelehrter (ein Korb voller Bücher), bescheiden und demüthig, bekleidete er das Amt eines Land-Rabbiners von Jülich-Berg,später des Grossherzogtums Berg, allein 42 Jahre lang zum Heil und Segen der Gemeinde, deren frieldliche Entwicklung er in schwierigenzeitenzufördern wusste, hielt viele von der Sündezurück, bildete ein grosse Zahl von Schülern aus, von denne viele wieder selbst ein Rabbinat bekleideten. Er lebt im Andenekn der Gemeide fort durch die vielen schönen Lehren und Forschungsresultate, welche an seinem Namen geknüt t sind und durch den frommen Lebenswandel den er stets fgefhürt hat“

Dr. Wedell, Geschh. d. jüdischen Gemede.[1]

Einzelnachweise

  1. Heinrich Ferber: Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf. C. Kraus, Düsseldorf 1889. Reprint: Trilsch, Düsseldorf 1980, II.Band S. 100 [Casernenstrasse.].